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	<title>Kommentare zu: Umpolung mit Ursula</title>
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	<description>If you don’t believe in same-sex marriage, then don’t marry somebody of the same sex. (Wanda Sykes)</description>
	<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 01:14:17 +0000</pubDate>
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		<title>Von: vorbewusstes</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3954</link>
		<dc:creator>vorbewusstes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht unbeeinflusst. Jedoch geht Freud davon aus, dass Neurosen nicht notwendig eine Realität bedürfen, sondern im Subjekt traumatische Situationen entstehen können, die eines objektives Trauma nicht bedürfen. Die Analyse geht dennoch mit dem Patienten von einer psychischen Realität aus, die für den Analysanden nun dann eben wahr sei. 
Interessant dazu sind der Kritiker dieses Konzepts M. Masson mit "Was hat man dir du armes Kind getan", der von der steten Realität des Missbrauchs bei Neurosen ausgeht und als (nicht darauf bezügliche) Gegenposition David Signer "Konstruktionen des Unbewussten", der sehr für die phantastischen Phänomene des Unbewussten plädiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht unbeeinflusst. Jedoch geht Freud davon aus, dass Neurosen nicht notwendig eine Realität bedürfen, sondern im Subjekt traumatische Situationen entstehen können, die eines objektives Trauma nicht bedürfen. Die Analyse geht dennoch mit dem Patienten von einer psychischen Realität aus, die für den Analysanden nun dann eben wahr sei.<br />
Interessant dazu sind der Kritiker dieses Konzepts M. Masson mit &#8220;Was hat man dir du armes Kind getan&#8221;, der von der steten Realität des Missbrauchs bei Neurosen ausgeht und als (nicht darauf bezügliche) Gegenposition David Signer &#8220;Konstruktionen des Unbewussten&#8221;, der sehr für die phantastischen Phänomene des Unbewussten plädiert.</p>
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		<title>Von: Damien</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3912</link>
		<dc:creator>Damien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 12:56:27 +0000</pubDate>
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		<description>@vorbewusstes: "Das hat noch nichts mit einer äußeren Realität zu tun, sondern kann ebensogut im Individuum entstehen." Glaubst Du echt sowas entsteht unbeeinflusst von einer äußeren Realität? Wie soll das denn gehen, wenn man nicht auf ner einsamen Insel lebt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@vorbewusstes: &#8220;Das hat noch nichts mit einer äußeren Realität zu tun, sondern kann ebensogut im Individuum entstehen.&#8221; Glaubst Du echt sowas entsteht unbeeinflusst von einer äußeren Realität? Wie soll das denn gehen, wenn man nicht auf ner einsamen Insel lebt?</p>
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		<title>Von: vorbewusstes</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3910</link>
		<dc:creator>vorbewusstes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 09:16:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, ich denke auch, dass viele Menschen unter ihren (homo-)sexuellen Neigungen leiden. Weil sie entweder verdrängt werden und dann nur verdrückt zum Vorschein kommen, oder weil sie in Konflikt mit heterosexuellen Neigungen oder komplementär zur Inversion auftreten, also eine gewisse zwanghaftigkeit aufweisen, die als reflektierte, aber nicht aufgehobene tatsächlich Ursache von Leiden sein kann. Ebenso kann ein heterosexueller Mensch unter dem "dauernden Druck" leiden, den er verspürt, seine sexuelle Neigung gerät dann in konflikt zu einem internalisierten Opponenten, etwa einer Instanz, die sagt, lass das! Das hat noch nichts mit einer äußeren Realität zu tun, sondern kann ebensogut im Individuum entstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich denke auch, dass viele Menschen unter ihren (homo-)sexuellen Neigungen leiden. Weil sie entweder verdrängt werden und dann nur verdrückt zum Vorschein kommen, oder weil sie in Konflikt mit heterosexuellen Neigungen oder komplementär zur Inversion auftreten, also eine gewisse zwanghaftigkeit aufweisen, die als reflektierte, aber nicht aufgehobene tatsächlich Ursache von Leiden sein kann. Ebenso kann ein heterosexueller Mensch unter dem &#8220;dauernden Druck&#8221; leiden, den er verspürt, seine sexuelle Neigung gerät dann in konflikt zu einem internalisierten Opponenten, etwa einer Instanz, die sagt, lass das! Das hat noch nichts mit einer äußeren Realität zu tun, sondern kann ebensogut im Individuum entstehen.</p>
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		<title>Von: Stefano</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3908</link>
		<dc:creator>Stefano</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>"Schwule gehen miteinander brutaler und härter um, als es rechte Hetenverbände jemals könnten."

*lol*
jetzt übertreib mal nicht, süßer. haha, unglaublich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schwule gehen miteinander brutaler und härter um, als es rechte Hetenverbände jemals könnten.&#8221;</p>
<p>*lol*<br />
jetzt übertreib mal nicht, süßer. haha, unglaublich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: andreschneider</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3903</link>
		<dc:creator>andreschneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:06:17 +0000</pubDate>
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		<description>...und unter ihrer eigenen, mitunter tief verwurzelten Homophobie -- schliesslich wird man von heterosexuellen Eltern nach heterosexuellen Mustern erzogen --, die zu einer Form von Selbsthass führt, der auch mit 20 Darkroom-Ficks im Monat nicht behoben werden kann. Schwule gehen miteinander brutaler und härter um, als es rechte Hetenverbände jemals könnten. Insofern ist die ganze Hetze unnötig. Die Schwulen machen sich seit vielen, vielen Jahrzehnten selbst fertig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und unter ihrer eigenen, mitunter tief verwurzelten Homophobie &#8212; schliesslich wird man von heterosexuellen Eltern nach heterosexuellen Mustern erzogen &#8211;, die zu einer Form von Selbsthass führt, der auch mit 20 Darkroom-Ficks im Monat nicht behoben werden kann. Schwule gehen miteinander brutaler und härter um, als es rechte Hetenverbände jemals könnten. Insofern ist die ganze Hetze unnötig. Die Schwulen machen sich seit vielen, vielen Jahrzehnten selbst fertig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3902</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde eher sagen: Viele Menschen leiden unter den Reaktionen auf ihre homosexuellen Neigungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde eher sagen: Viele Menschen leiden unter den Reaktionen auf ihre homosexuellen Neigungen.</p>
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		<title>Von: andreschneider</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3901</link>
		<dc:creator>andreschneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:11:29 +0000</pubDate>
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		<description>Zumindest der erste Satz stimmt doch. Mal ganz offen gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest der erste Satz stimmt doch. Mal ganz offen gesagt.</p>
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		<title>Von: H.</title>
		<link>http://gaywest.wordpress.com/2008/01/09/umpolung-mit-ursula/#comment-3899</link>
		<dc:creator>H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 14:21:42 +0000</pubDate>
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		<description>Argumentationsketten des „Instituts für Jugend und Gesellschaft“ zum Thema Homosexualität

„... die Suizidversuche konnten nicht erklärt werden durch Erfahrungen mit Diskriminierung, Gewalterfahrung, Verlust an Freundschaften oder derderzeitigen persönlichen Einstellung zur Homosexualität.
Die Ursachen liegen tiefer
Eines machen die Untersuchungen von Garofalo und Remafedi klar: Homosexuell und bisexuell empfindende Jugendliche sind junge Menschen in Not! Drogen- und Alkoholmißbrauch, Prostitution, promiskes sexuelles Verhalten sind Zeichen, daß Jugendliche verzweifelt etwas zur Stabilisierung ihres Selbst suchen, etwas, um ihr Selbst zu „kitten“ und um die innere Leere zu betäuben. Ob nicht genau hier auch die Ursache für die homosexuelleoder bisexuelle Neigung zu suchen ist?“ (Vgl. DIJG, „Bulletin, Nachrichten aus dem DIJG, Herbst 2005, S. 26 ff.,    ) (interessante Statistiken)


Ein Beispiel für den empfohlenen Umgang mit homosexuellen Menschen zur Beseitigung „homosexueller Gefühle“:
„Die entsprechende Methode des ‚Durchprügelns‘ kann zum Beispiel so aussehen: ‚Ach, du Jammerfritze, schnappe dir einen Teller mit Glasscherben und friss sie auf, aber schnell! Los, hinunter mit der Flasche Blausäure, dann kannst du dich auf dem Boden wälzen, dann weißt du wenigstens, wieso du hier herumschreist!‘ Oder: ‚Ich habe große Lust, dich zum Fenster hinauszuwerfen, dort unten in die Dornenbüsche, und das tue ich jetzt auch! Hier bekommt du eins mit einem Rohr aus Blei über. Da hast du einen Fußtritt, dass du mitten durchbrichst. Jetzt schütte ich dir Benzin über den Kopf, und dann machen wir ein Feuerchen‘ usw.“
(Quelle: Aus dem Buch „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ (Seite 440) von Gerard J. M. van den Aardweg, dass vom Institut für Jugend und Gesellschaft immer wieder für Homosexuelle und Berater empfohlen wurde.)

Auf www.gaynial.net und http://www.gaynial.net/stop.htm gibt es weitere Infos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Argumentationsketten des „Instituts für Jugend und Gesellschaft“ zum Thema Homosexualität</p>
<p>„&#8230; die Suizidversuche konnten nicht erklärt werden durch Erfahrungen mit Diskriminierung, Gewalterfahrung, Verlust an Freundschaften oder derderzeitigen persönlichen Einstellung zur Homosexualität.<br />
Die Ursachen liegen tiefer<br />
Eines machen die Untersuchungen von Garofalo und Remafedi klar: Homosexuell und bisexuell empfindende Jugendliche sind junge Menschen in Not! Drogen- und Alkoholmißbrauch, Prostitution, promiskes sexuelles Verhalten sind Zeichen, daß Jugendliche verzweifelt etwas zur Stabilisierung ihres Selbst suchen, etwas, um ihr Selbst zu „kitten“ und um die innere Leere zu betäuben. Ob nicht genau hier auch die Ursache für die homosexuelleoder bisexuelle Neigung zu suchen ist?“ (Vgl. DIJG, „Bulletin, Nachrichten aus dem DIJG, Herbst 2005, S. 26 ff.,    ) (interessante Statistiken)</p>
<p>Ein Beispiel für den empfohlenen Umgang mit homosexuellen Menschen zur Beseitigung „homosexueller Gefühle“:<br />
„Die entsprechende Methode des ‚Durchprügelns‘ kann zum Beispiel so aussehen: ‚Ach, du Jammerfritze, schnappe dir einen Teller mit Glasscherben und friss sie auf, aber schnell! Los, hinunter mit der Flasche Blausäure, dann kannst du dich auf dem Boden wälzen, dann weißt du wenigstens, wieso du hier herumschreist!‘ Oder: ‚Ich habe große Lust, dich zum Fenster hinauszuwerfen, dort unten in die Dornenbüsche, und das tue ich jetzt auch! Hier bekommt du eins mit einem Rohr aus Blei über. Da hast du einen Fußtritt, dass du mitten durchbrichst. Jetzt schütte ich dir Benzin über den Kopf, und dann machen wir ein Feuerchen‘ usw.“<br />
(Quelle: Aus dem Buch „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ (Seite 440) von Gerard J. M. van den Aardweg, dass vom Institut für Jugend und Gesellschaft immer wieder für Homosexuelle und Berater empfohlen wurde.)</p>
<p>Auf <a href="http://www.gaynial.net" rel="nofollow">http://www.gaynial.net</a> und <a href="http://www.gaynial.net/stop.htm" rel="nofollow">http://www.gaynial.net/stop.htm</a> gibt es weitere Infos.</p>
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