Wer schwul sein will, muss Opfer bringen

Während andere noch diskutieren, ob Fady Maalouf überhaupt schwul ist, begrüßt dieser Aktivist präventiv jede Form von erzwungenem Coming-Out, egal um welchen Preis:

Wer in der Öffentlichkeit steht und sich zum “Superstar” küren lassen will, hat aber nun einmal auch eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Klemmschwesterntum und Verstecker-Mentalität von Homosexuellen mit Minderwertigkeitskomplexen sind eine der wesentlichen Ursachen dafür, dass wir hierzulande derzeit einen gesellschaftlichen Rollback erleben. Daher kann man jede Art der Aufklärung, die mit dieser Einstellung der Betroffenen aufräumt, nur begrüßen!
Wir leben hier angeblich in einem demokratischen Rechtsstaat, so dass es wohl kaum ein Beitrag zu gesellschaftlichem Fortschritt sein kann, die homosexuelle Identität von Menschen zu verleugnen, nur damit nicht irgendwelche kranken, homophoben Leute aufbegehren oder ihre antidemokratischen Gesinnungen offen zu Tage treten.

Wer dabei auf der Strecke bleibt, bekommt vermutlich posthum den schwulen Tapferkeitsorden verliehen!

2 Antworten zu “Wer schwul sein will, muss Opfer bringen”

  1. DDH sagt:

    Sehr treffend:

    http://www.blu.fm/index.php?a=news&s=index&nid=1282

  2. Mark Martens sagt:

    Ja, soll er sich doch für die hehren Ziele der gay rights Bewegung von der Hisbollah schlachten lassen! Ist ja eh bloß ein Araber…

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