Scheich Falah bin Zayed bin Sultan al-Nahyan ist in Genf wegen Körperverletzung verurteilt worden – er hatte einen 39-jährigen Amerikaner 2003 mit einem Gürtel ausgepeitscht, nachdem dieser offenbar von sexuellen Avancen des Scheichs nichts wissen wollte.
Der Bruder des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate muss jetzt 10.000 Schweizer Franken (6.200 Euro) Strafe zahlen, entschied das Genfer Polizeigericht am Dienstag.
Soweit eine Meldung bei queer.de. Der Verteidiger des Verurteilten gab hingegen an, dieser habe gar nicht zuschlagen können, da seine Wachmänner direkt eingegriffen hätten.
Der Täter bestreitet zudem, homosexuell zu sein. Er soll das Opfer vielmehr angegriffen haben, weil es ihn als schwul bezeichnet haben soll.
Wieso schließt sich die Darstellung des Täters eigentlich mit den Angaben des Opfers aus? Es ist schließlich keine Neuigkeit, dass es Araber gibt, die alles zu poppen versuchen, was ihnen vor die Flöte kommt. Sich deshalb als schwul zu bezeichnen, ist das Letzte, was ihnen einfiele. Irgendwie nachvollziehbar, wenn man weiß, dass homosexuelle Handlungen in den Emiraten mit der Todesstrafe geahndet werden können. Wenn man das Ganze dann anders nennt, bekommt man dazu noch Beifall von subjektmüden Linken aus dem Westen, die es ganz toll finden, wenn sich einer nicht gleich schwul schimpft, nur weil er mit Männern poppt.
6. Juli 2008 um 16:25
“… die es ganz toll finden, wenn sich einer nicht gleich schwul schimpft, nur weil er mit Männern poppt.”
Ja was ist den bitteschön dann Schwul??? kopfschüttel
9. Juli 2008 um 14:10
Was ist eigentlich mit dem Gaddafi-Sohn? Gibt es da nicht auch ein paar pikante Gerüchte?
9. Juli 2008 um 14:22
Klar gibt es da ‘pikante Gerüchte’. Sogar von einer Hochzeit mit Jörg Haider ist schon mal die Rede gewesen