Weibliche Homosexuelle sind oft durch grausame und lieblose Väter geprägt und blockiert und sind deshalb außerstande, sich auf das Risiko einer intimen Beziehung zu einem Mann einzulassen.
So steht es in einer Diplomarbeit, deren Verfasserin sich nachträglich mitzuteilen bemüht sieht,
keinesfalls zu meinen, dass Homosexualität aus einer schlechten Kindheit und falscher Entwicklung resultiere. „Ich würde mir auch nie anmaßen, so etwas zu werten”, führt sie weiter aus. Außerdem könne man alles aus einer Diplomarbeit herauslesen. „Ich habe Zitate aus Büchern herausgenommen, die nun bis zu siebzehn Jahre alt sind”, verteidigt sich Gschließer weiter.
Zum Beispiel das hier:
Natürlich wird es viele verschiedene Gründe geben, die einen erwachsenen Menschen bei seinem eigenen Geschlecht verweilen und nach Liebe suchen lassen, unfähig oder unwillig, sich auf eine aufrichtige und tiefe Beziehung zu einem gegengeschlechtlichen Partner einzulassen.
Kein Zweifel: Auch heute finden sich entsprechende Äußerungen zum Thema Homosexualität, z. B. in den Verlautbarungen evangelikaler “Homoheiler”. Andererseits gab es auch schon vor 17 Jahren nicht-defizitorientierte Literatur zum Thema. Die nunmehr angehende Schulinspektorin, die auf den hübschen Vornamen Adolfine hört, hätte sich nur die Mühe machen müssen, diese zu recherchieren. Insoweit bestehen an der Richtigkeit der folgenden Aussage erhebliche Zweifel:
Sie erfülle nicht die formalen Kriterien und sei inhaltlich nicht tragbar, hieß es; das wurde widerlegt.
Nicht widerlegt ist nämlich die Behauptung, dass Adolfine Gschließer von
Sexualerziehung im Kleinkindalter
schlicht keine Ahnung hat, obwohl eben das das Thema ihrer Diplomarbeit war.
Schlagworte: Die Umwelt ist schuld, Evangelikale Sauertöpfe, Heterosexualität ist keine Qualifikation, Homosexualität als Defizit, Homosexualität erklären, Homosexualität ist normal
13. Juli 2008 um 11:47
Sexualerziehung im Kleinkindalter empfinde ich mehr oder weniger als Anmaßung. Wenn Junge/Mädchen da an die Falsche à la Adolfine gerät, kann das lebenslange Folgen zeitigen. Warum nicht den natürlichen Lauf der Dinge abwarten ? Die Kinder sind heute durch die Medien ohnehin schon sehr frühreif.
17. Juli 2008 um 12:36
Der Name ist Programm
11. September 2008 um 18:47
bei der wunderts mich nicht ich hatte die in der schule ja sie hat komische einstellungen und man kann kaum mit ihr diskutieren