Wie bekannt sein dürfte, dienen Frauenhäuser misshandelten Frauen als Zuflucht vor gewalttätigen Partnern. Männerhäuser gibt es dagegen relativ selten, denn Gewalt gegen Männer durch Frauen wird gesellschaftlich nicht skandalisiert, geschweige denn wahrgenommen, sondern einerseits belächelt und andererseits als Ausdruck einer emanzipatorischen Gesinnung gefeiert. Überdies sind Männer ja sowieso immer die Schuldigen…
Die niederländische Stadt Rotterdam meldet dagegen einen steigenden Bedarf an Männerhäusern. In Anspruch genommen werden sie – wie übrigens auch ihre “weiblichen” Pendants – vor allem von Muslimen, die vor ihrer Familie flüchten, weil sie entweder mit Sanktionen ob ihrer Homosexualität rechnen müssen, oder weil sie sich nicht archaischen Familienregeln aussetzen wollen, die besagen, dass man als männliches Familienmitglied, seine weiblichen Verwandten bei Vergehen gegen die Familienehre, zu bestrafen hat.
(via hpd)
Schlagworte: Abgründe islamischer Toleranz, Homosexualität und andere Probleme, Islamisierung, Niederlande