Rafael Ferrara war wohl schlecht gelaunt, als er von der Arbeit nach Hause kam. Jedenfalls war der Anblick seiner Freundin, die er bei einer höchst verfänglichen Tätigkeit antraf, zu viel für ihn.
Und deshalb hat er sie mit dem Küchenmesser niedergestochen. Das passiert schon mal, wenn Männer schlecht gelaunt nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommen und die Freundin dabei erwischen, wie sie sich bei der Masturbation vergnügt. Dann wird sie halt niedergestochen…
Merkwürdige Sache, die sich da in Wisconsin abgespielt hat. Und noch merkwürdiger, mit welcher Nonchalance das Onlinemagazin 20min.ch darüber berichtet. Aber die Erklärung ist einfach, denn in Wirklichkeit waren die Geschlechter vertauscht; es war also eine Frau, die ihren Freund niedergestochen hat.
Und deshalb steht das auch unter der Rubrik “Unterhaltung”. Umgekehrt wäre es natürlich das, was es auch in diesem Fall hätte sein müssen: ein Verbrechen.
Tags:Abgründe heterosexueller Geschlechtsbeziehungen, Heterosexualität und andere Probleme, USA, Wisconsin

Arne Hoffmann, übernehmen Sie!
Das fällt in die Rubrik “nur in den USA”…
Wow.
Wenn damit nicht dem letzten Mann klar wird, wozu seine Sexualität missbraucht wird, ist ihm auch nicht mehr zu helfen…