Na toll… Die Kölner haben der weiteren Homosexualisierung Deutschlands einen herben Schlag versetzt.
Und eine solche Stadt will die schwule Metropole Deutschlands sein? Lachhaft!
Na toll… Die Kölner haben der weiteren Homosexualisierung Deutschlands einen herben Schlag versetzt.
Und eine solche Stadt will die schwule Metropole Deutschlands sein? Lachhaft!
In manchen Ländern fördert auch die Gesellschaft die Vorstellung, ein promiskuitives Leben mit vielen Sexualpartnern sei völlig normal.
Whow, das nennt man differenziert! Wie das die Gesellschaft wohl macht?
Sie veranstaltet hin und wieder Sexualkundeunterricht für Kinder, in denen diese Ansicht vertreten wird.
Aber damit nicht genug:
In so manchen Sexualkundekursen in der Schule (…) wird behauptet, die Heterosexualität sei nicht die einzige Wahl.
Nun, dem müßte man natürlich widersprechen. Aber vermutlich existieren solche Kurse gar nicht. Schließlich unterliegt die sexuelle Orientierung nicht der freien Wahl.
Kürzlich lasen wir während eines Besuches in den Niederlanden von einer Fernsehsendung, in der ein Junge und ein Mädchen masturbierten (weiterlesen…)
Wedad Lootah hat den ersten Sexratgeber für Moslems geschrieben. Was die Frau, die sich hinter Hijab und Niqab verbirgt, dafür qualifiziert? Vermutlich Wahrheiten wie diese:
Eigentlich ist im Islam alles erlaubt. Das Einzige, was verboten ist, ist Analverkehr.
Warum? Nun,
Durch Analverkehr werden die Schleimhäute dünner, Bakterien haben mehr Angriffsfläche. Er kann viele Krankheiten verursachen, auch HIV kann durch Analverkehr übertragen werden. Diese Art von Verkehr ist nicht nur Missbrauch, man fühlt sich als Frau auch behandelt wie ein Tier. Manchmal haben Paare vor der Ehe nur Analverkehr, damit die Frau Jungfrau bleibt. Auch das ist ein Problem.
Doch es gibt noch mehr Probleme im Emirat. Manche Männer wollen auch deshalb von hinten ran, weil sie es nicht anders gewohnt sind:
Ja, dieses Problem gibt es. Es gibt sowohl homosexuelle Erfahrungen bei Frauen als auch bei Männern. Es laufen gerade zwei Kampagnen in Dubai, die dieses Problem bekämpfen sollen. Wenn Frauen kommen und sich beschweren, dass ihre Männer nur Analverkehr wollen, schaue ich mir die Geschichte des Mannes genauer an. Meistens komme ich darauf, dass er vorher mit Männern Verkehr hatte.
Und was ist daran verkehrt?
Homosexualität verursacht viele Krankheiten und steht der Fortpflanzung im Weg. Homosexualität zerstört die Männlichkeit, homosexuelle Männer können nicht mehr als Mann agieren, und das ist ungesund. Was sollen die Frauen machen, wenn alle Männer schwul werden? Wenn wir sagen, Homosexualität ist die persönliche Freiheit jedes Einzelnen, dann stirbt die Menschheit aus.
Wenn wir sagen, die sexuelle Orientierung sei vom Individuum frei zu wählen, sind wir ziemlich postmodern. Nur mit der Realität hat das dann nichts mehr zu tun.
Am letzten Wochenende war ich auf der Zwischenraum-Jahrestagung. Es war ein wunderbares, gesegnetes Wochenende mit vielen tollen Begegnungen. In einem Gespräch kamen wir auf die These des Schweizer Psychotherapeuten Kurt Wiesendanger, wonach Schwule nach ihrem Coming-Out häufig zwischen Hedonismus und Depression pendeln – weil sie ihre sexuelle Orientierung zwar nach außen hin vertreten, innerlich aber keineswegs akzeptiert haben. Ich kenne das Buch nicht, wurde aber beim Lesen von Kester Brewins „Der Jesus-Faktor“ zu weitergehenden Überlegungen angeregt: (weiterlesen…)
In Berlin, diesem hochsubventionierten Taka-Tuka-Land, in dem es zum Volkssport der selbsternanten revolutionären Klasse gehört, die Autos derjenigen anzuzünden, die dafür sorgen, dass die revolutionäre Klasse ihr Grundeinkommen jeden Monat pünktlich auf dem Konto hat; in dieser Stadt des allgegenwärtigen Irrsinns, findet jedes Jahr die sogenannte „Fuckparade“ statt. Dieses Event ist sozusagen das pazifistische Äquivalent zur Autoverbrennung: Lauter gutbürgerliche Söhne und Töchter aus Tübingen und Reutlingen, die nach Berlin gekommen sind, um mal so richtig authentisch „alternativ“ leben zu können, das heißt gegen den Kapitalismus und die Kommerzialisierung zu demonstrieren, während man gleichzeitig von Papis Kohle lebt.
Der Begründer der Love-Parade, „Dr. Motte“, hat sich mittlerweile von seiner Erfindung distanziert, weil diese zu, äh-bäh, „kommerziell“ geworden sei. Seitdem tanzt er auf der Fuckparade mit und demonstriert gegen die „schwule Politik“ in der Stadt: (weiterlesen…)
Am Sonntag wird in Köln ein neuer Oberbürgermeister gewählt, und würde ich in der Fast-Millionenstadt leben, wüsste ich, wer zu wählen wäre: Kurth. Peter Kurth. Auf den ersten Blick mag das wahrscheinlich nicht sehr viele unserer Leser überraschen, gilt Adrian doch als dem „bürgerlichen Millieu“ nicht abgeneigter Sex-, Drugs- und Rock’n Roll-Konservativer.
Doch im Falle von Peter Kurth spielen seine politischen Ansichten für mich keinerlei Rolle. (weiterlesen…)
Zugegeben: es gibt wahrscheinlich so an die 3427 Dinge die ich lieber tun würde, als mein Kreuzchen bei den Sozen zu setzen. Das bedeutet aber nicht, das ich mit Sozialdemokraten, menschlich, nicht können kann. Zumal sie mitunter recht ansehnliche Hinteransichten haben:
Und sowohl der Hintern als auch das Shirt kommen mir bekannt vor. Was das wohl zu bedeuten hat?
Nachdem eine Umfrage in Israel ergeben hat, dass nahezu die Hälfte der Bevölkerung bereit sei, einen schwulen Premier zu akzeptieren, hat sich der Vorsitzende der „Nationalen Union„, seine Qualen von der Seele geredet. Die Beichte des Ya’akov Katz ist ein erneuter ultimativer Beweis dafür, dass es Menschen gibt, die so dumm sind, dass man sich fragt, ob Gott bei der Schöpfung Adams nicht vielleicht bekifft gewesen war.
Katz hat zur Problematik der Homosexualität nichts Neues zu erzählen, versteht es aber dennoch, dies in exzellent prosaischer Form wiederzugeben (die durch meine Übersetzung vermutlich etwas an Reiz verliert): (weiterlesen…)
Vor knapp einem Jahr schrieb ich über den Zynismus einiger selbsternannter Ex-Gays, welche die Menschenrechtsbehörde in Washington D. C. verklagten, um sich als „Minderheit“ unter den Schutz von Antidiskriminierungsrichtlinien zu bringen. Nun hat ein Gericht in D. C. entschieden, dass Ex-Gays tatsächlich den Status einer geschützen Minderheit auf Grund ihrer „sexuellen Orientierung“ verdienen:
The court ruled that former homosexuals are a protected class „that must be recognised under sexual orientation non-discrimination laws.
Zu diesem Urteil bleibt meine Einschätzung von vergangenem Jahr gültig:
Aus formaler Sicht sollte man sich über einen derartigen Vorgang nicht wundern. Gesetze gegen Diskriminierung führen nun mal dazu, dass sich irgendwann jeder als Opfer der Gesellschaft fühlen darf. Moralisch betrachtet ist diese Klage an Zynismus allerdings kaum zu überbieten. Denn warum glauben selbsternannte Heteros ernsthaft, in einer Gesellschaft voller Heteros diskriminiert zu werden? Vielleicht sollten sie einfach aufhören, der Welt mit ihren Ex-Gay-Geschichten auf den Nerv zu fallen und statt dessen einfach nur ihre neu gewonnene „Heterosexualität” leben.
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