Bekkay Harrach, jener Islamist, der in mehreren eindrucksvollen Auftritten den Größenwahnsinn des fundamentalistischen Islam äußerst anschaulich verkörpert hat, hat in seiner jüngsten Terrordrohung an die Bundesrepublik, einige interessante Details der Religion des Friedens erläutert.
Da ist zunächst einmal das groteske Verständnis von Liebe:
“Kann man seine Liebe größer ausdrücken als zu sagen: ‚Oh Allah ich liebe dich, und ich bin bereit für dich zu sterben?”, fragt der Deutsch-Marokkaner die Zuhörerschaft.”
Nun hindert niemand den guten Harrach daran, zu sterben. Das Problem beim Fundi-Islam ist doch aber, dass für diesen ultimativen Beweis der “Liebe” beständig auch andere Menschen mit in den Tod gerissen werden. So z. B. auch, wenn man sich selbst von “Sünden” reinigen will:
Den Märtyrertod propagierend berichtet er von einem Islamisten in Afghanistan, der sich als Selbstmordattentäter durch eine Autobombe von der Sünde der Homosexualität befreit habe. Auf sich selbst bezogen erklärt Harrach, er verstehe immer mehr die Vorzüge des “Heiligen Krieges”. Allah würde ihn anlächeln, so Harrach, “wenn ich im Dschihad in Allahs Namen ein Märtyrer werde.”
Der Tod, für einen Islamisten ist das das wahre Leben:
Mit Ausblick auf die Belohnung, die ein islamistischer Märtyrer angeblich erhalte, meinte Harrach “kann man nur bestätigen, dass der wahre Spaß, die wahre Liebe und das wahre Leben erst nach dem Tod losgehen“.
Bei soviel Freude am Tod, möchte man dem jungen Dschihadisten den Rat geben, sich auf den Dachboden zu begeben und dort ein Seil zu knüpfen. Doch natürlich würde dies Allah nicht zufrieden stellen. Denn um seine paradiesische Belohnung zu bekommen, muss man töten.
Einfach nur irre…
Tags:Bekkay Harrach, Islamisten und andere Faschisten, Schwul sein ist voll scheiße, Terrorismus

Der Islam ist die Religion des Frieden, das Christentum die der Nächstenliebe! Und die Juden interessieren sich wenigsten nur für sich selbst.
Der soll sich erst mal einen richtigen Bart wachsen lassen – mit diesem albernen Pierre-Vogel-Zausel bekommt er mich nicht überzeugt!
Ups, nein, es ist noch schlimmer: der Junge hat (laut Google) überhaupt keine Haare im Gesicht! Womöglich genetisch bedingt – da muss man wohl dschihadtechnisch überkompensieren! Ich halte es da jedenfalls mehr mit den afghanischen Sufis: Awwal rish – bâz darwish! (Erst der Bart, dann der Derwisch!)