Wir wünschen all unseren Lesern Frohe Weihnachten und ein Gesegnetes Neues Jahr!
Anfang Januar sind wir wieder da.
Wir wünschen all unseren Lesern Frohe Weihnachten und ein Gesegnetes Neues Jahr!
Anfang Januar sind wir wieder da.
Kommentar unter dem Video:
Gute Idee das zu covern, geht auch mit klassischen Stimmen, wie man hört…, aber das Musikvideo macht irgendwie den Eindruck, das die beiden ein schwules Paar sind… der Videoclip von Queen war besser und Freddy Mercurry kam nicht schwul rüber, obwohl er es ist….
Ich weiß gar nicht, was ich lustiger finde: den Eindruck oder den Mercurry.
Das ARD-Magazin „titel, thesen, temperamente“, hat sich kürzlich mit dem Leben von Schwulen und Lesben beschäftigt und dabei festgestellt, dass es so etwas wie Normalität im schwulen Leben noch lange nicht gibt. Zugegeben, für diese Erkenntnis braucht man nicht besonders intelligent zu sein: es genügt ein wacher Blick für die reale Welt und ein wenig Einfühlungsvermögen. Und dann erkennt man auch, dass an Homosexuelle nach wie vor andere Maßstäbe angelegt werden, als an Heteros; dass man sich nach wie vor, wie ein Tier im Zoo fühlen muss, wenn man seiner Liebe ebenso Ausdruck verleiht, wie das Heteros tun; dass man nach wie vor Gefahr läuft, angemacht und angegriffen zu werden, wenn man es wagt, dem eigenen Geschlecht mehr Aufmerksamkeit zu zollen, als das der Rest der Menschheit tut.
Aber eben weil Heteros es gewohnt sind unter sich zu sein, weil sie die Mehrheit stellen und weil sie andere Maßstäbe an ihr Leben anlegen als an das von Schwulen und Lesben, verstehen viele eben nicht, worüber sich die Homos heutzutage immer noch beklagen. Oder sie wollen es nicht verstehen.
So wie Wolfgang Röhl, der auf der „Achse des Guten“ seine Analyse der ARD-Sendung zum Besten gibt, und in der wenige richtige Gedanken mit Merkwürdigkeiten und seltsamen Schlussfolgerungen angereichert werden: (weiterlesen…)
Als ich vor zwei Jahren auf einige Weihnachtsgottesdienste für Schwule und Lesben hinwies, hätte ich nicht zu träumen gewagt, worauf ich in diesem Jahr verweisen kann. In Berlin-Schöneberg hat eine evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Ende November ein Gemeindeforum „Sexualethik“ veranstaltet. Konkret ging es um Homosexualität. Als Referent eingeladen war Pfarrer Klaus Douglass, der eindeutig erklärte: (weiterlesen…)
Das kleine afrikanische Land Ruanda hat große ökonomische Probleme, deren Wesensgehalt man getrost an einem einzigen Bild beschreiben kann. Das alles macht aber nichts. Schließlich hat man was besseres zu tun, als sich um Abwasserversorgung, Schulen oder Supermärkte zu kümmern. Neben der Armut, wird Ruanada nämlich noch von einer weitaus größeren Plage heimgesucht: Na, welcher wohl?
Nein, nein, nicht der Klimawandel, wir reden hier von einem noch viel größeren Problem! Na?
Richtig! Und damit man dieser Plage in Zukunft wenigstens ein wenig Herr werden kann, sind schon neue Gesetze in Vorbereitung:
The lower house of the Rwandan parliament is scheduled Wednesday to hold its final debate on legislation that would make any individual who engages in or promotes gay sex a criminal.
An die Todesstrafe hat man dabei zwar noch nicht gedacht, aber immerhin ist eine saftige Gefängnis- und Geldstrafe drin, für jeden, der das tut, was man eben nicht tun sollte.
Den Pressemitteilungen diverser Blätter und Internetportale, Uganda nehme sein Vorhaben, Homosexualität in bestimmten Fällen mit dem Tode zu bestrafen, zurück, hat der ugandische Abgeordnete David Bahati nun im britischen „Guardian“ eine ziemlich deutliche Abfuhr erteilt. Bahati:
„Erlerntes Verhalten kann einem abgewöhnt werden. Niemand kann mir erzählen, dass es Menschen gibt, die schwul geboren werden. Da sind äußere Einflüsse am Werk.“
Das kennt man: Weil Homosexualität erworben wird, und natürlich eine furchtbar schlimme Sache ist, muss man unter allen Umständen verhindern, dass sie sich ausbreitet. Zur Not eben auch mit Gewalt. Was sollen also die Klagen? Es geht schließlich um die Zukunft von Ugandas Kindern: (weiterlesen…)
Erinnern Sie sich noch an Werner Leicht? Das war der von der Sexualität anderer Menschen besessene Parteikamerad der CDU, welcher im baden-württembergischen Meersburg seine Meinung kundtat, es gehöre zu den großen Fehlern, die Homosexualität entpathologisiert zu haben.
Nun hat Leicht die Partei verlassen, und niemand weiß so recht warum. Ich spekuliere mal, angesichts der Macht der Schwulenlobby in Partei und Gesellschaft hatte er keine andere Wahl. Dieser Ansicht sind zumindest nicht wenige der Kommentatoren des „Südkurier“: (weiterlesen…)
Eigentlich ist das Thema total bedeutungslos, aber es geht immerhin um Will Young:
Will Young hat sich bei Dreharbeiten zu seinem letzten Video keine Freunde gemacht. Für „Hopes & Fears“ mimte der Sänger eine Schwangere – und wurde dafür von der Filmcrew gemieden. Wie „contactmusic.com“ berichtet, sagte der 30-Jährige: „Es war schräg. Niemand schaute mich in den ersten paar Stunden auch nur an. Und zwar nur, weil ich ein schwangerer Mann gewesen bin. Ich glaube, die Leute fanden das richtig verstörend.“
Wie bekannt sein dürfte, ist das afrikanische Land Uganda nicht gerade ein Musterbeispiel homophiler Gesetzgebung. Kürzlich wollte man dort sogar ein Gesetz verabschieden, welches für „schwerwiegende Homosexualität“ die Todesstrafe vorgesehen hätte. Doch, oh Wunder:
Kurz nachdem das Gesetz beschlossen wurde, gab es heftige Kritik seitens internationaler Politiker und internationaler Menschenrechtsverbände. So wandten sich der britische Premierminister Gordon Brown und Volker Beck, der menschenrechtspolitische Sprecher von Bündnis’90/Die Grünen, massiv gegen die geplante Einführung der Todesstrafe und der lebenslangen Haft. Auch der kanadische Regierungschef Stephen Harper kritisierte gegenüber der Regierung Ugandas das geplante Gesetz scharf.
Was allerdings nicht bedeutet, dass die Homos in Uganda nun aus dem Schneider sind:
Da das Gesetz nun ohne die Todesstrafe und die lebenslange Haft erlassen wird, gilt die alte Regelung, die Homosexualität mit 14 Jahren Haft unter Strafe stellt. Die anderen Regelungen des „Antihomosexualitätsgesetzes 2009″ bleiben aber in Kraft. So ist es nun verboten, sich für die Rechte von Lesben und Schwulen einzusetzen, und mit solchen Personengruppen zu werben.
Was im Klartext bedeutet: Wer sich in Uganda outet, kommt in den Knast. Denn wie wir es auch aus Deutschland kennen, ist die schiere Existenz schwuler Liebe für manche nichts anderes als Reklame für einen verderbten Lebensstil.
Bezug nehmend auf meinen Beitrag über Dirk Ludigs, Edith Düsing und den LUSK erreichte mich heute eine Stellungnahme des LUSK, auf die ich an dieser Stelle aufmerksam machen möchte. Das wichtigste in Kürze: (weiterlesen…)
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