Adrians PC ist beim Doc und Damien weilt im schönen Neckartal.
Ist einer zurück, geht’s hier weiter.
Bis dahin: Macht Euch einen Tee und freut Euch auf den Frühling… (weiterlesen…)
Adrians PC ist beim Doc und Damien weilt im schönen Neckartal.
Ist einer zurück, geht’s hier weiter.
Bis dahin: Macht Euch einen Tee und freut Euch auf den Frühling… (weiterlesen…)
… verliert sich die Welt in den scheinbaren Widersprüchen des 21. Jahrhunderts. Anlass ist eine Debatte, die in der Union noch gar nicht so richtig stattfindet, ganz im Gegensatz zu der für ihre reichhaltige Debattenkultur berühmten Sozialdemokratie übrigens. Bei den Konservativen kam die Diskussion lange nicht in Gang, weil sie, wie man weiß, so viel Angst vor Veränderung haben, dass sie nur den Gedanken daran schon ganz schrecklich finden. Doch zum Glück outete sich Jürgen Rüttgers als letzter Kommunist ideologischer Besitzstandswahrer, besserer Sozialdemokrat und grüner Ethikapostel zugleich und forderte in dialektischer Tradition nach der erfolgten Anhebung des Schonvermögens für Hartz IV-Bezieher (weiterlesen…)
Ein Verhältnis mit der Gattin eines Regierungschefs kann nicht jeder vorweisen, zumal in jungen Jahren. Der 21-jährige Kirk McCambley kann es. Noch dazu hat der Jungunternehmer bereits eine eigene Facebook-Gruppe. Finanziell ausreichend aufgestellt für die Unternehmensgründung war McCambley allerdings nur, nachdem ihm Iris Robinson, besagte Gattin und selbst Politikerin in Nordirland, zuvor
Zuschüsse in Höhe von 50.000 Pfund (56.000 Euro) für die Eröffnung eines Cafés verschaffte.
In der Presse ist nun zu lesen,
der 21-Jährige komme besonders bei Homosexuellen gut an. (weiterlesen…)
Und da sage noch mal einer, Schwule und Lesben verstünden sich nicht… (weiterlesen…)
Das Metropolitan Museum of Art in New York will Kunstwerke mit Mohammed-Bildern nicht mehr zeigen.
Dabei kommen die inkriminierten Werke keineswegs von Ungläubigen:
Bei den Darstellungen des Propheten Mohammed handelt es sich Darstellungen aus der islamischen Welt. Zeichnungen und Kalligrafien, etwa von Mohammeds Himmelfahrt, zeigen, dass das Bilderverbot vor allem in Zentralasien keineswegs so dogmatisch gehandhabt wurde, wie von konservativen Muslimen heutzutage konstatiert wird.
An deren Erwartungen orientiert sich jetzt aber offensichtlich das Museum. Aber damit nicht genug:
Außerdem soll die Abteilung für „Islamische Kunst“ umbenannt werden.
Überlegungen, in Zukunft auch „die islamische Welt“ umzubennen, sind jüngsten Meldungen zufolge noch nicht abgeschlossen. (weiterlesen…)
Guido Westerwelle ist unterwegs für die Vertiefung der Handelsbeziehungen mit dem Morgenland. Die Tatsache, dass in dem einen oder anderen der besuchten Länder Homosexualität bestraft wird mit Sanktionen,
die von Peitschenhieben über Haft bis zur Todesstrafe reichen
stört die Harmonie dabei nicht. Nun ist Westerwelle selbst schwul, aber er scheint das eine von dem anderen trennen zu können. Den Schwulen vor Ort dürfte das schwerer fallen.
Aber der Besuch von Westerwelle bringt auch Hoffnung für die Homosexuellen vor Ort. (weiterlesen…)
Wer ist eigentlich auf die merkwürdige Idee gekommen, Sexualpartnern Tiernamen zu geben? Warum verteilen manche Menschen schon bei einer ersten sexuellen Begegnung eine ganze Armada von Tiernamen und wie kommen sie auf diese? Sind sie individuell verschieden oder handelt es sich dabei um ein vorher feststehendes Skript, das nur noch abgespult wird? Gibt es irgendeinen kausalen Zusammenhang zwischen gewählten Tiernamen und den damit belegten Menschen? (weiterlesen…)
Meine Geschichte ist eine andere als Adrians und so war mir Rio Reiser über viele Jahre überhaupt nicht fremd. An Wohlstandsekel in seinen Texten habe ich keine Erinnerung, eher die an den Traum von einer Gesellschaft, in der die Herrschaft von Menschen über Menschen endlich beendet ist, in der keiner mehr hungern muss und Gefängnisse nicht mehr nötig sind. Die Freiheit, von der er sang, ist mir heute noch lieb. (weiterlesen…)
Das portugiesische Parlament verabschiedete jüngst die Vorlage eines Gesetzes zur Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Interessant fand ich die Begründung des Premierministers:
Die Eigenheit des Humanisten ist es, dass er sich durch die Herabsetzung eines anderen herabgesetzt fühlt, dass er sich durch den Ausschluss des anderen ausgeschlossen fühlt, dass er seine Freiheit durch Freiheitsentzug für einen anderen eingeschränkt sieht.
Klingt bemerkenswert ähnlich wie Matthäus 25, 31 – 46.
Warum Mädchen so tun, als wären sie betrunken
steht nicht in der Welt, auch wenn die gleichnamige Überschrift eben das suggeriert. Stattdessen erfahren wir, warum Mädchen sich betrinken:
weil sie dann eine Ausrede für ihr Verhalten haben – insbesondere wenn es ums Flirten geht.
Meint jedenfalls Sozialgeografin Sara Landolt von der Universität Zürich,
die in 14 Gesprächsrunden mit 15- bis 18-jährigen Schweizern darüber sprach, warum sie Alkohol konsumieren
und jetzt auch etwas über die Gründe von Jungen weiß, sich zu betrinken. Jungs nämlich brauchen keine Ausreden, Jungs trinken, (weiterlesen…)
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