Archiv | Juli, 2010

Coming Home – Für schwule Christen

18 Jul

Unter diesem Motto findet vom 30.07. bis 01.08. diesen Jahres ein Seminar im Berliner Haus der Stille statt. In der Ankündigung heißt es:

„Coming Out! Und nun? Wo finde ich emotionale Sicherheit und Geborgenheit? Welche Spiritualität entspricht mir? Wo bin ich als schwuler Christ willkommen in Kirche und Gemeinde? Was kann ich dazu beitragen, dass mein Leben gelingt?“ Mit Methoden aus der Gestalt- und Körperarbeit machen wir uns auf die Suche nach dem, was uns als schwule Christen trägt. Am Schluss des Wochenendes kann jeder Teilnehmer dem eigenen „Coming Home“ einen Schritt näher gekommen sein.

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es direkt beim Haus der Stille. Auf Anfrage im Haus ist für das Seminar auch eine Preisermäßigung möglich.

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KD Lang trifft Meryl Streep

17 Jul

In Männer al dente genossen wir kürzlich 5 gutaussehende Männer und eine ebenso gutaussehende Frau bei der Vorführung einer hinreißenden Wasserballettchoreographie zu Baccaras „Sorry, I’m A Lady“. Eine anschließende YouTube-Suche führte zu einer Version von „Yes Sir, I Can Boogie“, in der die eine Sängerin aussieht wie KD Lang und die andere wie Meryl Streep, bis sich plötzlich Thomas Anders ins Bild schiebt und „You’re My Heart, You’re My Soul“ trällert, das ganze unterlegt mit Techno-Bumm-Bumm und viel nacktem (Männer-)Fleisch in knappen Höschen. Lustig!

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Wenn Mädchen zu viel klettern

17 Jul

Ursachen und Therapie weiblicher Homosexualität war auf diesem Blog kürzlich über einem Post zu lesen. Der Inhalt allerdings brachte keine Aufklärung, welche Ursachen denn nun verantwortlich seien für diese Störung der weiblichen Identitätsfindung. Grund des Mangels waren die dürftigen Hinweise im zugrundeliegenden Artikel. An anderer Stelle habe ich jetzt dank Adrian mehr erfahren können über die Genese homosexueller Weiblichkeit. (weiterlesen…)

Männer al dente

17 Jul

Es gibt wenige europäische Filme, die wirklich gut sind. Zumeist sind sie langatmig, langweilig, politisch und moralisierend. Nicht jedoch das italienische Meisterwerk des Regisseurs Ferzan Ozpetek, der unkomplizierte Tiefe und bittersüßen Humor, mit wunderschönen Lebensweisheiten anreichert, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Unbedingt sehenswert.

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Noch ist Polen nicht verloren

16 Jul

Was haben Volker Beck, Teresa Orlowski, Alice Schwarzer, das niederländische Königshaus, das dänische Kulturministerium und IBM mit Marc Zuckerberg gemeinsam? Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die erschreckende Antwort.

Am morgigen Samstag findet in Warschau die CSD-Parade statt. Doch nicht alle Polen sind erfreut über die Veranstaltung:

Mehrere Organisationen in der polnischen Hauptstadt und fast 55 000 ihrer Bürger versuchen schon seit Wochen „das obszöne Event zu Schmutz und Perversion“ durch Unterschriftsaktionen zu verhindern, doch bisher ohne Erfolg.

Das stelle man sich einmal vor: Seit Wochen versuchen mehrere zehntausend Menschen in Warschau die Parade zu verhindern und schaffen es einfach nicht. Jetzt greift man daher zu anderen Mitteln: (weiterlesen…)

Argentinien – Deutschland 2:0

16 Jul

Der Bayerische Landtag hat die Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaften im Besoldungs- und Versorgungs- sowie Laufbahnrecht beschlossen. In Argentinien war man konsequenter und hat (weiterlesen…)

Deutsche Filme, deutsches Geld, klären auf in aller Welt

16 Jul

Rosa von Praunheim hat mal wieder den Faschismus entdeckt. Den amerikanischen, versteht sich:

Selbst bei den 20 Filmen, die ich in den 70er und 80er Jahren [in] Amerika gemacht habe, hatte ich Unterstützung von deutschen Sendern und Förderungen. Die Art Filme, wie ich sie mache – experimentell, politisch – hätte ich in Amerika nie finanzieren können.

Auf die Idee, dass man in den USA einfach einen besseren Geschmack hat als in Deutschland, scheint Holger nicht zu kommen. Dabei sagt ihm mittlerweile auch das deutsche Fernsehprogramm nicht mehr zu.

Im Fernsehen laufen nur noch Krimis und ein paar Liebeskomödien. Das ist doch volksverdummend.

beschwert sich Deutschlands erster Mann für Volksaufklärung. Spannung und Romantik sind schließlich kein Ersatz für ordentlichen Unterricht in Staatsbürgerkunde.

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Wenn dialogverweigernde Israelis die gleiche Empörung hervorrufen wie abartige Lustknaben…

15 Jul

Nun hat er sie  also verboten in Deutschland, die  „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ (IHH). Die Begründung des Bundesinnenministers, die IHH

unterstütze die im Gazastreifen herrschende Hamas und richte sich damit gegen den Gedanken der Völkerverständigung,

klingt plausibel. Heinz Josef Algermissen wird das Verbot empören. Der Präsident der deutschen Pax-Christi-Sektion hatte Anfang Juni

eine schonungslose Aufklärung der israelischen Militäraktion gegen Friedensaktivisten gefordert. Den Angriff auf einen Hilfskonvoi vor der Küste des Gazastreifens bezeichnete der Fuldaer Bischof am Dienstag in Berlin als Tragödie und «menschliche Katastrophe». Die Untersuchung erfordere internationale Beobachter. Algermissen verlangte, die Verantwortlichen für den Einsatz und die Todesschüsse müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Zugleich appellierte der Bischof an die internationale Staatengemeinschaft, Israel zum Dialog zurückzubringen und mit ihm einen Weg aus der Krise des Nahostkonflikts zu suchen.

Ich weiß nicht, ob sich Algermissen in der Israel-Frage mit seinem Vorgänger, (Militär-)Bischof Johannes Dyba, einig gewesen wäre. (weiterlesen…)

Nur die Quote zählt

15 Jul

Die SPD-Politikerin Manuela Schwesig fordert mal wieder eine Quote für Frauen. Natürlich nur für Vorstände und Aufsichtsräte. Schließlich geht es ja nicht um „Gleichberechtigung“, sondern um die Privilegierung von Frauen.

Affentanz

15 Jul

Heteros können einfach nicht tanzen:

Das Beste scheint mir die Idee mit dem Helm. So bleibt man wenigstens unerkannt.

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