Thomas Rupprath hat sich in der ihm von mir zugeschriebenen Eigenschaft als Dschungel-Beau ein wenig rar gemacht, aber sei es drum – momentan redet Fernseh-Deutschland eh über etwas völlig anderes. Alle reden über Jay “Gay” Khan, dem glatt rasierten, schlanken, wohlproportionierten Schönling mit den gegelten Haaren, der im Dschungel-Camp – wie passend – ausgerechnet mit der Frau flirtete, die sich eben gerade noch für den “Playboy” ausgezogen hat. Alles inszeniert?
“Camp-Zicke” Sarah Knappik hatte dieses Gerücht in Umlauf gebracht, Jay müsste sein Image als Frauenheld unbedingt aufpolieren, weil er in Medienkreisen für schwul gehalten würde. Khans Reaktion auf diese These war jedenfalls bezeichnend:
“Sie wird die Stadt verlassen müssen, sie weiß nicht, was sie da gemacht hat. Sie weiß nicht, mit wem sie rumf[i]ckt.” [...] “Sie hat keinen blassen Schimmer, wer ich bin und wer hinter mir steht.”
Zeugt diese hässliche Statement vom Größenwahn eines von sich selbst überzeugten Narzissten, oder von der mörderischen Angst, jemand könnte tatsächlich ein wohlgehütetes Geheinmis aufdecken?
Bezeichnend ist jedenfalls, dass das bloße Gerücht, schwul zu sein, immer noch in der Lage ist, bei einigen Menschen derarige Reaktionen hervorzurufen. Homosexualität muss wirklich etwas Schreckliches sein.
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Hallo Adrian,
wie kannst Du nur diese Frage stellen- NATÜRLICH ist Homosexualität das Schrecklichste, was man/n sich und besonders dem Rest der Welt antun konnte, kann und wird….
…..was schrecklich schönes……
Schwule sind allerdings wirklich komisch. Wie kann man nicht mit Frauen schlafen wollen?
Aber je mehr Schwule, desto besser. Weniger Konkurrenz auf dem Markt
Das einzig schreckliche daran ist, dass die hübschen Männer sich in der Regel nicht mehr vermehren – weil schwule Männer einfach nicht schwanger werden.
Und wieso muss man sich so einen Trash wie “Dschungelcamp” überhaupt reinziehen?