Russische Elegie

29 Mai

Oh Russland Du, so groß und weit,

so kalt und eisig, arg verschneit.

Wenn ich Dich denke, bricht mein Herz,

tief in mir drin, da brennt der Schmerz.

Auf Deinen Straßen tobt die Wut,

ein Hass, schwelend wie heiße Glut.

Oh Russland Du, bist so ein Wicht.

Nein Russland, nein, ich mag Dich nicht.

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Eine Antwort zu “Russische Elegie”

  1. Dieter Triebel 29. Mai 2011 um 10:45 #

    Tolles Gedicht.

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