Was ist Sozialismus?

13 Aug

Das ist Sozialismus!

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22 Antworten zu “Was ist Sozialismus?”

  1. robertniedermeier 13. August 2011 um 18:41 #

    Und Konservative sind Schuld am Holocaust?

  2. Adrian 13. August 2011 um 18:58 #

    Nein, Nationalsozialisten sind Schuld am Holocaust.

  3. robertniedermeier 13. August 2011 um 19:38 #

    Die Frage ist schon boshaft, genauso plump ist es allerdings, die Idee des Sozialismus’ anhand des Baus der Mauer diskreditieren zu wollen. Spätestens seit Stalin wurde die sozialistische Idee brutal missbraucht, das ist richtig. Und wenn es z.B. innerhalb der Linke Leute gibt, die ernsthaft den Bau der Mauer rechtfertigen möchten, so sind auch das keine Sozialisten. Fakt ist: Ohne Sozialisten gebe es unsere BRD nicht, wir hätten keine soziale Marktwirtschaft, Gewerkschaften wären verboten, Menschenrechte würden nach wie vor mit Füßen getreten. Von daher ist Sozialismus kein Verbrechen, wie der Nationalsozialismus und Faschismus, sondern eine dem Menschen zugewandte Idee, die Solidarität innerhalb von Gesellschaften und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz anstrebt. Von daher, das ist eine Meinung, ist das Ende der DDR eine echte Wohltat für den Sozialismus.
    P.S. Ja, es waren Konservative, die Hitler aus Hass auf den Sozialismus heraus salonfähig gemacht haben.

  4. Adrian 13. August 2011 um 19:49 #

    Du sagst der Sozialismus wurde missbraucht, ich sage die Mauer ist die logische Folge des Sozialismus. Die historische Realität gibt eher mir recht als Dir.

    “Fakt ist: Ohne Sozialisten gebe es unsere BRD nicht”

    Und was willst Du damit sagen? Genauso gut könnte ich sagen, ohne Hitler gäbe es unsere BRD nicht.

    “Von daher ist Sozialismus kein Verbrechen, wie der Nationalsozialismus und Faschismus, sondern eine dem Menschen zugewandte Idee,”

    Dann ist es umso erstaunlicher, dass jeglicher Versuch seiner Umsetzung grandios gescheitert ist und mit Millionen Toten einherging.

    “die Solidarität innerhalb von Gesellschaften und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz anstrebt.”

    Das strebt wohl eher der Liberalismus an. “Solidarität” auf sozialistisch heißt ja eher: Du zahlst an den Staat, und der verteilt um. Das ist weniger Solidarität als vielmehr Zwang.

    “Ja, es waren Konservative, die Hitler aus Hass auf den Sozialismus heraus salonfähig gemacht haben.”

    Die Geschichtsschreibung ist da weitaus differenzierter.

    Im Übrigen finde ich es immer wieder interessant: So viele Linke behaupten, die DDR war kein echter Sozialismus. Was echten Sozialismus allerdings ausmacht, erklären sie nicht. Überzeuge mich doch vom Sozialismus. Sage mir konkret, wie eine sozialistische Gesellschaft aussieht. Was müsste eine Regierung tun, um die hohen Ansprüchen des Sozialismus zu erfüllen?

  5. terminator 13. August 2011 um 19:52 #

    @niedermeier
    Aber Konservative sind Schuld an Breiviks irrer Tat, dröhnt es aus den Mainstreamorganen – gelle. “Bis in die Mitte der Gesellschaft sei dieses Gedankengut vorgedrungen” usw. usf.

  6. terminator 13. August 2011 um 19:59 #

    @ nierdermeier

    “Menschenrechte würden nach wie vor mit Füßen getreten.”
    Ich lach mich schlapp, die Idee der Menschenrechte Sozialisten zuschreiben zu wollen ist ein gewagtes Unterfangen. Ohne das christliche Konzept der Menschenwürde und der Personalität sind die allumfassenden Menschenrechte – im Übrigen auch ein Überbleibsel basal christlicher Gedanken – schwer denkbar.

    “P.S. Ja, es waren Konservative, die Hitler aus Hass auf den Sozialismus heraus salonfähig gemacht haben.”

    Es waren konservative Bürgerliche, die erst einmal eine Republik mit Stresemann möglich gemacht haben. Es waren Konservative, bei denen Hitler die wenigsten Stimmen bekommen hat. Man sollte niemals vergessen, das diese Partei NationalSOZIALISTEN und nicht Nationalkonservative geheißen hat; wieviele Kirchenleute mit Homosexuellen und Andersdenkenden ermordet wurden. Nein, nein den Schuh ziehen sich die Konservativen nicht an. Sind die Konservativen dann auch für die zig Millionen Toten unter Mao und Stalin verantwortlich?

  7. robertniedermeier 13. August 2011 um 21:09 #

    Konservative haben stets reagiert, leider nie etwas aus eigener Motivation zum Guten verändert. Das ist der Lauf der Moderne, die progressiven Kräfte und dazu gehört nun einmal der Sozialismus, schaffen Neues und Gutes. Frauen- und LGBT-Rechte, Arbeitsschutzgesetze – das alles fußt auf sozialistischem Gedankengut.
    Aus ultrarechter Sicht, ist selbst die BRD durch und durch sozialistisch durchsetzt. Und sie haben damit Recht. Sozialismus ist deshalb nicht gescheitert, im Gegenteil, die sozialistische Ideologie hat die Welt und wird sie weiterhin Schritt für Schritt im Rahmen demokratischer Parameter durch Reformen besser machen. Da kann der Widerstand konservativer Hardliner noch so groß sein, der Mensch ist schließlich von Geburt an gut. Wir sind soziale Wesen, deshalb entspricht der Sozialismus der Menschheit am besten. Das ist doch logisch.

  8. Adrian 13. August 2011 um 21:24 #

    Klingt eher so, als würdest Du mit Sozialismus, Sozialdemokratie meinen.

    “Frauen- und LGBT-Rechte, Arbeitsschutzgesetze – das alles fußt auf sozialistischem Gedankengut.”

    Frauenrechte und Arbeitsschutzgesetze möglicherweise, aber LGBT-Rechte kaum.

    “Aus ultrarechter Sicht, ist selbst die BRD durch und durch sozialistisch durchsetzt. Und sie haben damit Recht.”

    Richtig. Das macht den Sozialismus und seine Prämissen aber nicht besser.

    “der Mensch ist schließlich von Geburt an gut.”

    Wunschdenken.

    “Wir sind soziale Wesen, deshalb entspricht der Sozialismus der Menschheit am besten.”

    Unzulässige Vermengung zweier Begriffe. Der Mensch ist nicht nur ein soziales Wesen, sondern auch ein individualistisches und territoriales Wesen, wobei sich das soziale Wesen eher auf Kleingruppen bezieht.

    Im Übrigen weiß ich noch immer nicht, wie denn nun Dein Sozialismus aussieht.

  9. Adrian 13. August 2011 um 21:38 #

    @ robertniedermeier

    Ich könnte die Frage auch anders stellen: Was war denn Deiner Meinung nach an der DDR nicht sozialistisch?

  10. robertniedermeier 13. August 2011 um 22:14 #

    Ich muss gleich los :-) Nur kurz erklärt, weshalb ich den heutigen Blog eher hetzerisch, denn im demokratischen Sinne legitim finde: Ohne den Sozialismus, der ohne Zweifel eine wichtige und von der Intuition her, sehr menschenfreundlich gesonnene Ideologie ist, bedeutete Liberalismus und Konservatismus, einfach ausgedrückt, den Untergang unserer westlichen Zivilgesellschaften. Deshalb ist eine Antwort auf die Frage, was sozialistisch sei, mit Todesstreifen- und Mauerbildern nicht nur zu kurz gegriffen, sondern diffamierend.
    DDR: Das war das Letzte und durch nichts zu entschuldigen, weil ein stalinistischer, den Sozialismus als scheinheilige Monstranz vor sich her schleppender Unrechtsstaat.

  11. Adrian 13. August 2011 um 22:24 #

    @ robertniedermeier

    “Nur kurz erklärt, weshalb ich den heutigen Blog eher hetzerisch, denn im demokratischen Sinne legitim finde”

    Weil er nicht Deiner Meinung entspricht?

    Im Übrigen juckt mich das mit der demokratischen Legitimation recht wenig, da ich eh kein Demokrat bin.

    “bedeutete Liberalismus und Konservatismus, einfach ausgedrückt, den Untergang unserer westlichen Zivilgesellschaften.”

    Der Liberalismus ist das Fundament westlicher Zivilgesellschaften. Dies zu negieren ist das Wesen der deutschen Krankheit.

    “Deshalb ist eine Antwort auf die Frage, was sozialistisch sei, mit Todesstreifen- und Mauerbildern nicht nur zu kurz gegriffen, sondern diffamierend.”

    Reality is a bitch!

    “DDR: Das war das Letzte und durch nichts zu entschuldigen, weil ein stalinistischer, den Sozialismus als scheinheilige Monstranz vor sich her schleppender Unrechtsstaat.”

    Was die Frage nicht bentwortet, was denn an der DDR nicht sozialistisch war, zumal

    a) die DDR nur bis zum Machtwechsel Honeckers als stalinistisch bezeichnet werden kann

    b) Deine Aussage impliziert, dass Stalinismus und Sozialismus nichts miteinander zu tun haben.

  12. robertniedermeier 13. August 2011 um 22:30 #

    Ups, wünsche noch viel Gram beim Krakelen… Tschüssi!

  13. Adrian 13. August 2011 um 22:33 #

    Deine Argumentationsweise ist blamabel. Aber nicht gerade überraschend.

  14. subcomandante marcus 14. August 2011 um 03:08 #

    er hat dir doch schon alles gesagt:

    “DDR: Das war das Letzte und durch nichts zu entschuldigen, weil ein stalinistischer, den Sozialismus als scheinheilige Monstranz vor sich her schleppender Unrechtsstaat.”

    was du versuchst ist ihn krampfhaft im lager der ddr-apologeten einzuordnen, wo er offensichtlich nicht ist; blamabel finde ich damit eher deine argumentationsweise.
    warum sollen sich als sozialisten verstehende menschen dauernd für die ddr verantworten? das war ein spiessiger staat verknöcherter alter männer, der vom sozialismus nicht viel weniger weit entfernt war als die zeitgenössische brd. aber um sowas zu wissen sollte man sich mit der materie erstmal ausreichend beschäftigt haben.
    mauerbilder sind da eher platte argumente.

    und @ terminator:
    das argument, die nazis wären vor allem nationalSOZIALISTEN gewesen ist dermaßen abgewatscht durch die realität, dass man sowas unter intelligenten leuten höchsten als scherz diskutieren sollte.

    adrian, erzähl doch mal wo du dich politisch einordnest, ausser “kein demokrat”?

    keine demokraten gab’s in der ddr schon en masse.

  15. Adrian 14. August 2011 um 10:52 #

    @ subcomandante marcus

    Auch an Dich noch mal die Frage: Was war denn Deiner Meinung nach an der DDR nicht sozialistisch? Was ist Sozialismus denn dann?

    “was du versuchst ist ihn krampfhaft im lager der ddr-apologeten einzuordnen”

    Nein, meine Fragen an ihn sind eigentlich recht eindeutig.

    “adrian, erzähl doch mal wo du dich politisch einordnest, ausser „kein demokrat“?”

    Ich bin liberal-libertärer Individualist.

  16. Manifold 14. August 2011 um 11:17 #

    Adrian, mein schwuler Freund, du gefällst mir immer mehr. Nicht nur feminismuskritisch, sondern auch noch antisozialistisch.

    Was will man mehr?

    Maskulistische Grüsse,
    Manifold

    Die Söhne von Perseus

  17. robert 14. August 2011 um 17:33 #

    liberal-libertaerer individualist… und ich dachte, der einzige mit dieser selbstbezeichnung zu sein :) aber adrian, weisst du, was trolling ist? ich glaube naemlich, du bist gerade einem troll auf den haken gesprungen.

  18. Alreech 14. August 2011 um 18:01 #

    Ich verstehe auch nicht, warum die DDR kein real-existierender Sozialismus gewesen sein soll.
    1.) Ein Großteil der Produktionsmittel ist vergesellschaftet gewesen, inklusive des wichtigsten Produktionsmittels, der menschlichen Schaffenskraft.
    Durch den Bau der Mauer wurde verhindert das Menschen mit übersteigerten Individualismus ihre Arbeitskraft und Kreativität dem der Gesellschaft entziehen.

    2.) Nicht Profit, sondern Versorgung der Bevölkerung stand im Mittelpunkt der Wirtschaft.
    Sicher, diese Versorgung lag auf einem niedrigeren Niveau als in der BRD (nicht jeder hatte ein Telefon, nicht jeder hatte ein Auto, manchmal gab es keine Südfrüchte, ect… ) aber wenigsten waren alle mehr oder weniger gleich versorgt.
    Sicher, auch die DDR Wirtschaft hat die Umwelt stark belastet ( stärker als im Westen ) aber eben nicht aus Profitgier !

    3.) Die DDR hat andere real-sozialistische Länder unterstützt wie z.B. Vietnam und Cuba.

    4.) Fast alle Sozialisten in der BRD haben die DDR als das bessere Deutschland gesehen.

    Ich finde es übrigens lächerlich das hier die Salonsozialisten so tun als ob die DDR kein Sozialismus gewesen ist, ja sie sogar behaupten die BRD wäre Sozialistischer als die DDR.

    Die Junge Welt führt doch überzeugend auf, warum die DDR besser gewesen ist als die BRD.Man könnte fast meinen, ihr teilt diese Einschätzung nicht.
    Sorry, aber mit dieser Meinung zeigt ihr deutlich, das ihr keine Sozialisten seit.
    Was kommt als nächstes ?
    Das auch Kuba und Vietnam kein Sozialismus sind ?

  19. subcomandante marcus 14. August 2011 um 20:15 #

    “Auch an Dich noch mal die Frage: Was war denn Deiner Meinung nach an der DDR nicht sozialistisch?”

    -ausführlicher als ich das machen könnte wird die frage hier beantwortet:

    http://syndikalismus.wordpress.com/2011/08/13/zum-50-jahrestag-des-mauerbaus-wiederveroffentlichte-broschure-des-anarchistischen-arbeiterbund-west-berlin/

    ” Was ist Sozialismus denn dann?”

    -im groben der freiwillige zusammenschluss von selbstbestimmten individuen und kollektiven auf der basis der gegenseitigen hilfe, ohne hierarchien oder parteidiktatur.
    all dies auch recht ausführlich erläutert auf http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus

  20. Adrian 14. August 2011 um 22:52 #

    @ subcomandante marcus

    “im groben der freiwillige zusammenschluss von selbstbestimmten individuen und kollektiven auf der basis der gegenseitigen hilfe, ohne hierarchien oder parteidiktatur.”

    Mit dieser Definition kann ich leben. Im Prinzip vertrete ich das ja auch. Deshalb bin ich ja auch Markktwirtschaftler. Weil nur die Marktwirtschaft jedem Individuuen frei von Zwang, Kollektivismus oder den Ansprüchen der Gesellschaft Nischen bietet, um sich zu entfalten. Wenn Individuen sich zusammenschließen wollen, bitte. Wenn sie das nicht wollen, auch okay.

    Dir ist übrigens schon klar, dass es dann auch profitorientierte Firmen und Marktwirtschaft geben wird? Denn warum sollten sich selbstbestimmte Individuen nicht entscheiden, Firmen zu gründen, oder für Firmen zu arbeiten, ihre Arbeitskraft zu verkaufen oder Geld zu investieren? Ich würde das tun.

    Und das ohne Hierarchien, na ja. Hierarchien bilden sich grundsätzlich immer heraus, sobald Menschen zusammentreffen.

  21. subcomandante marcus 15. August 2011 um 02:16 #

    “Deshalb bin ich ja auch Markktwirtschaftler. Weil nur die Marktwirtschaft jedem Individuuen frei von Zwang, Kollektivismus oder den Ansprüchen der Gesellschaft Nischen bietet, um sich zu entfalten.

    -wenn sie denn mal antritt um diese vorzüge zu beweisen, bin ich gerne passiver beobachter.
    ich würd sie aber beim wort nehmen, und evtl. jetzt schon einem leiharbeiter mal die frage stellen, ob die marktwirtschaft ihm “frei von Zwang, Kollektivismus oder den Ansprüchen der Gesellschaft Nischen bietet, um sich zu entfalten”.

    Wenn Individuen sich zusammenschließen wollen, bitte. Wenn sie das nicht wollen, auch okay.

    -es sei beiden lagern gegönnt. die können sogar freiwillig kooperieren.

    Dir ist übrigens schon klar, dass es dann auch profitorientierte Firmen und Marktwirtschaft geben wird? Denn warum sollten sich selbstbestimmte Individuen nicht entscheiden, Firmen zu gründen, oder für Firmen zu arbeiten, ihre Arbeitskraft zu verkaufen oder Geld zu investieren? Ich würde das tun.

    -darfst du doch auch, wenn du dafür abnehmer findest. wenn die freie marktwirtschaft so ein selbstläufer wäre würde sie sich ja automatisch durchsetzen.
    ich würde trotzdem lieber in einer welt leben wo es niemand nötig hat sich für geld zu prostituieren, sondern alle für alle und damit sich selbst arbeiten.

    Und das ohne Hierarchien, na ja. Hierarchien bilden sich grundsätzlich immer heraus, sobald Menschen zusammentreffen.

    -ich hab kein problem mit natürlichen autoritäten, die ja wir alle auf irgendwelchen subjektiven fachgebieten auch sind. mein karatelehrer war im training der sensei und privat ein netter gesprächspartner unter vielen.
    ratschläge von kompetenten personen nehme ich gerne an.

    ich möchte einfach gerne selber entscheiden können, welche autorität ich respektiere, und mich nicht einer beugen bei deren entstehung ich nicht gefragt wurde.

    du doch wahrscheinlich auch nicht?

  22. Adrian 15. August 2011 um 11:09 #

    @ subcomandante marcus

    “ich würde trotzdem lieber in einer welt leben wo es niemand nötig hat sich für geld zu prostituieren,”

    Für irgendetwas wird man sich immer prostituieren müssen, ganz einfach weil menschliche Wünsche unendlich sind, und man immer mit anderen um Ressourcen konkurriert.

    “sondern alle für alle und damit sich selbst arbeiten”

    Ich will aber überhaupt nicht für alle arbeiten. Das muss ich schon jetzt, indem ich jeden Monat Steuern zahle. Und warum soll ich für Dich arbeiten (Du bist schließlich auch “alle)? Und wieso ich für mich selbst arbeiten würde, wenn ich für alle arbeite, ist mir ein Rätsel.

    “du doch wahrscheinlich auch nicht?”

    Natürlich. Deshalb habe ich bspw. auch was dagegen für alle zu arbeiten.

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