Archiv | Oktober, 2011

Marktwirtschaft, anywhere?

31 Okt

Die CDU will es der FDP gleich tun und sich überflüssig machen. Nachdem man ganz sozialistisch Banken mit Steuergeldern „gerettet“ hat, trommelt man nun fleißig für Mindestlöhne, pardon „Lohnuntergrenzen“.

Doch warum bleibt die CDU eigentlich da stehen? Warum lässt man den Staat nicht gleich die Löhne für jedermann festlegen? (weiterlesen…)

Besser Elton als Mohammed

30 Okt

Neues von der Religion des Friedens:

Nach Auffassung der oppositionellen islamischen Partei in Malaysia (PAS) gefährdet ein für den 22. November in der Hauptstadt Kuala Lumpur geplantes Konzert des schwulen Weltstars Elton John das Wohl islamischer Jugendlicher. Die Partei fordert eine Absage des Auftritts.

Dabei ist das doch das Einzige, was das Wohl islamischer Jugendlicher gefährdet, der Islam selbst. Wenn Moslems mehr Elton hören und weniger Mohammed lesen würden, unsere Welt wäre in jedem Falle eine bessere.

Arne Friedrich ist nicht schwul

27 Okt

Fußballspieler Arne Friedrich hat bekannt gegeben, dass er hetero ist, was von seiner Freundin bestätigt wurde. Persönlich finde ich das natürlich schade, wenn auch nicht sonderlich überraschend.

Zugegeben, was Friedrich an Frauen attraktiv findet bleibt ein Rätsel, aber schließlich niemand kann etwas für seine Heterosexualität. Offenbar wird man damit geboren und es ist schließlich auch keine Krankheit. Sicher, komisch ist es allemal und man sollte sich auch überlegen, ob es allzu klug ist, diese Gefühle in jedem Fall auszuleben, zumal die Heterosexualität kein ganz ungefährlicher Lebensstil ist. Nichtsdestotrotz ist Friedrich auch nur ein Mensch, dem mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen ist.

Alles Lesben, außer Mutti

21 Okt

Frauen lieben Männer nicht so sehr, wie umgekehrt Männer Frauen lieben. Eine der Gründe dafür, könnte in der Flexibilität von Frauen liegen, was gleichgeschlechtliches Begehren angeht. Laut einer Studie der State University Boise (Idaho)

gaben 60 Prozent der über 450 befragten heterosexuellen Frauen an, dass sie sich körperlich zu anderen Frauen hingezogen fühlen. 45 Prozent hätten bereits eine andere Frau geküsst und 50 Prozent wollen schon einmal Fantasien über gleichgeschlechtlichen Sex gehabt haben.

Was lernen wir daraus? Männer können sich auf die Zuneigung von Frauen nicht verlassen. Schwule Männer sind im Zweifel die einzigen, die Männern in jedem Fall den Vorzug vor Frauen geben. Was vermutlich auch erklärt, warum sie solche Außenseiter sind.

Im Zweifel totalitär

21 Okt

Wer wissen will, warum ausgerechnet Deutschland in seiner Geschichte alle zwei der großen totalitären Systeme  – Nationalsozialismus einerseits und Kommunismus andererseits – ertragen musste, braucht nur Jakob Augstein zu lesen, der in seiner neuesten Kolumne darüber fabuliert, dass die Politik angesichts der Finanzkrise endlich die „Macht der Märkte brechen“ müsse.

Frauenfreie Zonen

19 Okt

Die gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent in den Vorstandsetagen deutscher Dax-Unternehmen ist erst einmal vom Tisch. Voräufig soll eine weitere Runde Selbstverpflichtung die Unternehmen mit sanfter Gewalt und viel Augenklimpern von den Vorteilen des weiblichen Geschlechts in Führungspositionen überzeugen. Was diese Vorteile sind kann zwar kein Mensch sagen, doch grundsätzliche Kritik ist selten geworden, outet man sich doch schnell als frauenfeindlicher Chauvi, wenn man es wagt, das Hohelied von mehr Frauen in der Chefetage nicht mitzusingen.

Vom Großteil unserer linksgrünen Journaille kann man eh keine krititischen Fragen erwarten, deshalb übernehme ich an dieser Stelle – mal wieder – die verantwortungsvolle Aufgabe: (weiterlesen…)

Das dumme Volk geht auf die Straße…

17 Okt

…um gegen die Banken zu demonstrieren, und Politiker sämtlicher Coleur finden dafür nichts als wohlwollende und zustimende Worte. Kein Wunder, denn die Demonstranten spielen ihnen in die Hände. Wenn nämlich die Banken schuld an der Finanzkrise sind, dann sind es die Politiker nicht, dann können diese auch in Zukunft so weitermachen wie bisher: umverteilen, Schulden machen, die nächste Finanzblase generieren – und jegliche Verantwortung für die Folgen weit von sich weisen und auf die entfesselten Märkte und die bösen Kapitalisten schieben.

Es gehört schon einiges Chuzpe dazu, einerseits gegen die Verteilung von Steuergeldern an Banken zu sein und andererseits für eine Verstaatlichung derselben einzutreten. Haben die Demonstranten ihre Parolen mal auf Logik durchforstet? Vermutlich nicht. Ihnen geht es wohl einfach darum, ein bisschen Empörung darüber zu simulieren, dass der Staat das Geld in die Taschen der Banken und nicht zur eigenen hin umverteilt.

Zwischen Liebe und Perversion

13 Okt

Wenn ein 13jähriger und  eine deutlich ältere Frau sich ineinander verlieben, hat das offenbar immer noch das Potential für einen handfesten Skandal. Warum, weiß der Himmel. „Die Welt“ jedenfalls kommentiert das Ganze in einer schmierig-süffisanten Weise, die eher an die „Bild“ erinnert:

„Einen Schrecken“ habe sie bekommen, erzählte Frau Juras, als sie bemerkt habe, dass sie sich in ihren damals 13-Jährigen Schutzbefohlenen verliebt hatte. Der hat aber offenbar nicht ausgereicht, um sie zu einer so gesunden wie nachvollziehbaren Reaktion zu veranlassen, wie etwa die unziemlichen Gefühle für den Teenager zu unterdrücken und den Kontakt zu dem Jungen einfach schleunigst abzubrechen.

Mal eine ganz politisch unkorrekte Frage: Warum sollte sie? (weiterlesen…)

Volkshygiene

11 Okt

Christl Vonholdt und Markus Hoffmann haben für ihren Beitrag zur Förderung vorbildlichen Verhaltens bei homosexuellen Christen einen Preis in Höhe von jeweils 1.000 Euro erhalten. (weiterlesen…)

Ewige Opfer, ewige Täter

10 Okt

Johnny Depp war genervt

In der neusten „Vanity Fair“ hatte er sich darüber ausgelassen, dass er es nicht mag, wenn ihn Fotografen in merkwürdige Kleider stecken, zu unnatürlichen Posen auffordern und an Orte schleppen, die er von sich aus niemals aufsuchen würde.

und wagte einen Vergleich:

„Nun, man fühlt sich irgendwie, als werde man vergewaltigt.“

Doch vergleichen tut man nicht, schon gar nicht mit einer Vergewaltigung. Und so meldete sich RAINN (Rape, Abuse & Incest National Network) zu Wort: (weiterlesen…)

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 38 other followers