Archiv | Dezember, 2011

Happy New Year!

31 Dez

Pfui, Individualität!

30 Dez

Tschüs, Madonna, kräht Anne Waak heute in der Welt. Diese habe nichts Neues zu erzählen und arbeite zusammen mit Musikern von gestern und vorgestern. Ihr Fazit: Madonna solle

bitte, bitte, bitte keine Musik mehr machen. (weiterlesen…)

Irrwitzig – peinlich – schwul

29 Dez

Im Rückblick der Welt auf die irrwitzigsten Meldungen des Jahres findet sich auch folgende vom April 2011:

Ein „W“ zu viel hat der Stadt Düsseldorf in der heißen Phase des Eurovision Song Contest (ESC) eine peinliche Panne beschert: In dem Begleitheft zu dem Musikwettbewerb ist auf Seite 45 statt „Aktionstag der Schulen“ als Programmpunkt „Aktionstag der Schwulen“ gedruckt.

Andererseits war der Druckfehler so absurd nun auch wieder nicht. Oder womit hat Ihr homosexueller Freund am 10., 12. und 14. Mai diesen Jahres seine Abende verbracht? (weiterlesen…)

War Hitler hetero?

29 Dez

Die Heterosexualität Hitlers könnte tatsächlich das bestgehüteste Geheimnis des „Führers“ gewesen sein. Dabei sind die Indizien erdrückend. Hitler lebte mit einer Frau – Eva Braun -  zusammen und war in seine Nichte Geli Raubal verliebt. Er verschärfte den Paragrafen 175, ließ Schwule verfolgen und sah die Beziehung zwischen Mann und Frau als einen der Grundpfeiler einer gesunden Volksgemeinschaft an.

Es mag in unserer politisch-korrekten Gesellschaft – in der Heterosexualität als chic gilt und in der Heteros als die besseren Menschen dargestellt werden – ein Tabu sein dies auszusprechen, aber könnte es nicht sein, dass ein logischer Zusammenhang zwischen Heterosexualität und Faschismus besteht? Zumal wenn man bedenkt, dass viele einflussreiche Nationalsozialisten sich ebenfall zu Frauen hingezogen fühlten?

Entschleunigtes Glück

28 Dez

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will im Frühjahr 2012 den Entwurf für ein „Landesausführungsgesetz“ des Glücksspielstaatsvertrags vorlegen.

Dabei ist noch gar nicht alles entschieden:

„Wir diskutieren derzeit darüber, ob ein Mindestabstand zwischen zwei Spielhallen festgelegt wird“, so Lersch-Mense [Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei]. Im Gespräch sei ein Mindestabstand von 250 bis 350 Metern. Die Betriebe sollen zwischen ein Uhr nachts und sechs Uhr morgens nicht mehr öffnen dürfen.

Die Nacht ist schließlich zum Schlafen da. Ganz wichtig ist die Verringerung der Anzahl der Automaten pro Etablissement: (weiterlesen…)

Kompott

28 Dez

Die Ehe von Homosexuellen wird nie dasselbe sein wie die Ehe von Mann und Frau, ebenso wie ein Apfel und eine Birne nicht dasselbe sein können wie zwei Äpfel.

erklärte Madrids neue Bürgermeisterin Ana Botella seinerzeit zur Begründung ihrer Ablehnung der Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben. Ich für meinen Teil finde Apfelkompott deutlich schmackhafter als Apfel-/Birnenkompott. Und mit Birnenbrand kann man mich jagen. (weiterlesen…)

Du darfst

26 Dez

Thomas Meinecke erzählt in der Welt über die Entstehung seines neuen Romans „Lookalikes“. Manch einer wird das so langweilig finden wie den Roman selbst, anderen wird es gefallen. Einer aber hat so eine schwache Persönlichkeit, dass ihm ein solcher Text einfach nur Angst macht. Und daraus entstehen Fragen: (weiterlesen…)

Frohe Weihnachten!

24 Dez

Wir wünschen unseren Lesern Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches 2012!

Unser täglich Missbrauch gib uns heute

22 Dez

„James T. Kirk“, wie er sich selber nennt, ist mein neuer Stern am Himmel der Schwulenfeindlichkeit. Der stolze Hetero, hat es sich zum Ziel gesetzt, zu beweisen, dass Homosexualität im Wesentlichen das Resultat frühkindlichen Missbrauchs ist. Belegen kann er das zwar nicht, doch verbittet er sich Kritik an seiner Theorie, denn Kritik daran sei im Grunde genommen nichts anderes als der Versuch, fanatischer „Homohomos“ die Forschungs- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Es bringt auch nichts, als Homo gegenüber Kirk zu argumentieren, man selbst wurde nicht missbraucht, denn diesen Einwand kontert er mit dem süffisanten Einwand, diese Erfahrung habe man wohl abgespalten, weil sie zu traumatisch sei.

Kirk versucht nun verzweifelt, mir argumentativ das Wasser zu reichen, z. B. indem er meinen Beitrag über die Natürlichkeit der Homosexualität im Lichte der Evolution kritisiert. Ich schrieb damals: (weiterlesen…)

Versalzene Erde

21 Dez

Gesellschaftliche Veränderungen und was wir dagegen tun können

Titel eines Seminars mit Christa Meves auf dem Kongress „Sexualethik und Seelsorge“. Jesus hat gesagt: „Ihr seid das Salz der Erde“. Das hier ist dann wohl eher der Aufruf: „Versalzt die Erde!“.

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