Im Bett mit Gott und der Welt

11 Nov

Es ist Sonntag. Es ist kalt und nass. Mir fällt nichts ein, worüber man schreiben könnte. Also bleibt mit Eurem Liebsten im Bett, liebt Euch und philosophiert mit ihm über Gott und die Welt (aber bitte nicht über Politik, das frustriert nur und macht schlechte Laune).

Und wenn Ihr keinen Liebsten hat, dann bleibt trotzdem im Bett, und lest ein gutes Buch über Gott und die Welt (aber bitte nicht über Politik, das frustriert nur und macht schlechte Laune).

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9 Antworten to “Im Bett mit Gott und der Welt”

  1. urbi et orbi 11. November 2012 at 21:14 #

    Muss ja ein Schock für euch gewesen sein, als dieser Obama wiedergewählt wurde…

    Herzliches Beileid!

  2. Adrian 11. November 2012 at 23:52 #

    Deine Bemerkung könnte fast intelligent sein…

  3. allsurfer4 12. November 2012 at 03:20 #

    Aber auch nur fast!
    Ich werd es nie begreifen, dass man einem Mormonen, einem “Heiligen der letzten Tage”, der auch noch Republikaner ist, den Vorzug vor einem Demokraten wie Obama geben kann.
    Grade auch noch im Hinblick auf die letzten Ereignisse:
    Man hat ja gesehen, was G.W.Bush als Repu. bei “Kathrina” auf die Füße gestellt hatte, und wie das jetzt bei “Sandy” unter Obama gelaufen ist.
    Die Amis brauchen keinen tatkräftigen Kriegstreiber, sondern einen auch in Friedenszeiten und bei Naturkatastrophen tatkräftigen Mann an der Spitze.
    Ich drück Obama die Daumen.

  4. allsurfer4 13. November 2012 at 01:15 #

    Im Übrigen habe ich mich mit Matty Sinclair und seinem “Klappenloch-Mörder” amüsiert……

  5. Adrian 13. November 2012 at 12:23 #

    “Ich werd es nie begreifen, dass man einem Mormonen, einem “Heiligen der letzten Tage”, der auch noch Republikaner ist, den Vorzug vor einem Demokraten wie Obama geben kann.”

    Ich begreife das durchaus. Auch wenn ich ihn nicht gewählt hätte.

    “Ich drück Obama die Daumen.”

    Für was?

  6. Blub 14. November 2012 at 00:40 #

    @allsurfer4: Wobei das mit der Katastrophenbewältigung womöglich vielleicht eher an US-Süden vs US-Ostküste/Norden liegen könnte als am Regierungschef in der Hauptstadt. Mentalität und Organisiertheit dürften da geographisch doch sehr verschieden sein und zu einer unterschiedlichen Krisenbewältigung und Planung geführt haben.

    Romney hatte allerdings für die Kürzung der Mittel für Katastrophen gekämpft, weil Liberale (und die liberalen Teile der US-Konservativen-Seele) halt nun mal der Meinung sind, dass das keine Aufgabe für den Staat ist, zumindest für den Zentralstaat in der fernen Hauptstadt wie das Romney-Lager im Zuge der Krise korrigierte. Nun, eigentlich ist es ein Musterbeispiel für etwas, wo genau der Staat die richtige Stelle und private Einzelverantwortung nicht tragfähig ist, aber mir ist klar, dass man eben die Selbstverantwortlichkeit auch ideologisch so weit treiben kann.

  7. allsurfer4 18. November 2012 at 20:56 #

    @Adrian: “Ich begreife das durchaus. Auch wenn ich ihn nicht gewählt hätte.”
    Inwiefern wäre das für dich begreiflich?
    Obama:
    Für was?
    Dafür, dass Obama seine Wiederwahl durch gute und richtige Reformen gewissermaßen rechtfertigt.
    Ich denke, er ist auf dem richtigen Weg.

  8. allsurfer4 18. November 2012 at 23:50 #

    …..und ich drück ihm natürlich die Daumen, dass er auch seine zweite Amtszeit überlebt………

  9. Adrian 20. November 2012 at 00:33 #

    “Inwiefern wäre das für dich begreiflich?”

    Ich weiß, wie Menschen ticken können. Ich begreife ja auch Rassisten, Homophobe und religiöse Fundamentalisten. Romney-Wähler zu verstehen ist dagegen doch ein Klacks.

    “Dafür, dass Obama seine Wiederwahl durch gute und richtige Reformen gewissermaßen rechtfertigt.”

    Und was wären gute und richtige Reformen?

    “dass er auch seine zweite Amtszeit überlebt………”

    ?

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