Während man sich in Deutschland weiterhin an der wahrheitswidrigen Behauptung delektiert, (vor allem schwule) grüne Politiker hätten in den 80er Jahren den sexuellen Missbrauch von Kindern propagiert (siehe hier oder hier), erlebt ein junges Paar in den USA gerade am eigenen Leib, welche verrückten Auswirkungen übertriebener “Kinderschutz” haben kann: Weiterlesen
Deutsche Götter, schwule Islamisten und die Lust am Untergang
24 MaiDer Hass auf die moderne Zivilisation treibt mitunter merkwürdige Blüten:
Der da Selbstmord im Dom verübte, heißt Dominique Venner. Er tat es aus Gram um die Schwulenehe. Das versichern seine Freunde. Er empfand das Sakrament der Ehe als beschmutzt.
Der Mann war kein unbeschriebenes Blatt: Weiterlesen
Petition für Moses-Mendelssohn-Platz in Berlin
23 MaiEs gibt eine Petition, mit der man die Forderung nach der Benennung des Platzes vor der Akademie des Jüdischen Museums Berlin nach Moses Mendelssohn unterstützen kann (wir berichteten). Hier kann man die Petition unterzeichnen.
Missbrauch mit dem Missbrauch
22 MaiNach dem SPIEGEL versucht man jetzt auch bei Cicero, einen Pädophilie-Skandal bei den Grünen herbei zu schreiben. Cicero scheint dabei einem Sondergesetz für Schwule ebenso nachzutrauern wie einem, das Verführer von minderjährigen Mädchen, die die Verführte später heiraten, vor Strafe bewahrt. Oder wie sonst soll man diese Klage verstehen? Weiterlesen
Sag mir wo die Lesben sind, wo sind sie geblieben?
19 MaiIn einem Beitrag der Grünen Jugend beschäftigt man sich mit der angeblichen Unsichtbarkeit lesbischer Frauen in den Medien. Merkwürdig ist allerdings, dass es schon im zweiten Satz des Textes gar nicht um “lesbische Frauen” geht, sondern um alle, die “nicht-heterosexuell” sind, wie
Bi- und asexuelle Menschen oder Transgender* und Inter*
Was jedoch haben Transgender zwingend mit Nicht-Heterosexualität zu tun? Anders gefragt: Wieso werden heterosexuelle Transgender unter “Nicht-Heterosexualität” verbucht?
Im folgenden wird beklagt, homosexuelle Diskurse seien männlich geprägt. Gemeint sind hier vermutlich Diskurse über Homosexuelle. In diesen werde
über die Schwulen-Ehe, das Ehegatt_innensplitting für Schwule, die Schwulen-Parade geredet. Weibliche Homosexualität wird meist in medialer Darstellung überhaupt nicht benannt.
Skandal und Realität
18 MaiHerrscht beim SPIEGEL ein verfrühtes Sommerloch oder wie läßt sich die folgende Meldung erklären?
Pädophile hatten bei den Grünen größeren Einfluss als bisher bekannt. In den Anfangsjahren der Partei forderte eine Arbeitsgemeinschaft nach SPIEGEL-Informationen offen die Legalisierung von Sex mit Kindern. Sie wurde nicht nur geduldet, sondern von Bundeszentrale und Bundestagsfraktion finanziert.
Ich habe die Berichterstattung der letzten Tage verfolgt über die “ungeheure Neuigkeit”, dass eine Partei (Die Grünen) das gemacht hat, was jede Partei macht: Weiterlesen
Schutz und Solidarität
13 MaiZum Offenen Brief des Präsidiums des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) zum “Umgang mit dem Thema Homosexualität” gibt es eine Stellungnahme von einigen Dutzend vorwiegend Hauptamtlichen, Baptisten-Pastor_innen sowie Mitarbeiter_innen des Gemeindejugendwerks. Da ich den Brief bisher nicht im Netz gefunden habe, veröffentliche ich den in der letzten Ausgabe der Zeitschrift “DIE GEMEINDE” erschienenen Text hier im Wortlaut:
Liebe Geschwister des Präsidiums des BEFG,
wir, die Unterschreibenden, sind Menschen unseres Bundes, die an unterschiedlichen Stellen Verantwortung übernehmen. Wir äußern uns zu dem offenen Brief des Präsidiums „Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität“ als Einzelpersonen und ausdrücklich nicht als Vertreterinnen und Vertreter bzw. Sprecher einer Gemeinde oder Institution.Mit unserem öffentlichen Schreiben möchten wir zum Ausdruck bringen, dass man auch als freikirchlich geprägter Christ begründet zu einer anderen Auffassung gelangen kann, die nichts mit „politischer Korrektheit“ zu tun hat, sondern mit unserem Verständnis des Evangeliums. Weiterlesen
Beteiligung bei Wohlverhalten
28 AprIn einem Kommentar zum Ausschluss der CDU vom Berliner CSD begrüßte ein Leser diesen mit den Worten, auch er sehe es
als widersinnig an, bei einer Demo FÜR LGBT-Rechte eine Partei zu beteiligen, deren führende Repräsentanten wieder und wieder bewiesen haben, daß sie Schwule und Lesben für minderwertig und krank hält.
Befremdlich und bezeichnend finde ich in diesem Zusammenhang die Formulierung zu beteiligen, macht es doch deutlich, dass es bei der Berliner CSD-Parade offenbar nicht mehr darum geht, dass Menschen, die für die Gleichstellung von Homosexuellen eintreten, für ihr Anliegen auf die Straße gehen, sondern nur der Teil von ihnen, der dafür vom ZK die Genehmigung erhält. Weiterlesen

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