Archiv nach Autor

Unzucht unter Freundinnen?

25 Mai

Während man sich in Deutschland weiterhin an der wahrheitswidrigen Behauptung delektiert, (vor allem schwule) grüne Politiker hätten in den 80er Jahren den sexuellen Missbrauch von Kindern propagiert (siehe hier oder hier), erlebt ein junges Paar in den USA gerade am eigenen Leib, welche verrückten Auswirkungen übertriebener “Kinderschutz” haben kann: Weiterlesen 

Deutsche Götter, schwule Islamisten und die Lust am Untergang

24 Mai

Der Hass auf die moderne Zivilisation treibt mitunter merkwürdige Blüten:

Der da Selbstmord im Dom verübte, heißt Dominique Venner. Er tat es aus Gram um die Schwulenehe. Das versichern seine Freunde. Er empfand das Sakrament der Ehe als beschmutzt.

Der Mann war kein unbeschriebenes Blatt: Weiterlesen 

Petition für Moses-Mendelssohn-Platz in Berlin

23 Mai

Es gibt eine Petition, mit der man die Forderung nach der Benennung des Platzes vor der Akademie des Jüdischen Museums Berlin nach Moses Mendelssohn unterstützen kann (wir berichteten). Hier kann man die Petition unterzeichnen.

Über das Recht, in Ruhe gelassen zu werden

23 Mai

Im aktuellen Heft von ideaSpektrum verwechselt Helmut Matthies Ansicht und Orientierung. Ein Versehen wird das nicht sein:

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, setzt sich vehement dafür ein, dass Angebote verboten werden, die minderjährigen Homosexuellen helfen wollen, ihre sexuelle Orientierung zu verändern. Der Mensch soll sich also nicht verändern. Zumindest sexuell.

Die Begründung von Beck und anderen lautet natürlich nicht, der Mensch solle sich nicht verändern. Zur Begründung wird vielmehr auf  das erhebliche gesundheitliche Risiko verwiesen, das mit derartigen Angeboten verbunden sei. Weiterlesen 

Feige und unehrlich

22 Mai

Gideon Böss über Pro Köln und den CSD

Missbrauch mit dem Missbrauch

22 Mai

Nach dem SPIEGEL versucht man jetzt auch bei Cicero, einen Pädophilie-Skandal bei den Grünen herbei zu schreiben. Cicero scheint dabei einem Sondergesetz für Schwule ebenso nachzutrauern wie einem, das Verführer von minderjährigen Mädchen, die die Verführte später heiraten, vor Strafe bewahrt. Oder wie sonst soll man diese Klage verstehen? Weiterlesen 

Sag mir wo die Lesben sind, wo sind sie geblieben?

19 Mai

In einem Beitrag der Grünen Jugend beschäftigt man sich mit der angeblichen Unsichtbarkeit lesbischer Frauen in den Medien. Merkwürdig ist allerdings, dass es schon im zweiten Satz des Textes gar nicht um “lesbische Frauen” geht, sondern um alle, die “nicht-heterosexuell” sind, wie

Bi- und asexuelle Menschen oder Transgender* und Inter*

Was jedoch haben Transgender zwingend mit Nicht-Heterosexualität zu tun? Anders gefragt: Wieso werden heterosexuelle Transgender unter “Nicht-Heterosexualität” verbucht?
Im folgenden wird beklagt, homosexuelle Diskurse seien männlich geprägt. Gemeint sind hier vermutlich Diskurse über Homosexuelle. In diesen werde

über die Schwulen-Ehe, das Ehegatt_innensplitting für Schwule, die Schwulen-Parade geredet. Weibliche Homosexualität wird meist in medialer Darstellung überhaupt nicht benannt.

Nun: Schwulen-Ehe lese ich selten, meist heißt es Homo-Ehe und das ist eben nicht männlich geprägt. Ehegatt_innensplitting für Schwule ist ja wohl kompletter Unfug. Weiterlesen 

Skandal und Realität

18 Mai

Herrscht beim SPIEGEL ein verfrühtes Sommerloch oder wie läßt sich die folgende Meldung erklären?

Pädophile hatten bei den Grünen größeren Einfluss als bisher bekannt. In den Anfangsjahren der Partei forderte eine Arbeitsgemeinschaft nach SPIEGEL-Informationen offen die Legalisierung von Sex mit Kindern. Sie wurde nicht nur geduldet, sondern von Bundeszentrale und Bundestagsfraktion finanziert.

Ich habe die Berichterstattung der letzten Tage verfolgt über die “ungeheure Neuigkeit”, dass eine Partei (Die Grünen) das gemacht hat, was jede Partei macht: Weiterlesen 

Schutz und Solidarität

13 Mai

Zum Offenen Brief des Präsidiums des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) zum “Umgang mit dem Thema Homosexualität” gibt es eine Stellungnahme von einigen Dutzend vorwiegend Hauptamtlichen, Baptisten-Pastor_innen sowie Mitarbeiter_innen des Gemeindejugendwerks. Da ich den Brief bisher nicht im Netz gefunden habe, veröffentliche ich den in der letzten Ausgabe der Zeitschrift “DIE GEMEINDE” erschienenen Text hier im Wortlaut:

Liebe Geschwister des Präsidiums des BEFG,
wir, die Unterschreibenden, sind Menschen unseres Bundes, die an unterschiedlichen Stellen Verantwortung übernehmen. Wir äußern uns zu dem offenen Brief des Präsidiums „Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität“ als Einzelpersonen und ausdrücklich nicht als Vertreterinnen und Vertreter bzw. Sprecher einer Gemeinde oder Institution.

Mit unserem öffentlichen Schreiben möchten wir zum Ausdruck bringen, dass man auch als freikirchlich geprägter Christ begründet zu einer anderen Auffassung gelangen kann, die nichts mit „politischer Korrektheit“ zu tun hat, sondern mit unserem Verständnis des Evangeliums. Weiterlesen 

Beteiligung bei Wohlverhalten

28 Apr

In einem Kommentar zum Ausschluss der CDU vom Berliner CSD begrüßte ein Leser diesen mit den Worten, auch er sehe es

als widersinnig an, bei einer Demo FÜR LGBT-Rechte eine Partei zu beteiligen, deren führende Repräsentanten wieder und wieder bewiesen haben, daß sie Schwule und Lesben für minderwertig und krank hält.

Befremdlich und bezeichnend finde ich in diesem Zusammenhang die Formulierung zu beteiligen, macht es doch deutlich, dass es bei der Berliner CSD-Parade offenbar nicht mehr darum geht, dass Menschen, die für die Gleichstellung von Homosexuellen eintreten, für ihr Anliegen auf die Straße gehen, sondern nur der Teil von ihnen, der dafür vom ZK die Genehmigung erhält. Weiterlesen 

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