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Jesus liebt mich

27 Aug

 

Man weiß, dass man wieder in Deutschland ist…

26 Aug

…wenn man sich im Flughafen Tegel von den Ticketverkäufern der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) anmotzen lassen muss, weil man die Dreistigkeit besitzt, einen Fahrschein kaufen zu wollen.

Willkommen zu Hause!

Ab nach Kanada!

7 Aug

Es ist Sommer, es ist Urlaubszeit. Und nach langer Zeit kann sich Adrian mal wieder einen Urlaub im Ausland genehmigen. Dieses Mal geht es weit weg, und zum ersten Mal auf den nordamerikanischen Kontinent, genauer gesagt in das Land zwischen den USA: nach Kanada.

Vancouver

Kanada-Vancouver

Banff

Kanada-Banff

Jasper

Kanada-Jasper

Prince Rupert

Kanada-Prince Rupert

Victoria

Kanada-Victoria

Innerhalb und zwischen diesen Ortschaften werde ich versuchen, einen Blick auf Bären, Wölfe, Elche, Dickhornschafe, Schneeziegen, Luchse und kanadische Männer zu werfen und mich vielleicht mit diesen anzufreunden.

Vorgenommen habe ich mir überdies, wie unsere Vorfahren vor hunderten von Jahren zu reisen, das heißt ohne Internet.

Mit vor Scham rotem Kopf

31 Jul

Der männerrechtliche Verein Agens e. V. gilt vielen Maskulisten als besonders seriös. Warum, weiß ich nicht. Nicht nur sind viele Beiträge von Agens e. V. zutiefst kulturkonservativ, ich empfinde sie in ihrem Weltschmerz und ihrer pessimistisch-mahnenden Attitüde als geradezu schamhaft unerträglich. Und ich bin nicht mal ein Linker.

Schauen wir uns doch zum Beispiel den von Agens verlinkten Beitrag von Christian Hausen an, der den bezeichnenden Titel “Unredliche Genderlehre – Die Ideologie einer Minderheit initiiert eine Staatsideologie” trägt. Ich gebe freimütig zu, dass alleine der Titel bei mir ein Augenrollen verursacht. Und selbstverständlich wurde ich nicht enttäuscht.

Hausen beginnt mit einem konzilianten Bekenntnis: Weiterlesen

Natürlich schau ich Pornos!

29 Jul

Ich habe mich bislang nicht allzuviel mit Johannes Kahrs beschäftigt. Bisher dachte ich zumindest, man könne ihn wenigstens respektieren. Allerdings hat er kürzlich ein wenig von diesem Respekt eingebüßt: Weiterlesen

Wie der Friedrichstadt-Palast Familien mit Kindern diskriminiert

28 Jul

Der Berliner Friedrichstadt-Palast setzt ein Zeichen gegen staatliche Diskriminierung und Verfolgung:

Die Botschafter folgender Staaten müssen fortan draußen bleiben: Algerien, Burundi, Äthiopien, Mauritius, Sudan, Iran, Pakistan, Palau, Tonga und Russland. Es stehen noch weitaus mehr Länder auf dieser Negativliste, insgesamt 82. Deren offizielle Vertreter werden vom Friedrichstadt-Palast nicht mehr zu Premieren eingeladen. Erstmals gilt dieser Ausschluss für die Premiere des neuen Stückes „The Wyld“ am 23. Oktober. [...]

Nur gegenüber Intoleranz sind wir intolerant“, erklärt Palastchef Berndt Schmidt auf Facebook. Es könne niemandem zugemutet werden, „mit Menschen im gleichen Raum zu feiern, die Staaten repräsentieren, in denen manche von uns und manche von euch hingerichtet, verstümmelt, gedemütigt und eingesperrt werden oder unter Strafandrohung nicht öffentlich über ihre normale sexuelle Orientierung sprechen oder diese nicht zeigen dürfen“.

Um es gleich vorneweg zu sagen: ich finde diese Aktion gut und richtig. Sie wird natürlich nicht viel bewegen, aber sie zeigt, dass sich der Friedrichstadt-Palast Grundsätze und Werte wie Respekt, Menschlichkeit und Anstand auf die Fahnen geschrieben hat.

Selbstverständlich sieht das nicht jeder so. In der Kommentarsektion des “Tagesspiegel” schreibt etwa “wpev”: Weiterlesen

Akif dreht frei

15 Jul

Und, hat irgendjemand im Besitz seines gesunden Menschenverstandes noch Zeit, Muße und Motivation Akif Pirinçci zu verteidigen?

Auf seiner Facebook-Seite heißt es nun am 3. Juli: „Noch vor dreißig Jahren hätte man so eine Alte in den Knast gesteckt und sie solange dort behalten, bis sie verrottet wäre. Heute werden die Eltern der Kinder, welche diese Arschfick-Affine ganz offiziell verderben darf, von unserer ebenfalls arschgefickten Regierung gezwungen, mit ihren Steuergeldern ihr monatlich einen Gehalt in Höhe eines Chefarztes zu zahlen – sonst kommen nämlich sie ins Gefängnis. Sie finden meine Worte zu hart? Aber mitnichten. Die kann was vertragen, diese Berufsperverse.“ [...]

Gemeint ist Frau Professor Tuider, die an der Universität Kassel Geschlechterforschung betreibt und sich u.a. mit Feministischer und Queer-Theory sowie mit Migrationsfragen  befasst.

Den entsprechenden Eintrag auf Pirinçcis Facebook-Seite findet man hier.

Nicht viel besser ist das, was Pirinçci über Heinz-Jürgen Voß zu sagen hat: Weiterlesen

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