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Unnormal ist auch normal

21 Okt

Die abfälligen Äußerungen über Homosexualität des Bildungsexperten der hessischen CDU-Fraktion, Hans-Jürgen Irmer, haben heftige Proteste beim grünen Koalitionspartner und der Opposition ausgelöst. Irmer hatte in der “Frankfurter Neuen Presse” am Montag gesagt: “Homosexualität ist nicht normal. Wäre sie es, hätte der Herrgott das mit der Fortpflanzung anders geregelt.”

Irmer hat recht. Weiterlesen

Die Storch und der Wurst

8 Okt

Die Fraktion der Grünen hat Thomas Neuwirth, besser bekannt als Conchita Wurst, zu einem Konzert auf der Esplanade Solidarność  beim EU-Parlament in Brüssel eingeladen. Dies sorgt für Irritationen bei konservativen Abgeordneten wie Beatrix von Storch (AfD). Statt Geld für ein Konzert mit Conchita Wurst auszugeben, sollte man lieber Geld für verfolgte Minderheiten im Irak ausgeben, so von Storch. Letztlich sei Neuwirth eben nur ein bärtiger Sänger in Frauenkleidern.

Und Beatrix von Storch ist letztlich nur eine Politikerin mit Make Up im Gesicht… Weiterlesen

Weisheit des Tages (28)

25 Sep

I would rather believe the catholic church will be a movement for gay rights than feminism being a suitable advocate for male rights.

(“tom174″)

Abscheuliche Erniedrigung

23 Sep

Obwohl das Jahr 2017 noch ein wenig in der Zukunft liegt, hat Nicolas Sarkozy offenbar bereits den französischen Wahlkampf eröffnet. Und was bietet sich da eher an, als populistische Phrasen unter’s Volk zu werfen?

Nicolas Sarkozy hat am Sonntagabend in seinem ersten Fernsehinterview seit seiner Rückkehr in die Politik die Arbeit des amtierenden Präsidenten François Hollande scharf kritisiert.

So weit, so banal. Denn wann hätte man schon einmal von einem Politiker gehört, der sich lobend über den parteipolitischen Gegner äußert? Was Sarkozy zur Eheöffnung für Schwule und Lesben in Frankreich zu sagen hat, ist aber selbst für eine Konservativen ausgesprochen töricht: Weiterlesen

Ist Selbstbestimmung schlecht?

22 Sep

Eckhard Kuhla schreibt in der “Freien Welt”

Auch in Niedersachsen sollen jetzt Kinder im Grundschulalter die Rollenbilder „Mann“ und „Frau“ hinterfragen. Das soll sie in die Lage versetzen, ihre sexuelle Identität selber zu bestimmen. 

Und was soll daran kritikwürdig sein?

 

Nördlich von hetero

18 Sep

In Niedersachsen zeichnet sich nach dem Furor um den Bildungsplan in Baden-Württemberg nun ein neuer Streit ab:

Mehrere Organisationen planen Protestaktionen gegen die Pläne der rot-grünen Landesregierung in Hannover, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität verbindlich an Schulen zu thematisieren. Insbesondere rechte Kleinparteien wollen mit Stimmungsmache gegen Schwule und Lesben ihren Bekanntheitsgrad erhöhen: So werben die Freien Wähler Niedersachsen für eine Demonstration vor dem Landtag am Freitagmittag, die unter dem Motto “Früh-Sexualisierung an Grundschulen – Nein, Danke” steht.

Man muss wohl kaum betonen, dass es auch in Niedersachsen nicht das Ziel der rot-grünen Landesregierung ist, den Schülern bestimmte Sexualpraktiken schmackhaft zu machen. Es soll vielmehr darum gehen, den Schülern bewusst zu machen, dass homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen existieren und einen ebensolchen Anspruch auf Akzeptanz und Würde haben, wie heterosexuelle Menschen auch. Weiterlesen

Alternative für Deutschland? Eine Alternative?

16 Sep

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist in die drei Landesparlamente von Brandenburg, Sachsen und Thüringen eingezogen.

Gut so! Weiterlesen

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