Früher hatten Mann und Frau Sex – heute haben sie Sexismus.
(Zitiert und leicht abgewandelt aus einem Leserkommentar der “taz”)
Früher hatten Mann und Frau Sex – heute haben sie Sexismus.
(Zitiert und leicht abgewandelt aus einem Leserkommentar der “taz”)
Rainer Brüderle soll sich einer Journalistin vom “Stern” (wenn man das Wort “Journalistin” im Zusammenhang mit dem “Stern” überhaupt verwenden kann) sexistisch genähert haben:
“Brüderles Blick”, schreibt Laura Himmelreich, wandert auf meinen Busen. “Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.” Im Laufe unseres Gesprächs greift er nach meiner Hand und küsst sie. “Ich möchte, dass Sie meine Tanzkarte annehmen.” “Herr Brüderle”, sage ich, “Sie sind Politiker, ich bin Journalistin.” “Politiker verfallen doch alle Journalistinnen”, sagt er. Ich sage: “Ich finde es besser, wir halten das hier professionell.” “Am Ende sind wir alle nur Menschen.” Weiterlesen
Die Medien rühmen an den Olympischen Sommerspiele in London u. a. auch die Tatsache, dass noch nie so viele Frauen an den verschiedenen sportlichen Disziplinen teilgenommen haben. Dabei wird zuweilen übersehen, dass von sportlicher Gleichberechtigung noch immer nicht die Rede sein kann. Weiterlesen
Bei der WM 2006 irritierte eine Freundin mich mit ihrer Angst vor dem drohenden 4. Reich. Bei jedem Deutschlandfähnchen, das sie an Autos oder Balkonen wehen sah, hörte sie die Stiefel marschieren. Ich konnte das damals nicht im geringsten nachvollziehen, empfand ich die Atmosphäre doch insgesamt als entspannt und fröhlich. Bei der aktuellen EM geht mir das anders: Die Rufe auf den Autokorsos scheinen mir häufig aggressiv und ich bekomme oft den Eindruck, wenn ich jetzt nicht zurückjuble, dann bekomme ich gleich eins auf die Nase. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt. Vielleicht hat unter unseren Lesern jemand eine Idee dazu? Weiterlesen
Als Gegner einer Frauenquote hat sich Gerwald Claus-Brunner, Pirat im Berliner Abgeordnetenhaus, zu erkennen gegeben – und damit gleichzeitig ein Beispiel für sexistische Einlassungen im politischen Alltag geliefert. “die pro quote Frauen zeigen ihr wahres Gesicht und wollen lediglich auch nur Posten mit Tittenbonus”, schrieb Claus-Brunner am Montag auf Twitter.
“Tittenbonus” mag kein besonders galanter Ausruck für die Frauenquote sein, aber warum muss man immer galant sein, wenn man offensichtlichen Unsinn bekämpft? Zumal es die Befürworter der Quote ja mittlerweile geschafft haben, die Gegnerschaft hierzu als sexistisch und frauenfeindlich zu brandmarken?
Man sollte es wiederholen bis man heiser wird: Weiterlesen
In unserer frauenfixierten, feministischen Kultur gehört nicht viel dazu um als frauenfeindlich zu gelten. Das müssen nun auch die Piraten erfahren, die nach ihrem Wahlerfolg in Berlin, unter verschärfte Beobachtung der Presse geraten. So schreibt etwa der “Spiegel”:
Der Berlin-Erfolg der Piraten offenbart zugleich ein Problem: Es gibt kaum Frauen in der ersten Reihe der Partei. Wenn Piratinnen deswegen mit Meuterei drohen, werden sie abgewatscht. Der Männerüberschuss geht schon in Ordnung, finden die Chef-Nerds. Die neue Avantgarde – ein Machoverein?
Ah ja… Weiterlesen
Die Privilegierung von Frauen und ihr gesellschaftlich propagierter Status als gottgleiche Wesen ist nur noch als lächerlich zu bezeichnen. Ein gutes Beispiel dafür liefern die Verkehrsbetriebe in Zürich:
Was uns das Werbeplakat sagen will, ist ziemlich eindeutig: Weiterlesen
Nun sieht es wohl doch so aus, als würde die Wehrpflicht demnächst aufs Abstellgleis geschoben. Das ist natürlich uneingeschränkt zu begrüßen, doch Deutschland wäre nicht Deutschland, würde man nicht auch einige Probleme entdecken, über die man lautstark nachgrübeln kann.
So beklagt etwas Hermann Rudolph im “Tagesspiegel”, dass die Schritte zur Abschaffung der Wehrpflicht, ohne gesellschaftliche Debatte vonstatten gehen. Weiterlesen
Die SPD-Politikerin Manuela Schwesig fordert mal wieder eine Quote für Frauen. Natürlich nur für Vorstände und Aufsichtsräte. Schließlich geht es ja nicht um “Gleichberechtigung”, sondern um die Privilegierung von Frauen.
Sogenannte Friedensfreunde fallen üblicherweise auf durch Sympathiebekundungen gegenüber Figuren wie Saddam Hussein, Mahmud Ahmadinedschad oder den Islamfaschisten von der Hamas. Jetzt haben sich deutsche Friedensfreunde etwas Neues ausgedacht: Weiterlesen
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