Das Versagerland Uganda hat der westlichen Welt mal wieder vorgeworfen, Werbung für Homosexualität zu machen. So erklärte Präsident Yoweri Museveni:
“[Homosexuelle in Uganda] wurden nie verfolgt, sie wurden nie diskriminiert. Der Unterschied zwischen uns und Westeuropa ist, dass Europa Werbung für Homosexualität macht, als ob sie etwas Gutes wäre”, sagte Mueseveni in einem am Donnerstag ausgestrahlten BBC-Interview.
Als gottgläubigen Menschen, für den sich Museveni hält, hätte man ihm vielleicht entgegnen könen, dass Gott es nicht besonders mag, wenn man falsch Zeugnis wider seines Nächsten abgibt. Denn angesichts der Tatsache, dass Homosexualität in Uganda mit Gefängnis bestraft wird, kann wohl kaum die Rede davon sein, dass Homosexuelle nie verfolgt und diskriminiert wurden.
Schwule und Lesben im Westen mögen über die Aussage Musevenis erstaunt sein, hierzulande würde Werbung für Homosexualität gemacht. Aber vielleicht hat er uns damit ja unabsichtlich einen guten Tipp geliefert. Weiterlesen

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