Islam: Sexualität pervers

29 Jul

Homosexualität ist im Islam geächtet, „Knabenliebe“ aber spätestens seit den Zeiten Harun-al-Rashids eine Leidenschaft muslimischer Männer,

schreibt Necla Kelek in der Rezension des Buches Allah & Eva. Der Islam und die Frauen von Betsy Udink in der WELT. Diese „Liebe“, die in Wahrheit sexuelle Ausbeutung von Jungen meint, wird bei Bedarf auch mit physischer Gewalt durchgesetzt, Verweigerung entsprechend sanktioniert:

Im September 2002 schnitt ein Koranlehrer einem seiner Schüler die Zunge ab, weil der sich weigerte, sich weiterhin von ihm missbrauchen zu lassen.

Udink berichtet über SAHIL, eine Organisation zum Schutz vor sexuellen Missbrauch von Jungen. Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten.

Vielleicht sollten sich die islamischen Autoritären mal darum kümmern, dass diese Täter hinter Schloss und Riegel kommen statt – wir erwähnten es vor kurzem – zuzuschauen, wie schwule Jugendliche eingekerkert werden. Aber was soll man andererseits von einer Gesellschaft erwarten, in der gilt:

„Sex ist die nationale Zwangsvorstellung der pakistanischen Gesellschaft.“ Und dies beschreibt sie nicht als Phänomen der verarmten Massen, sondern als Leitkultur. Da der Zugang zu Frauen durch den Ehrbegriff und die Kontrolle der Familien eingeschränkt ist, der Islam die Familienplanung „als westliche Verschwörung gegen den Islam“ ablehnt, sucht sich der männliche Trieb andere Wege.

Offensichtlich manchmal auch ganz andere Wege, zumindest wenn man dieser Nachricht aus den Vereinigten Arabischen Emiraten glauben darf:

the man told the prosecution that he had fallen in love with the camel,

die Strafe ließ nicht lange auf sich warten:

The emirate’s Criminal Court sentenced him on Wednesday to three months in jail, to be followed by deportation.

Auch dem auserkorenen Kamel ging es an den Kragen, eine Notschlachtung war sein Schicksal:

The camel involved in the case is to be put down in accordance with Islamic law.

Wieso das Kamel?

… as its meat would now be tainted.

Wieso gibt es keinen weltweiten Aufschrei, vor allem von Moslems, wenn sich religöse und staatliche Autoritäten im Namen des Islam ernsthaft um durch Sex besudelte Kamele kümmern, Jugendliche wegen schwulem Sex eingesperrt und zum Tode verurteilt und Frauen wie Tiere abgeschlachtet werden?

„Ein richtiger Mann schlachtet die ungehorsame Frau in seiner Familie selbst, wie ein richtiger Mann auch am Morgen des Id ul-adha, des islamische Opferfestes, eine Ziege ein Kamel oder einen Ochsen schlachtet. Das lässt man keinen Metzger machen, das Blut muss über den Fußboden der eigenen Küche … fließen“ (Quelle)

Das Schlußwort der WELT-Rezension kommt vom katholischen Bischof von Mutlan, Dr. Andrew Francis. Er bezieht es auf die Situation in Pakistan, doch trifft es vermutlich weltweit auf islamische Gesellschaften und Strukturen zu:

Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.

19 Antworten zu “Islam: Sexualität pervers”

  1. wadiblog 29. Juli 2007 um 13:24 #

    Trackback: http://www.wadinet.de/blog/?p=433

  2. Christian Hoffmann 30. Juli 2007 um 04:42 #

    Das rutscht schon ziemlich ab in Richtung undifferenziertes Islam-Bashing. Sicher gibt es hier berechtigte Kritikpunkte. Aber dann doch nicht nur am Islam. Wie wär’s mit: „Christentum: Sexualität pervers“!

    http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/americas/6899391.stm

  3. Damien 30. Juli 2007 um 09:04 #

    Was findest Du denn undifferenziert an dem Beitrag? Warum sollte ich in einem Beitrag über den Islam eigentlich das Christentum kritisieren? Dafür machen wir Beiträge über christliche Nervbolzen. Warum beschwert sich bei denen eigentlich keiner, dass es doch auch im Islam berechtigte Kritikpunkte gebe? Zweierlei Mass?
    Im Übrigen finde ich Deinen Vorschlag „Christentum: Sexualität pervers“ voll daneben. Warum? Weil Homosexualität im Christentum, mit Ausnahme der ganz Konservativen, eben nicht „geächtet“ ist. Weil es im Christentum keine christlichen Schulen gibt, in die christliche Polizisten hineinspazieren, um sich mal eben einen Jungen zu schnappen, den sie dann vergewaltigen (könnte daran liegen, dass im Christentum die Trennung von Staat und Religion durchgesetzt ist). Weil Männer und Frauen im Christentum gleichberechtigt sind und Sexualität positiv bewertet wird. Weil man im Christentum über Sexualität reden und streiten kann. Weil ein christlicher Mann seine Frau nicht verstoßen kann und dann eben dafür noch anklagen und anschließend zur Strafe „schlachten“! Spätestens hier sollte Dir auffallen, dass Deine Gleichsetzung mit der Realität nichts gemeinsam hat.

    Zu Deinem link: Hast Du so etwas schon mal aus dem Islam gehört? Also dass die Opfer sich trauen, die Täter anzuzeigen, damit ernstgenommen werden und die zuständige kirchliche Autorität Schadensersatz dafür zahlt? Im Islam wären vermutlich die Opfer noch gesteinigt worden, weil ihre Ehre befleckt wurde durch die Vergewaltigung.

  4. Christian Hoffmann 30. Juli 2007 um 10:38 #

    Auf die Schnelle: Dein Beitrag vermengt eine Reihe kaum zusammenhängender Punkte – vermutlich um deutlich zu machen, wie „minderwertig“ der Islam als Religion ist. Die meisten dieser Kritikpunkte lassen sich jedoch an allen anderen – zumindest den monotheistischen – Religionen ebenso anbringen. Der starke und inhaltlich so nicht gegebene Fokus auf den Islam ist daher sehr einseitig, undifferenziert und hat ein „Geschmäckle“.
    Ich habe eben den Link hier nicht greifbar, aber in seiner Broschüre zu „libertarian gay rights“ beschreibt Ralph Raico sehr schön die ungesunde Position der christlichen Kirchen zur Sexualität – die regelmässig hier stattfindende Verteufelung (eine wichtige Wurzel der Homophobie). Du scheinst mir die Geschichte und Entwicklung des Christentums zu ignorieren. Das Christentum stand nicht immer dort, wo es heute ist. Seine heutige „Liberalität“ wurde hart erkämpft – meist gegen die Religion. Auch die Entschädigung der katholischen Vergewaltigungsopfer ist ja nicht dem Gutwillen der Kirche, sondern der zivilrechtlichen Verteidigung der Menschenrechte zu verdanken.
    Berechtigte Kritik am Islam sollte daher nicht einseitig bleiben. Es droht dabei der Blick auf die Nachteile der Institution „Religion“ verloren zu gehen – zu Grunsten einer eher billigen Kampfrhetorik.

  5. Damien 30. Juli 2007 um 19:30 #

    Ich halte den Islam nicht für „minderwertig“, ich halte ihn für gefährlich.
    Die „Geschichte und Entwicklung des Christentums“ ist eben der Unterschied zum Islam, der Entwicklung und Aufklärung (hoffentlich) noch vor sich hat. Die „Liberalität“ des heutigen Christentums ist nicht zuletzt von Christen erkämpft worden, die sich für Reformen in ihrer Kirche eingesetzt haben.
    Ich halte Religion übrigens nicht per se für problematisch. Da unterscheiden wir uns wohl.

  6. tee 31. Juli 2007 um 02:34 #

    und warum machst du dich dann nicht auch mal für liberale moslems stark (die es sehr wohl gibt), anstatt ganz pauschal das „gute christentum“ gegen den „gefährlichen islam“ auszuspielen?

    und was ist mit dem abschlachten von homosexuellen in jamaika bspw.???
    naja, gehört wohl zur „“Liberalität” des heutigen Christentums“ einfach dazu …

  7. Damien 31. Juli 2007 um 08:51 #

    Wir haben mal einen vernünftigen Beitrag zum Thema Homosexualität aus islamischer Sicht verlinkt. Wenn ich mehr davon kennen würde, würde ich gerne darüber berichten. Falls Du also welche kennst, schick sie uns. Danke.
    Was liberalen Moslems in Europa für ein Hass entgegenschlägt, ist Dir aber schon klar, oder? Ob Ayyan Hirsi Ali, Bassam Tibi, Necla Kelek, Seyran Ates, Mehmet Daimagüler, … Es ist kein Zufall, dass sie der Reihe nach Deutschland/Europa verlassen.
    Über die Homophobie der Rastafari-Bewegung haben wir schon mehrfach berichtet. Und über homophobe Christen auch.
    Also was soll die Polemik?

  8. tee 31. Juli 2007 um 19:11 #

    was die polemik soll? ich mag z.b. dieses herunterbrechen und dadurch verharmlosen auf die „rastafari-bewegung“ nicht. das töten von homosexuellen wird dort mehr als nur oft in allen grossen (christlichen) kirchen gepredigt. dann schreibst du aber einen beitrag später eine lobeshymne auf das christentum, das finde ich schon etwas ungerecht. du scheinst also eine religion, in der „nur“ millionen menschen schwer homophob sind, gut und liberal zu finden, im gegensatz zum islam, in dem es sicher vielleicht hunderte millionen sind. die argumentierst also für eine religion mit einem quantitätsargument. als ob das weniger schlimm wäre, nur weil weniger menschen betroffen sind.
    in jamaika ist die institutionalisierte (kirchliche) homophobie bis zu mordaufrufen und -vollstreckungen genauso menschenverachtend wie die die es viel zu oft im islam zu beobachten gibt.

    drum ist das mit der „liberalität“ des christentums reine augenwischerei …

  9. Damien 31. Juli 2007 um 22:30 #

    Sag mal, glaubst Du wirklich, dass Jamaica repräsentativ für das Christentum ist? Nun bleib doch mal auf dem Boden.
    Ich schreib doch gar keine Lobeshymnen auf das Christentum; wenn ich da was kritikwürdig finde, schreib ich drüber. So what?

  10. tee 2. August 2007 um 01:10 #

    nö, glaub ich nicht. aber:

    Ich halte den Islam nicht für “minderwertig”, ich halte ihn für gefährlich.
    Die “Geschichte und Entwicklung des Christentums” ist eben der Unterschied zum Islam, der Entwicklung und Aufklärung (hoffentlich) noch vor sich hat. Die “Liberalität” des heutigen Christentums ist nicht zuletzt von Christen erkämpft worden, die sich für Reformen in ihrer Kirche eingesetzt haben.

    und ich wollte nur darstellen, dass das christentum nicht minder gefährlich ist. das ist keine frage der repräsentativität oder quantität, sondern eine des potentials!
    und da nehmen sich beide religionen nicht viel. trotz aufklärung …

  11. Jean Doute 4. August 2007 um 21:30 #

    Wurde langsam Zeit, dass ihr Begreift was Islam wirklich beudeutet !!

    Prima Beitrag !!

  12. Jean Doute 4. August 2007 um 21:32 #

    @ Christian Hoffmann !!

    Du schreibst wie alle braven Dhimmis !!

    Bedauerlich !!

  13. Diaa 7. August 2007 um 15:52 #

    Du solltest dich lieber besser informieren, bevor du solche Behauptungen aufstellst!!! Der Islam gebietet strikt eine Trennung von Staat und Religion: „Allah gebietet euch, dass ihr die Treuhandschaft jenen übergebt, die ihrer würdig sind; und wenn ihr zwischen Menschen richtet, dass ihr richtet nach Gerechtigkeit.“ (Sure 4:59-60). Das heißt, Ämter sollen nicht gemäß religiösen Kriterien vergeben werden, sondern gemäß den Fähigkeiten eines Menschen. Ebenfalls wird in diesem Vers das Prinzip der Demokratie, die Gerechtigkeit, eindeutig hervorgehoben.
    Männer und Frauen sind im Islam gleichberechtigt und die Sexualität wird im Islam, im Gegensatz zum Christentum, als natürlcih angesehen: „[..] und Er hat Liebe und Zärtlichkeit zwischen Euch gesetzt. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt.“ 30/22. Kannst ja mal ruhig den Koran lesen, dann kannst du sehen, wie oft von Glecihberechtigung im Islam die Rede ist!!!!
    Diese ganzen Begebenheiten kommen vor und das ist echt traurig, jedoch haben nichts mit dem Islam zu tun. Ich weiß ja nciht, woher du deine ganzen Infos hast, aber ich bitte dich, dich besser zu informieren oder dir bessere Quellen zu suchen!!!

  14. Mikail 18. Dezember 2007 um 20:59 #

    Hallo Leute,

    Bitte überlegt doch einmal. Alle Kinder sind Engel. Egal welche Religion, Hautfarbe oder Nation sie haben. Zu Teufel machen (wir) die Erwachsenen Sie. Egal welche …….
    Übrigens, es gibt nicht einen Teufel. Jeder hat seinen eigenen. Egal welche Religion, Hautfarbe……………………

    Selam

  15. bene 10. Januar 2008 um 21:23 #

    @Diaa: nach allem was man aus dem muslimischen teil der welt hört (terror, vergewaltigung, schlachten von menschen(!)), glaub ich nicht mehr an einen islam der nach dem koran lebt. sicher ist das verallgemeinernd, es gibt bestimmt viel millionen korantreuer muslime, aber dieser hass gegen die westliche welt, der hass gegen unsere kultur und der hass gegen andersdenkende ist in vielen muslimischen köpfen verankert. ich denke nicht, dass alle muslime nach dem koran leben, schließlich wird auch, meines wissens nach, im koran, wie in der bibel, von nächstenliebe gesprochen(in der bibel gibt es auch bejahung der sexualität[1.korinther 7,3: ein mann soll seine frau nicht vernachlässigen, und die frau soll sich ihrem mann nicht entziehen, denn weder dei frau noch der mann dürfen eigenmächtig über ihren körper verfügen, sie gehören einander. keiner soll sich dem ehepartner verweigern,…(hoffnung für alle)]) und nicht vom schlachten des ehepartners, abmetzeln von homosexuellen ect..

    ich muss auch die kritik am islam unterstützen. meinetwegen gibt es schreckensmeldungen aus den reihen des christentums, aber die dimensionen, in denen gleichwertige dinge im islam geschehen, kann man mit den vorfällen im christentum nicht vergleichen. genauso wenig, wie du eine mücke mit einem elefanten vergleichst.

    vll war das bissl einseitig(ich persönlich bin überzeugter christ), ich freu mich über re-comments.

  16. Diaa 17. Januar 2008 um 19:40 #

    @bene: Ich muss dir leider widersprechen:), die Bibel enthält durchaus Verse, die mir etwas fragwürdig erscheinen: In Matthäus 10,34 erklärt Jesus: „Meint nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“. Dieser Vers widerspricht der „Nächstenliebe“, von der du gesprochen hast, vollkommen.
    „Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren. Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber ein jeder seine Frau haben, und jede soll ihren Mann haben.“ (1. Korinther 7, 1-2). In dieser Äußerung erscheint die Sexualität prinzipiell als ein Übel, das mit Hilfe der Ehe gezähmt werden soll!
    „Und wenn ein Mann bei einem Manne liegt, wie man bei einem Weibe liegt, so haben beide einen Gräuel verübt; sie sollen gewisslich getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.“ (Lev 20,13), für mich hört sich das nach „abmetzeln von homosexuellen“ an!
    Ich kann deine Kritik verstehen; jeden Tag wird berichtet, wie sich ein selbstmordattentäter im namen des Islams unschuldige töte, ein vater seine schwester umbringt, weil sie angeblich die ehre der familie verschmutzt hat etc und dann wird alles von den medien hochgepuscht, wie soll sich unter diesen umständen ein außenstehender, der kein muslim ist, ein differenziertes bild vom islam machen?!

    allerdings finden diese und andere vorfälle auch in den westlichen ländern statt!! nur heißt es hier nicht ehrenmord sondern „familiendrama“, was ja im grunde das selbe ist. vergewltigungen gibt es in den westlichen ländern massenweise, in den islamischen ländern wird vergewaltigung sogar härter und bis zur todesstarfe bestarft! von kinder und säuglingsmorde möchte ich erst garnicht anfangen, denn ich habe noch nie gehört, wie eine muslimische mutter ihr eignes kind hat verhungern lasssen!! den vergleich, den du da anbringst (mit mücke und elefant), find ich ehrlich gesagt ziemlich übertrieben! denk doch mal zurück, was hier in deutschland, vor garnicht mal solanger zeit (vor gerade mal 65 jahren) für eine abscheuliche tat ausgeübt wurden ist!!!! dieser massenmord in so einer dimension, auf so grausamer weise ist in der geasmten weltgeschichte nicht vergleichbar!!
    dieser hass gegen den westlichen länder ist nur in einer muslimischen minderheit verankert, man sollte das Augenmerk lieber auf die muslime richten, die anders denken und von denen gibt es zweifellos, auch wenn es nicht den anschein erweckt, viele!!
    Salam & Peace

  17. Sushi 26. Juli 2008 um 15:19 #

    @Diaa

    Wirklich schöne Taqiyya!!

    Mal zur Klarstellung:
    Diaa schreibt:
    ———-
    „Allah gebietet euch, dass ihr die Treuhandschaft jenen übergebt, die ihrer würdig sind; und wenn ihr zwischen Menschen richtet, dass ihr richtet nach Gerechtigkeit.” (Sure 4:59-60). Das heißt, Ämter sollen nicht gemäß religiösen Kriterien vergeben werden, sondern gemäß den Fähigkeiten eines Menschen.
    ———–
    Korrekt heisst die Sure nach Paret, quasi identisch nach Azhar:
    paret

    4:59 Ihr Gläubigen! Gehorchet Allah und dem Gesandten und denen unter euch, die zu befehlen haben! Und wenn ihr über eine Sache streitet (und nicht einig werden könnt), dann bringt sie vor Allah und den Gesandten, wenn (anders) ihr an Allah und den jüngsten Tag glaubt! So ist es am besten (für euch) und nimmt am ehesten einen guten Ausgang.

    Nichts Säkularität:
    „Und wenn ihr über eine Sache streitet (und nicht einig werden könnt), dann bringt sie **vor Allah** und den Gesandten“
    Das bedeutet, es wird nach Koran gerichtet, der Koran soll ja Allahs Wort sein.!

    Und das wird an vielen Ecken im Koran genau so unterstrichen:
    —————-
    Koran genügt:
    33:3 Und vertrau auf Allah! Er genügt als Sachwalter.

    Keine Nicht-Koran-Gesetzgebung:
    5:50 Wünschen sie sich (etwa) die Entscheidungsweise des Heidentums (hukma l-dschaahilieyati)? Wer könnte für Leute, die (von der Wahrheit) überzeugt sind, besser entscheiden als Allah?

    Säkulare Gesetzgebung GILT NICHT FÜR ECHTE MOHAMMEDANER:
    Steht so im Koran, und dies ist eine medinensische, abrogierende Sure,
    die also widersprechende Suren überlagert !!!!!!
    33:1 Prophet! Fürchte Allah und gehorche nicht den Ungläubigen und Heuchlern (munaafiquun)! Allah weiß Bescheid und ist weise.

    Mit deinen anderen Aussagen, Diaa, sieht’s ganz genau so aus.
    Dreckiger Lügner, das ist, was Islam im Laufe der Zeit aus vielen
    Menschen macht.
    Weil dieser ‚Religions’faschismus einem Normal-Denker wirklich nicht
    anders zu verkaufen ist.

    Und erst kommt das Lügen und Betrügen, dann das Morden, ganz Koran-gemäß. Danke für das Beispiel.
    Widerlich.

    Und Allah ist der größte Täuscher:
    3:54:Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Täuscher.

  18. Sushi 26. Juli 2008 um 21:51 #

    Ach ja, und bevor Diaa vielleicht hier auch noch die weitere Standard- Taqiyya abspult wie z.B.
    -falsch übersetzt
    -falsch interpretiert
    -darf man nicht aus dem Zusammenhang reissen
    -muss man einen Gelehrten zu befragen
    -versteht man nur nach 50 Jahren Koranstudium
    -kann man nur auf arabisch verstehen ( welch arroganter Imperialismus )
    etc
    etc

    ist geschenkt, alles hinreichend widerlegt. Auf die Taqiyya fällt keiner mehr rein.

  19. Baumgeist 2. Oktober 2008 um 17:30 #

    @Diaa

    Wen wunderts eigentlich, dass der Islam immer unbeliebter wird, wenn Leute wie du durch die Gegend streifen und immer wieder die gleichen Märchengeschichten aus 1001 Nacht erzählen: nein der Islam ist ganz anders, dieser und jener Koranvers verbeitet, je nach dem, Terror, Zwangsheirat, Polygamie, Angiffskriege etc.

    Irgendwann geht das voll nach hinten los, lieber Diaa! Dann wird vielleicht genau die gleiche islamische Sanftmut, Friedfertigkeit und Toleranz an Leuten wie dir praktiziert werden.

    Alles im Leben rächt sich irgendwann einmal!

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