Der böse schwule Westen

20 Sep

Joseph Massad ist Dozent an der New Yorker Columbia University und nicht nur in akademischen Kreisen eine durchaus umstrittene Persönlichkeit. Er ist ein ausgesprochener Kritiker Israels und dessen Existenz als jüdischer Staat, hält den Zionismus für inhärent „rassistisch“ und argumentiert gar, dieser sei eine Form des Antisemitismus, weil er jüdische Sprache und Kultur in der Diaspora zerstöre. Ein Mann also mit durchaus merkwürdigen Ansichten und das nicht nur was Israel und den Zionismus angeht.

Im Jahr 2002 veröffentlichte Massad ein weiteres kontrovers diskutiertes Dokument mit dem Titel “Re-Orienting Desire: The Gay International and the Arab World”, inhaltlich ein Vorläufer seines erst kürzlich erschienen Buches „Desiring Arabs“. Brian Whitaker, Journalist beim britischen Guardian hat dieses Buch auf der Website al-bab.com rezensiert.

Whitaker beginnt mit einer Zusammenfassung der Thesen in Massads 2002 erschienen Papier. Die Kernaussage in diesem ist, das Eintreten für Schwulenrechte in den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens sei nichts weiter als eine Verschwörung westlicher „Orientalisten“ und „Kolonialisten“ welche in diesen Ländern Homosexuelle „produzieren“ würden, wo es bislang gar keine gegeben hätte:

The central thesis of his 25-page polemic was that promotion of gay rights in the Middle East is a conspiracy led by western orientalists and colonialists which “produces homosexuals, as well as gays and lesbians, where they do not exist”.

Eine Verschwörungstheorie dieser Art, welche das Eintreten für Menschenrechte als Einmischung in die Angelegenheiten fremder Länder und Kulturen, als neue Form des Kolonialismus und Imperialismus, abtut, erfreut sich auch unter den Regimes des Orients großer Beliebtheit. Nationalisten und Islamisten in der muslimischen Welt benutzen diese Argumentation sehr oft als rhetorische Taktik, um das Eintreten für grundlegende Menschenrechte als „reaktionär“ zu brandmarken. Eine Anschauung übrigens, der sich große Teile „kritisch“ denkender Linker hierzulande angeschlossen haben. Und auch Joseph Massad sieht das nicht anders:

Western social Darwinists, who include modernisation and development theorists and their kindred spirits (UN agencies, human rights organisations and activists, NGOs, the IMF, the World Bank, the US State Department, etc) would see the possible „advance“ of the Arab world (as well as the rest of the „underdeveloped“ world) toward a western-defined and sponsored modernity as part of a historical teleology wherein non-Europeans who are still at the stage of European childhood will eventually replicate European „progress“ toward modern forms of organisation, sociality, economics, politics and sexual desires.

What is emerging in the Arab (and the rest of the third) world is not some universal schema of the march of history but rather the imposition of these western modes by different forceful means and their adoption by third world elites, thus foreclosing and repressing myriad ways of movement and change and ensuring that only one way for transformation is made possible.

UNO, Menschenrechtsgruppen und natürlich die Weltbank proklamierten also westliche Werte als allgemeinverbindlichen Ausweg für die Entwicklungsländer aus ihrer ökonomischen und gesellschaftlichen Misere und unterdrückten damit im Verbund mit einer „Elite“ innerhalb dieser Länder vielfältige andere Wege zum Wandel und zur Veränderung.

Was die Rechte von Schwulen und Lesben angeht, spricht Massad von einer „schwulen Internationale“ (Gay International) und bezichtigt diese eines übermäßigen und ungerechtfertigten Fokussierens auf muslimische Länder, was Ausdruck eines selektiven „orientalistischen Antriebs“ sei:

Like the major US- and European-based human rights organisations (Human Rights Watch, Amnesty International) and following the line taken up by white western women’s organisations and publications, the Gay International was to reserve a special place for the Muslim countries in its discourse as well as its advocacy. The orientalist impulse … continues to guide all branches of the human rights community.

Whitaker bezeichnet diese Aussage Massads als seine Kernthese, für deren Wahrheitsgehalt dieser allerdings keinerlei Beweise liefere. Wie Whitaker richtig herausstellt, gibt es eine ganze Reihe anderer Gründe als einen wie auch immer gearteten „orientalistischen Impuls“, warum sich Schwulenrechtler auch mit den islamischen Staaten beschäftigen:

There are plenty of reasons other than an “orientalist impulse” why gay rights activists might justifiably pay attention to Muslim countries (punishments for same-sex acts, for instance, tend to be heavier there, on paper if not always in practice, and the only countries in the world where the death penalty for sodomy still applies justify it on the basis of Islamic law) but that is not the same as reserving “a special place” for them in the discourse.

In der Tat halluziniert Massad, wenn er augerechnet Menschenrechtsorganisationen wie amnesty international oder Human Rights Watch beschuldigt, sich exzessiv mit Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt auseinanderzusetzen. Es sei hier nur an die unseelige „Hall of Shame“ der Homophoben erinnert, bei der in einer geradezu grotesken Relativierung u. a. Papst Benedikt XVI., Roman Giertych aus Polen, George W. Bush (natürlich!) und Ahmadinedschad quasi auf eine Stufe gestellt wurden und damit suggeriert wurde, die Meinung des Papstes, Homosexualität sei sündhaft, sei auch nicht besser als die Praxis des Iran, Schwule und Lesben hinzurichten.

Massad beschuldigt die „Gay International“ jedoch nicht nur, sich ungerechtfertigterweise auf islamische Länder zu konzentrieren, er macht sie auch verantwortlich für jedwede Opposition – der berühmte „Backlash“ – gegen die Rechte von Schwulen und Lesben in diesen Staaten:

the “Gay International” is responsible, apparently almost single-handedly, for bringing debate about homosexuality to developing countries – what he calls “incitement to discourse” – and is also responsible (pp 188-189) for any backlash that may occur.

Whitaker empfindet diese Ansicht als „lächerlich“, argumentiert, dass „der Westen“ in Fragen der Rechte von Homosexuellen eben nicht – wie Massad behauptet – mit einer Stimme spräche und verweist hierzu auf die Rolle christlicher Fundamentalisten, insbesondere in den USA:

When it comes to opposing gay rights, socially conservative Muslims and Christians seem happy to bury their theological differences. IslamOnline, one of the most popular Muslim websites, has a series of articles discussing homosexuality in “an Islamic and a scientific light”, but the articles rely, almost entirely, on material from the National Association for Research and Therapy of Homosexuality, a religious-based fringe psychiatric organisation in the US which promotes “reparative therapy” for gay people. [Linkverweise im Original]

Irritierend an der gesamten Argumentation Massads ist der Umstand, dass er die Ausbreitung der Schwulenbewegung in Ländern, die davon bislang unberührt geblieben sind, völlig wertfrei betrachtet bzw. sie irgendwie pauschalierend als nicht wünschenswert ansieht und zwar ausschließlich deshalb, weil sie offensichtlich mit einer Verbreitung westlicher Ideen einhergeht. Für Massad scheint diese Verbreitung nichts Positives zu sein.

Dabei hat die Globalisierung, also das Verbreiten von Ideen und Wissen auch in die entlegensten Winkel dieser Erde, natürlich einen durchaus positiven Effekt, auch was Fragen der Menschenrechte angeht. Whitaker stellt insbesondere moderne Kommunikationsformen als entscheidend für diese Entwicklung heraus, von der besonders marginalisierte und tabuisierte gesellschaftliche Gruppen profitierten:

The internet, in particular, is making a huge impact in many parts of the world. In countries where public discussion of homosexuality is still taboo, it is often the most accessible source of information and provides comfort for many whose sexuality has made them feel lonely and isolated. “If it wasn’t for the internet I wouldn’t have come to accept my sexuality,” said one young Egyptian who is now a rights activist.

In places where no openly gay “community” exists, the internet also allows people to make social contacts that were unimaginable just a decade ago. “It has become a way for people to connect who would absolutely never have connected before,” according to Scott Long. “It has happened in the Middle East and the same thing has been happening in Africa.” [Linkverweis im Original]

Für Massad sind dies aber offensichtlich irrelevante Dinge, die den eigentlichen durch den westlichen Einfluss verursachten Schaden nicht aufwiegen können: nämlich die Verbreitung des modernen, westlichen Konzepts der Sexualität, welches die Leute zwinge, sich zu einer sexuellen Identität zu bekennen.

Hier schließt Massad die Reihen mit Vertretern diverser Strömungen innerhalb der Schwulenbewegung, welche davon ausgehen, das Konstrukt einer „sexuellen Orientierung“ sei kein emanzipatorischer Akt, sondern ein neues Gefängnis, welches erotisches Begehren zwanghaft zu kanalisieren suche.

Auch für Massad sind Kategorisierungen nicht viel mehr als ein erfundenes System, dass Menschen zu ihrem eigenen Schaden übergestülpt wird. Mit der Verbreitung des „Konzepts Homosexualität“ in Kulturen, in denen es ein solches vorher nicht gab, „heterosexualisiere“ die „Gay International“ in Wirklichkeit die Menschheit, weil sie erotisches Begehren an binäre Konstrukte – also Homo- bzw. Heterosexualität – knüpfe:

Because most non-western civilisations, including Muslim Arab civilisation, have not subscribed historically to these categories, their imposition is producing less than liberatory outcomes: men who are considered the passive or receptive parties in male-male sexual contacts are forced to have one object choice and identify as homosexual or gay, just as men who are the “active” partners are also forced to limit their sexual aim to one object choice, women or men. Most “active” partners see themselves as part of a societal norm, so heterosexuality becomes compulsory given that the alternative, as presented by the Gay International, means becoming marked outside the norm – with all the attendant risks and disadvantages of such a marking.

Diese Argumentation Massads entbehrt nicht einer gewissen Komik. Begriffe wie „homosexuell“ und „heterosexuell“ beschreiben zunächst einmal nichts anderes als die (Haupt-)Richtung des sexuellen und emotional-erotischen Begehrens in Bezug auf ein bestimmtes Geschlecht. Zu suggerieren, Begriffe würden einen dazu zwingen, sein Begehren auf ein bestimmtes Geschlecht zu fokussieren, ist geradezu absurd. Das Problem besteht in den islamischen Staaten – von denen Massad ja spricht – doch nicht darin, dass ein Mann, der aktiven oder passiven Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat, sich gezwungen sieht eine „schwule“ Identität anzunehmen, sondern darin, dass er alleine für diesen Akt kriminalisiert wird. Der Skandal ist nicht der, zwischen homo- bzw. heterosexueller Orientierung „wählen“ zu müssen, sondern der, dass man in arabisch-islamischen Gesellschaften gezwungen wird, heterosexuell zu leben:

It does not matter how the “active” same-sex partners regard themselves, however: they are still criminalised (along with their “passive” partners) in most Arab countries and condemned by the overwhelming majority of religious figures. It seems rather perverse to suggest that the “Gay International” is forcing people to choose between “gay” and “straight” when the only choice offered by Arab society – the law, religion and the public attitudes in general – is to be straight or at least to pretend to be.

Und selbst dieses gesellschaftlich erwünschte heterosexuelle Leben ist verbunden mit einem rigiden Moral- und Sittenkodex, der mit individueller Freiheit und Wahlmöglichkeiten nichts, aber auch gar nichts, zu tun hat:

In the current climate of stifling religiosity, Muslims are not only enjoined to refrain from same-sex activities but also from masturbation and kissing between unmarried couples of the opposite sex. Even when they are married, according to some clerics, couples should avoid oral and anal sex, and take care not to catch sight of their partner’s naked form while having intercourse. [Linkverweis im Original]

Um die Situation von Schwulen und Lesben in islamischen – und auch anderen – Staaten zu verbessern, ist es notwendig, sich von der subjektlos agierenden „Zwangsheterosexualität“ abzugrenzen und so etwas wie ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es Menschen gibt, bei denen „Liebe, Romantik und sexuelles Begehren ausschließlich oder vorwiegend für Personen des gleichen Geschlechts empfunden“ wird (Wikipedia). Dieser Fakt bedeutet weder, dass es kein erotisches Kontinuum gibt, noch, dass die sexuelle Orientierung sich im Laufe eines Lebens nicht ändern kann. Die sexuelle Orientierung – sei es Homo- oder Heterosexualität – zwingt einem genauso wenig eine „Konformität“ auf, wie es die Vorliebe zu einer bestimmten Speise tut.

Entgegen aller Realität hält Massad es jedoch für eine Tatsache, dass das westliche Verständnis von Sexualität zu einem „heterosexuellen Regime“ führt, dem sich zwangsläufig alle arabischen Männer unterwerfen müssten. Er zieht eine klare Trennungslinie zwischen den verschiedenen Schichten dieser Gesellschaft, nämlich einerseits der verwestlichten Ober- und Mittelschicht – deren homophile Mitglieder es für nötig erachten sich als „schwul“ zu kategorisieren und sich für Schwulenrechte zu engagieren – und der breiten Unterschicht, die einfach je nach Lust und Laune Sex mit jedem Geschlecht habe und sich nicht durch eine Kategorisierung versklaven lässt.

Whitaker wiederum bestreitet nicht, dass die meisten, die sich als „schwul“ oder „lesbisch“ identifizieren, der Ober- und Mittelschicht entstammen, hat aber eine deutlich rationalere Erklärung dafür parat:

Whether that is the result of a class-wide adoption of all things western, as Massad suggests, is disputable. According to Widney Brown of Amnesty International, the phenomenon is not restricted to Arab countries. “It does tend to be related to class and education,” she said in a recent interview. “When you are not struggling to survive is when you get a chance to think about who you are and how you would like to live your life.” Because of their social status, such men also enjoy a measure of protection which may allow them to be more open about their sexuality than the poor and less educated.

Es ist beeindruckend, wie sich aus solch einem Loblied auf den Kapitalismus, der immer mehr Menschen auf der Welt aus der Armut befreit, von Analphabetismus und Hunger erlöst, mit ausreichend ideologischer Voreingenommenheit eine Kampfansage gegen den Westen fabrizieren lässt.

Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass Massad nicht etwas die repressiven Regime in den betreffenden Staaten oder die Unkenntnis über schwule und lesbische Existenz dafür verantwortlich macht, dass es dort keine breite Schwulenbewegung gibt. Geht es nach ihm, ist auch dies lediglich Ausdruck davon, dass hier Menschen mit sich selbst im Reinen sind, weil sie sich ja nicht als „schwul“ bezeichnen müssen, um ungestört schwulen Sex haben zu können.

Whitaker hierzu:

Massad appears similarly blinkered to the human cost of the prevailing attitudes towards homosexuality in Arab countries: the murders of gay men in Iraq, entrapment by the police in Egypt, the arrests of men who “behave like women” in Saudi Arabia, the beatings at the hands of families, the futile and potentially harmful psychiatric “cures”, blackmail, the lack of state protection, and more. There is no real acknowledgment of a problem that Arabs should attend to.

Doch all dies interessiert Massad offenbar nicht, hat er doch genug damit zu tun, die Machenschaften der „Gay International“ aufzudecken. In einer Fußnote seines Buches entlarvt er schließlich deren jüngste Aktion:

The most recent campaign [by the “Gay International”] has targeted the Palestinian Authority (PA). The campaign started two years after the eruption of the second intifada. Articles published in the US press, written by Israelis or pro-Jewish activists, claimed that Palestinian “gays” are so oppressed that they could only find refuge in “democratic” Israel. Interviews with such “gay refugees” recounted horrid torture by PA elements. Indeed, the effort was inaugurated by US Congressman Barney Frank himself, who used the occasion to praise Israeli “democracy” …

Massad sieht sich natürlich außerstande diese Vorfälle zu widerlegen – was ein hoffnungsloses Unterfangen wäre -, muss dies aber auch nicht. Indem er Israel als demokratischen Staat in Frage stellt und von „pro-jüdischen Aktivisten“ redet, glaubt er, seinen Standpunkt nicht nur ausreichend begründet zu haben, sondern kann sich sicher sein, dass seine Fans ihn schon verstehen werden.

Massads Argumentation ist weder besonders originell noch stichhaltig, sie fügt lediglich der unendlichen Geschichte des Eintretens sich „kritisch“ und „progressiv“ dünkender Kreise für kulturellen und gesellschaftlichen Relativismus ein weiteres Kapitel hinzu. Wenn man wie Massad der Auffassung ist, dass der Westen für alle Übel dieser Welt mehr oder weniger verantwortlich ist, kann man natürlich nicht die unterschiedlichen Auswirkungen erkennen, welche Individualismus und Kollektivismus, archaische Religion und Aufklärung, Demokratie und Diktatur für das Sein einer Gesellschaft haben. Schließlich hält man die Freiheit für ihr Gegenteil.

5 Antworten zu “Der böse schwule Westen”

  1. Christian Hoffmann 20. September 2007 um 02:42 #

    Massads Argumentation ist wirklich absurd. Was ist denn eher das Problem: Die Tatsache, dass der Westen „Homosexualität“ als Kategorie kennt, und die Rechte der Menschen, die in diese Kategorie fallen, schützt. Oder die Tatsache, dass islamische Regimes diese Kategorie für eine westliche Erfindung halten – und deshalb Menschen, die in diese Kategorie fallen, verfolgen?

    Die hier gezeigten mutigen Männer und Frauen sind jedenfalls keine „westliche Erfindung“:

  2. yoyoyo 20. September 2007 um 17:33 #

    auf ‚Politcally Incorrect‘ würde jetzt stehen

    ‚Die Musels sind doch selber alle schwul‘

    😉

Trackbacks/Pingbacks

  1. Intellektuelle Seilschaften « Raumzeit - 20. September 2007

    […] Unis. Einen personalen Ausfluss dieser Said-Tradition haben sich Gay-West in ihrem Beitrag “Der böse schwule Westen”   vorgenommen. Im Jahr 2002 veröffentlichte Massad kontrovers diskutiertes Dokument mit dem […]

  2. dissidenz.olifani.de » mahmud superstar - 22. September 2007

    […] kein zufall, dass es gerade jene universität ist, an der auch joseph massad doziert, der eine verschwörung der homosexualisierung des nahen ostens befürchtet. aber nicht nur akademisch-homophobe antizionisten lassen mahmud gerne sprechen. […]

  3. f*cking queers - 26. September 2007

    Journalismus als Rufmord

    Karl Pfeifer hat uns gestern auf der Online-Plattform Hagalil in gerade mal einem Absatz eine Kritik an dem palästinensisch-amerikanischen Autor und Politik-Professor Joseph A. Massad präsentiert, von der ich nicht weiß, ob ich sie nun komisch ode…

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