Queer Moslems und George W.

16 Okt

Schwule und lesbische Moslems gibt es nicht. Diese Auskunft erhält man in der Regel, wenn man Moslems danach fragt. Auch islamophile Mitbürger sind häufig dieser Ansicht. In der Regel finden sie das verständlich, da es sich bei denen schließlich um einen ganz anderen Kulturkreis handelt. Überall auf der Welt jedoch melden sich Lesben und Schwule islamischen Glaubens zu Wort und widersprechen der Behauptung ihrer Nichtexistenz. In Hamburg beispielsweise nennen sie sich queermuslime und betreiben eine eigene Homepage. Zum diesjährigen Ramadanfest haben sie eine Rundmail verschickt, in der sie begründen, warum auch sie einen Grund haben zu feiern:

Feiern bedeutet auch: nicht aufgeben, an der Hoffnung festhalten. Und wir haben bei allen schwierigen Problemen Grund dazu (…) Mit am meisten beeindruckt mich, die in den letzten zehn Jahren stark gewachsene Zahl an queeren Muslimen, die sich in den verschiedensten Ländern der Welt organisieren. Es scheint als würden sich fast täglich an den verschiedensten Orten der Welt neu Menschen zu Gruppen zusammenfinden um sich gemeinsam für die Rechte Queerer muslimischer Menschen einzusetzen.

Zum Schluss ihrer mail rufen die queermuslime dazu auf:

Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns kleine persönliche Geschichten zum Ramadan und zum Fest schickt um Sie mit uns und den BesucherInnen unserer webseite zu teilen. Vielleicht sind es aber auch Ereignisse die Euch besonders bewegt haben, oder Texte die Ihr gelesen habt und die Euch sehr beschäftigen.

Vielleicht waren lesbischwule Menschen bei Muslimen eingeladen zum Fastenbrechen oder hatten andere interessante, schmerzliche oder erfreuliche Erlebnisse im Ramadan?

Erzählt uns wie Ihr als Homo-Muslime den Ramadan verbracht habt! Was bedeutet Euch der Ramadan?

Wir werden alle zugeschickten Geschichten (selbstverständlich auf Wunsch auch anonym) auf unserer Seite veröffentlichen.

Im Anhang ihrer mail verschickten die queermuslime als ersten Beitrag hierzu den Text eines schwulen Moslems. Er zeigt den Stand schwul-lesbischer Emanzipation im Islam, der offenbar dem im Christentum vor einigen Jahrzehnten entspricht, wo sich erste schwul-lesbische Gruppen in den 70er Jahres des letzten Jahrhunderts formierten. Aus diesem Text von Andreas Ismail Mohr sei hier ausführlich zitiert:

Queere Muslime, also an Gott den Einen und Einzigen glaubende Menschen, für die Muhammad der maßgebliche Gottesgesandte ist und die sich zur Kaaba im Gebet wenden (idealerweise zumindest), und die dabei eben auch schwul oder lesbisch oder Zwitter (ich mag dieses altmodische Wort!) oder Weibmänner oder Mannfrauen oder Eunuchen sind, haben es nicht leicht, wenn es um Gemeinschaft und Familie und so weiter geht. (…)
Er (Gott) schafft auch Menschen, die lieben, sich sehnen, Freundschaft halten wollen und mit einem passenden Gegenstück zusammen sein möchten. Dass die Formen dieses Zusammenseins, der Freundschaft und der Liebe vielfältige Formen haben können und auch immer hatten, ist jedem bekannt, der einmal über den (islamischen, christlichen, deutschen, türkischen usw.) Tellerrand geblickt hat (…)
Was mich immer mehr wundert ist dies, dass heute viele Muslime mehr oder weniger behaupten, dass die Haltung der CDU/CSU sowie die „des Papstes“ ja mehr oder weniger identisch mit den islamischen seien. Aber an dieser ganzen Familienideologie habe ich doch meine ganz islamischen Zweifel. (…)
Auch wir sind der Islam. Und so meine ich, dass auch die Aussage des Korans zu Liebe und Partnerschaft hinsichtlich der Frage zu beleuchten ist, was die betreffende Stelle für unser hier und queer und heute bedeutet. Diese Frage wird unter den traditionellen oder „orthodoxen“ Koranauslegern (mufassirun, tafsir-Gelehrten) und Rechtsgelehrten (fuqaha’) in Bezug auf Homosexualität naturgemäß nicht gestellt, da sie das Thema nur unter dem Aspekt Sünde, sexuelles Vergehen, zu bestrafendes Verbrechen betrachten können und für sie im Koran nur die Lut-Geschichte als Textgrundlage in Frage kommt (über die ich an anderer Stelle geschrieben habe). – Es findet sich aber, wie soeben angedeutet, im Koran ein wichtiger Hinweis auf den Sinn und Zweck von Liebe und Partnerschaft, wenn es heißt, dass Gott für die Menschen Partner oder „Gatten“ (aswadsch) geschaffen hat, bei denen sie Ruhe, Liebe und Barmherzigkeit finden: „Und zu SEINEN Zeichen (gehört es), dass ER für euch Partner (aswadsch) aus euch selber geschaffen hat, damit ihr bei ihnen wohnt, und (dass) ER Liebe und Barmherzigkeit zwischen euch entstehen ließ. Hierin sind fürwahr Zeichen für Leute, die nachdenken.“

Die aya ist so formuliert, dass alle Personen männlich oder weiblich sein können (auch das „bei ihnen“!). Die Stelle „damit ihr bei ihnen wohnet“ kann auch als „damit ihr Ruhe bei ihnen findet“ übersetzt werden. Das arabische Wort für „Partner“ (Singular saudsch [zaug], Plural aswadsch [azwag]) kann also Männer oder Frauen bezeichnen, es muss nicht notwendigerweise „Ehegattinnen“ bedeuten, wie die meisten deutschen Koranübersetzer schreiben; seltsam, dass diese nie bemerkt haben, dass schon recht alte englische Koranübersetzungen (z.B. Pickthall, 1930, wenn ich mich recht entsinne) an dieser Stelle „mates“ schreiben, was dem arabischen Wort gut entspricht insofern das englische Wort mate weder auf ein Geschlecht noch auf Ehe festgelegt ist. In dieser aya ist ja auch nicht von Heirat oder Ehe die Rede, auch nicht von der Zeugung von Kindern. (…)

Interessant ist auch, dass diese aya in eine Textpassage eingebettet ist, in der noch andere Zeichen Gottes erwähnt werden, so etwa im unmittelbar folgenden (30:22): „Und zu seinen Zeichen gehört die Erschaffung von Himmel und Erde und die Verschiedenartigkeit eurer Sprachen und Farben. Darin liegen Zeichen für die Wissenden.“

Die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Menschen ist also etwas, worüber man nachdenken sollte, worüber die Wissenden nachsinnen sollen. Im vorigen Vers hieß es „Zeichen für Leute, die nachdenken“ und nun „Zeichen für die Wissenden“. Also Dummköpfe sind nicht angesprochen, mit ihren Argumenten setzen wir uns hier nicht weiter auseinander. Insofern ist unser Vorgehen berechtigt und diese Passage darf so interpretiert werden, dass unterschiedliche Menschen – auch der schwule muslim und die lesbische muslima und der chunthâ (Zwitter) und der muchannath (der Zwitterling) und die radschula (Männin) usw. usf. –, dass all diese queeren Menschen hierin eine grundsätzliche Anerkennung ihrer Liebe und Partnerschaft erblicken können. Das heißt also, koranisch-theologisch (!) gesehen, dass auch für eine mann-männliche oder weib-weibliche Beziehung Platz im Islam sein kann und soll und muss und wird. Ich betone: koranisch-theologisch. Im Sinne eines durch denkende und wissende (siehe oben!) Menschen verantworteten tafsir (TAFSEER), nicht im Sinne der Auffassung, dass islamisches Wissen nur das sei, was schaichs und maulanas in sklavischer Nachahmung der Auffassungen der angeblichen Altvorderern weiterüberliefert werden müsse (insbesondere da wir doch wissen, dass ein Teil der „altislamischen Traditionen“ spätere Erfindungen sind).

Soweit die Hoffungen von Andreas Ismail Mohr. Dass hierfür im Islam noch viele Kämpfe auszufechten sind, belegt auch ein Interview mit Ayaan Hirsi Ali in der November-Ausgabe des amerikanischen Reason Magazins, in dem es u. a. um die Frage geht, ob es aktuell einen moderaten Islam gibt:

Reason: [Wenn Sie sagen, dass der Islam besiegt werden muss,] meinen Sie damit nicht den radikalen Islam?

Hirsi Ali: Nein, ich meine den Islam. Punkt. Wenn er erst einmal besiegt ist, könnte er durchaus zu etwas Friedlichem werden. Doch derzeit ist es schwierig, von Frieden auch nur zu sprechen. Diese Leute haben kein Interesse an Frieden.

Reason: […] Was meinen Sie konkret damit, den Islam zu “besiegen”?

Hirsi Ali: Ich glaube, dass wir uns im Krieg mit dem Islam befinden und im Krieg gibt es keine Kompromisse. Der Islam kann auf viele Arten besiegt werden, für den Anfang könnte man die weitere Verbreitung dieser Ideologie unterbinden. Gegenwärtig konvertieren viele Menschen im Westen zum Islam und häufig sind dies die gefährlichsten Fanatiker. Der Islam infiltriert westliche Schulen und Universitäten. Das gilt es zu unterbinden, wie es auch das Verbrennen von Flaggen und Puppen zu unterbinden gilt. Wir müssen ihnen in die Augen sehen, die Muskeln spielen lassen und sagen: “Dies ist eine Warnung – wir werden das nicht länger hinnehmen.” An einem gewissen Punkt kann man den Feind so besiegen.

Reason: Militärisch besiegen?

Hirsi Ali: In jeder Hinsicht besiegen. Und wenn wir das nicht tun, dann müssen wir mit der Konsequenz leben, selbst besiegt zu werden.

Reason: Ist die Lage wirklich so ernst?

Hirsi Ali: Ich glaube sehr wohl, dass die Lage so ernst ist. Sie ist so ernst, weil der Westen zu lange geleugnet hat, dass wir ein Problem haben. Er hat es versäumt, auf jene Anzeichen zu reagieren, mit denen man noch leichter und schneller hätte umgehen können. Nun stehen wir vor der Wahl. Das Dilemma ist: die westliche Zivilisation zelebriert das Leben – das Leben eines jeden Einzelnen, sogar das Leben unserer Feinde. Wie also kann man diese Moral hochhalten und sich gleichzeitig gegen einen Gegner verteidigen, der darauf aus ist, uns zu vernichten?

Reason: George W. Bush, sicherlich nicht die versöhnlichste Figur der Weltpolitik, hat zu verschiedenen Anlässen betont, dass wir uns nicht im Krieg mit dem Islam befinden.

Hirsi Ali: Wenn der mächtigste Mann des Westen dies sagt, dann gibt er den radikalen Muslimen ungewollt das Gefühl, sie hätten bereits gewonnen. Es gibt keinen moderaten Islam. Es gibt Muslime, die passiv sind und nicht allen Regeln ihrer Religion folgen, aber es gibt tatsächlich nur einen einzigen Islam, definiert als die Unterwerfung unter den Willen Allahs. Daran ist nichts Moderates zu finden.

Reason: Wenn also ein hartgesottener Islamkritiker wie Daniel Pipes sagt: “Der radikale Islam ist das Problem, aber der moderate Islam ist die Lösung”, liegt er dann falsch?

Hirsi Ali: Ja, da liegt er falsch, so leid es mir tut.

So leid es uns tut: Bis Lesben und Schwule im Islam mehrheitlich akzeptiert werden, kann es noch dauern. Wir wünschen den Lesben und Schwulen im Islam bis dahin einen langen Atem oder die Erkenntnis, dass es manchmal einfach besser ist, zu gehen.

6 Antworten zu “Queer Moslems und George W.”

  1. Primus 16. Oktober 2007 um 17:24 #

    Was nützt die Offenheit der muslemischen Lesben und Schwulen die hier oder in anderen demokratischen Ländern leben, wo sie in freier Meinungsäußerung zu Ihrer sexuellen Ausrichtung stehen können ohne einer Verfolgung ausgesetzt zu sein; während in ihren Herkunftsländern dieses natürliche Menschenrecht mit dem Tode bestraft wird.
    In der Tat braucht es für die Lesben und Schwulen im Islam -auf der ganzen Welt- „einen langen Atem“ um auch nur ansatzweise akzeptiert zu werden.
    Was ist das größte Hindernis ? Es sind die Menschenrechte, die es im Islam nicht gibt. Und wieso? Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Was ist das?In der Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer Religionen- z.B.Christen und Juden- die Unterworfenen (Dhimmi genannt) Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist. sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich. Die Dhimmitude lebt wieder auf. Und einige Länder- z.B. im Sudan- führen sie seit 15 Jahren wieder ein.
    Viele Muslime leugnen die Dhimmitude. Es nützt ihnen aber genauso wenig etwas, wie den Genozid an den Juden zu leugnen.
    Hier sei noch einmal deutlich vor Augen geführt wieso die Menschenrechte im Islam keinen Pfifferling wert sind:
    Im August 1990 verabschiedeten die Aussenminister der „Organisation der islamischen Konferenz“ in Kairo einen Entwurf einer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“. Die Erklärung (…) steht unter dem Vorbehalt, dass sie mit der Scharia übereinstimmen müssen. Der Artikel 24 lautet: „Alle Rechten und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia.“ Und im Artikel 25 liest man:“ Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung.“ Logische Folgerung also ist: Wenn die Scharia den Menschenrechten übergeordnet ist, dann gibt es eben keine Menschenrechte, dann gilt eben die Scharia.
    Und solange das so bleibt werden wir leider noch oft mit den Nachrichten leben müssen, dass Lesben und Schwule in einigen islamischen Ländern wegen ihrer sexuellen Veranlagung den Weg zum Schafott gehen müssen – und die Welt schaut zu.

  2. johan steunenberg 25. Oktober 2007 um 20:57 #

    Wieso Hirsi Ali hier aufgeführt wird ist mir nicht klar. Diese Frau führt ihre ganz persönlichen Feldzug gegen den radikalen Islam die sie selber in Somalien mal mit verantwortet hat (das geht auch als Frau), und die wirklich nicht das ausschliessliche Gesicht der Islam ist. Genau so wenig wie der Papst das Gesicht des christlichen Abendlandes ist. Sie bleibt eine Fundamentalistin.

  3. Adrian 26. Oktober 2007 um 09:24 #

    Die Verantwortung für den islamischen Fundamentalismus auf Hirsi Ali zu schieben erscheint mir mehr als gewagt. Warum sollte sie nicht einen Feldzug gegen den radikalen Islam führen? Und was fundamentalistisch daran sein soll, gegen Beschneidungen und für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen einzutreten kann ich nicht nachvollziehen.
    Wenn der Islam sich eines Tages einmal so darstellt wie der päpstliche Katholizismus, haben wir schon sehr viel gewonnen.

  4. johan steunenberg 29. Oktober 2007 um 07:54 #

    Ich schiebe Hirsi Ali nicht die Verantwortlichkeit für den Fundamentalismus zu. Sie war aber in Somalien Teil der Bewegung.

    Es ist nicht Fundamentalistisch, sich gegen Beschneidungen und für das Selbstbestimmungsrecht von islamischen Frauen einzutreten. Hirsi Ali macht das aber mit rechtspopulistischen Politikern (in den Niederlanden) und Neocons (in den USA9. Islamischen Frauen, auch kritischen islamischen Frauen, sind nicht ihre Verbündeten. Das ist irgendwie merkwürdig, oder?

    Ihr Zitat oben, ‚Nein, ich meine den Islam. Punkt.‘, ist für mich so ein Zeichen ihres Fundamentalismus.

    Die Islam hat in den letzten 30 Jahren an vielen Orten ein hässliches Gesicht gekriegt. An anderen Orten hat sie das auch schon viel länger. Leute haben aber auch das Christentum als Vehikel für deren Schwulenfeindlichkeit verwendet, und das hat in den letzten 100 Jahren in Europa auch ganz übele Gesichter gehabt.

    Und wie ist es mit dem päpstlichen Katholizismus, wenn wir bei Radio Maria in Polen zuhören?

  5. Adrian 29. Oktober 2007 um 09:54 #

    Na und? Viele Menschen waren mal Teil irgendeiner Bewegung. Viele Menschen der Bundesrepublik haben Mao oder Stalin angebetet, mehrere tun dies heute noch mit Che Guevara. Ist doch gut wenn wenigstens Hirsi Ali zur Vernunft gekommen ist.

    Und wie kann man ihr bitte vorwerfen, sich mit konservativen Institutionen einzulassen, wenn sie von der Linken verfemt und angegriffen wird, weil diese jede Kritik am Islam als „Rassismus“ brandmarken? Immerhin war Hirsi Ali in den Niederlanden zuerst Mitglied bei der Sozialdemokratie und ist erst unter dem Eindruck der multikulturellen Naivität dieser zu den Rechts- (sprich: Wirtschafts-)liberalen gewechselt.

    Radio Maria kann von mir aus gegen Schwule hetzen wie es will – ich werde sie an dieser Meinungsfreiheit nicht hindern (was nicht heißt, dass ich dies gut heiße) – solange sie Schwule nicht in den Knast stecken oder am Baukran aufhängen. Den unterschiedlichen Output beider Religionen hier und heute zu ignorieren erscheint mir mehr als gewagt.

  6. johan steunenberg 29. Oktober 2007 um 14:40 #

    Ich glaube, dass ‚unsere‘ Errungenschaften von heute nicht so tief sitzen. Die katholische Kirche hat gerade 500 Franquisten seelig gesprochen – und die Franquisten haben z.B. Lorca ermordet.

    Ich bin schon froh, dass ich hier wohne, und nicht in Pakistan. Das ist aber keinen Grund, im Allgemeinen gegen den Islam zu wettern. Der Absturz von Iran zu einem Theokratie ist damals unerwartet schnell gegangen, für alle Iraner. Und wenn du Der Tempel von Stephen Spender gelesen hast, weisst du dass es auch in Deutschland mal ganz schnell gewechselt hat. (Das hat mich damals beim Lesen sehr beeindruckt.)

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