HOU (Homosexual Occupied University)

6 Apr

Der Papst kommt nach Amerika und die Homos sind schon da. Eine Studie der „Amerikanischen Gesellschaft für die Verteidigung der Tradition, der Familie und des Gemeinguts“ (TFP)

nennt 96 katholische Universitäten und Colleges, an denen Clubs existieren, die systematisch für die Interessen der Homosexuellen kämpfen. „Viele dieser Clubs teilen die radikalen Ziele der Homosexuellen-Bewegung“, heißt es in einer Erklärung von TFP. Es gehe der Lobby darum, ihre soziale Akzeptanz unter den Christen in Amerika mit massivem Druck zu erhöhen und Meinungsäußerungen zu unterbinden, die sich mit der ideologischen Agenda der Bewegung nicht vertrügen. 45 Prozent der 211 katholischen Hochschulen informieren auf ihrer Homepage über Einrichtungen und Termine der Homo-Lobby im eigenen Haus. Dabei bilden Einrichtungen des Jesuitenordens die statistische Spitzengruppe (23). Der Studie zufolge identifizieren sich jedoch auch Universitäten der Dominikaner und anderer Ordensgemeinschaften Verantwortliche und Studenten mit den Zielen der Homosexuellenbewegung.

Klingt, als sei Hopfen und Malz verloren. Denn längst sind auch die Hochschulverwaltungen unterwandert, gar die Polizei:

Der Studie zufolge greifen Hochschulleitungen wahlweise zu Zuckerbrot und Peitsche, um den Homosexuellen auf dem Campus mehr Gehör zu verschaffen: Die Jesuitenuniversität Georgetown in Washington bietet den Partnern homosexueller Mitarbeiter Vergünstigungen bei der Krankenversicherung an. Auch stellen sie Studenten und Veranstaltern einschlägiger Kongresse Räumlichkeiten und logistische Hilfe zur Verfügung und veröffentlichen einschlägige Bilder und Artikel auf der Universitätshomepage. Die Unizeitung von Georgetown berichtete in ihrer Ausgabe vom 28. März (http://www.thehoya.com/node/6385) über eine simulierte Hochzeit auf dem Campus, mit der sich zwei Schwule für eine Liberalisierung der Eherechts stark machen wollten. Auch wenn der Vatikan gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften sei, haben die „Rechte der Schwulen an den Universitäten der Jesuiten und der Katholiken Platz“, heißt es in dem Bericht, der mit der zynischen Bemerkung beginnt „Diese Ehe wird immerhin nicht annulliert“. Als Studenten aus den Reihen von TFP Flugblätter mit Katechismustexten über Homosexualität verteilten, schritt die Universitätsverwaltung ein und holte die Polizei. Unter Androhung von Arrest wurden die Studenten vom Hochschulgelände verwiesen.

Zu allem Übermaß werden Studenten gezwungen, disputieren zu lernen – und das an einer Universität!

Ähnlich rabiat reagierte die Duquesne University, als ein Student sich auf seinem Internetblog gegen die Gründung eines Homosexuellenclubs auf dem Campus aussprach. Die Universität bezichtigte ihn, gegen das Diskriminierungsverbot auf dem Campus verstoßen zu haben und verlangte von ihm ein zehnseitiges Referat zum Thema „Gesichtspunkte für und gegen Homosexualität unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interpretationsansätze“. Als der Student ablehnte, drohte ihm die Hochschulleitung mit Zwangsexmatrikulation.

Seilschaften breiten sich aus und Geld ist auch im Spiel:

Hochschulen wie die „Saint Xavier University“ in Chicago bieten Politikern ein Forum, die für die Ziele der Homosexuellen-Lobby eintreten oder schreiben Stipendien für homosexuelle Studenten aus (Bellarmine University in Louisville).

Doch wer GayWest regelmäßig liest, den kann all das nicht wundern, denn er kennt sich aus mit nackten jungen Männern in Liegestühlen.

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