Schwule: Hände weg von Bremens Straßenbahnen!

27 Apr

Zettels Überlegungen zur Freiheit landen bei einer altbekannten falschen These, die auch durch Wiederholung nicht richtiger wird. Demnach gebe

es neue Versuche, die Freiheit zu beschneiden. Manchmal von just denjenigen, deren Freiheit früher einmal selbst bedroht gewesen ist. Man hat, um im martialischen Gleichnis zu bleiben, gelegentlich den Eindruck, die Fronten hätten sich umgekehrt.

Ein weiteres Lamento über die bedrohliche Macht der Schwulenlobby? Zettel holt weit aus, um die These zu begründen. Dabei haben sich eine Reihe von Fehlern eingeschlichen, nicht die wenigsten augenscheinlich aufgrund mangelnder Kenntnis der Szene, der evangelikalen Szene. Von dieser ist bei Zettel im Folgenden die Rede, allerdings ohne dass dies allzu deutlich würde. Die kommentierte Meldung, an der sich der Beitrag abarbeitet, sei, so erfahren wir,

bei „Idea“, Untertitel „Das christliche Nachrichtenportal“

erschienen. Nun ist die Selbstbezeichnung des Pressedienstes der Evangelikalen zwar korrekt wieder gegeben, da sie jedoch das entscheidende Adjektiv vermissen lässt, mag sie den Leser in die Irre führen – so wie vorher offenbar den Autor Zettel. Der schreibt nämlich über das evangelikale Jugendfestival, von dem wir hier, hier und hier nicht schweigen wollten:

Über das lange Wochenende ab dem 1. Mai findet in Bremen das fünfte „Christival“ statt, ein christliches Jugendtreffen, das den Teilnehmern eine „außergewöhnliche Begegnung mit anderen Gläubigen, einen intensiven Austausch, eine Zeit des Lernens und des Gebets“ verspricht. Ein kleines, nationales, evangelisches Gegenstück also zum großen katholischen Weltjugendtag, zu dem vor drei Jahren der Papst nach Köln gekommen war.

Da ist der Zettel den evangelikalen Wölfen im evangelischen Schafspelz aufgesessen: Es ist wahrlich kein evangelisches Jugendtreffen, das da in Bremen statt findet, sondern eben ein evangelikales. Und das ist ein Unterschied ums Ganze. Genau deshalb auch findet sich im Kuratorium kaum ein Vertreter der Evangelischen Kirche bzw. wenn doch, dann meist mit evangelikalem Hintergrund:

Keine Veranstaltung der EKiD, aber doch, wie man den Namen im Kuratorium entnehmen kann, mit einer breiten Unterstützung aus der evangelischen Kirche heraus. Zu den Trägern gehören diverse Gliederungen des CVJM, das Evangelische Jugendwerk, das Blaue Kreuz, die Berliner Stadtmission, zahlreiche Einzelpersonen. Laut Wikipedia gehört „Christival e.V.“ zur „Evangelischen Allianz“, eine weltweite protestantische Vereinigung mit reformatorisch- evangelikaler Ausrichtung. Schirmherrin ist die Ministerin von der Leyen.

Diese Aufzählung mag für Uninformierte beeindruckend klingen, als Beleg, um den evangelischen Charakter des Unternehmens zu beweisen, taugt sie jedoch nicht im geringsten. Denn nicht nur der CVJM gilt in Deutschland weitestgehend als evangelikal, Gleiches gilt auch für die Stadtmission, obgleich zur Evangelischen Kirche gehörend. Wenig überraschend wird die Stadtmission daher zum Beispiel als Ansprechpartner auf einer Homepage genannt, die für die „Seelsorge“ an Homosexuellen empfiehlt:

Achtung! Bei vielen Homosexuellen stehen anfangs die Symptome und nicht die Ursachen im Vordergrund (psychische Erkrankungen, Gefühl der Verzweiflung, des Alleinseins und Nicht-Verstandenwerdens, Selbstmitleid, Wut und Hass auf Eltern/Familie/Gesellschaft/Kirche usw.). Dies sind zwar ernstzunehmen (bei psychischen Erkrankungen etwa zum Facharzt schicken und nicht versuchen, selbst Doktor zu spielen!), werden letztendlich das Problem aber nicht dauerhaft lösen. Entgegen weitläufiger Ansicht ist an den Wurzeln zu arbeiten: ein homosexueller Mann etwa muss zuerst lernen, gehorsam zu sein, Menschen, die ihn in der Vergangenheit verletzt haben, zu vergeben und sich nicht mehr als Opfer zu fühlen, alte Verhaltens- und Denkmuster brechen, seine berechtigten Sehnsüchte nach männlicher Nähe auf biblische Weise erfüllen, gesunde männliche Beziehungen herstellen, seine Vergangenheit unter Umständen in anderem Licht sehen und ebenso seine Gegenwart und die ihn umgebenden Menschen, Techniken zur Bewältigung von sexuellen versuchungen eintrainieren, ein strukturiertes, biblisches Leben zu lernen: kurz, er muss als Erwachsener lernen, was es heißt, ein heterosexueller christlicher Mann zu sein. Es ist auch besonders auf seine ihm eigenen Talente und Begabungen einzugehen – diese müssen in die richtigen Bahnen gelenkt werden (wie man das etwa auch bei einem heranwachsenden Jungen tut).

An dieser Stelle ist ein Satz über die Strategie der deutschen Evangelikalen erforderlich: Während man regelmäßig gegen die Linksentwicklung der Evangelischen Kirche in Deutschland polemisiert und daher Parallelstrukturen aufgebaut hat (statt dem Kirchentag den „Gemeindetag unter dem Wort“, eigene Presseorgane, Idea statt dem epd, etc.) arbeitet man weiter fleißig auch innerhalb der Kirche gegen Liberalismus und Homo-Emanzipation.

Zurück nach Bremen: Ein Sprecher der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) begründete die Beschränkung der Erlaubnis von christlichen Musikdarbietungen in Bremer Bahnen während des Christivals damit,

dass politische Vertreter scharfe Kritik an der Ausrichtung des Treffens geübt hätten.

Die folgenden Sätze sind nicht mehr Bestandteil des Zitats des BSAG-Sprechers, ohne dass dies bei Zettel eindeutig erkennbar wäre:

Die Attacken links orientierter Kreise kommen vor allem aus den Reihen von Bündnis 90/Die Grünen. Ein Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“ wurde nach Protesten des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen im Bundestag, Volker Beck, abgesagt.

So kann Zettel die Verbindung herstellen zwischen der Kritik an dem „Schwulenheilungsseminar“ und der Beschränkung der Missionsmusik auf einige Straßenbahnen. Bei Idea sind aber noch andere Gründe für die BSAG-Entscheidung zu lesen:

Wie BSAG-Sprecher Meyer weiter sagte, hätten auch Fahrgäste erklärt, dass sie Auftritte von Musikgruppen in Straßenbahnen als Belästigung empfänden.

Der Geschäftsführer des Christivals nannte zwar keine Zahlen, wußte aber, dass Nutzer der Bremer Straßenbahnen schon vorab Widerspruch angemeldet hatten:

Bedauerlicherweise hätten einige wenige Kunden des öffentlichen Nahverkehrs bereits im Vorfeld ein juristisches Vorgehen wegen nicht erlaubter „Werbeveranstaltungen in Straßenbahnen“ angekündigt.

Von Homosexualität war in diesem Zusammenhang offenbar gar nicht die Rede. Was Zettel nicht daran hindert, einen Zusammenhang herbei zu schreiben, den so wohl außer ihm nur noch Evangelikale sehen würden:

Die Nachricht – und das, was mich zu diesem Artikel motiviert hat – liegt darin, daß die christlichen Musiker nun nur noch eingeschränkt in den Bremer Straßenbahnen spielen dürfen, weil sie auf einer Veranstaltung sein werden, für die ein Semar geplant war, gegen das Volker Beck protestiert hatte.

Auch Zettels nächste Schlussfolgerung ist gewagt:

Und daß sogar, weil Volker Beck es kritisiert hatte, das inkriminierte Seminar gleich ganz abgesagt wurde.

Ob Zettel wirklich glaubt, dass die Schwulenlobby Volker Beck so eine Macht in Deutschland hat? Offenbar, denn gleich im Anschluß zitiert er eine Pressemitteilung des Deutschen Bundestags:

Nach Bekanntwerden des im Rahmen des Kongresses geplanten Seminars „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“, in dem laut Seminarbeschreibung „Ursachen und konstruktive Wege heraus aus homosexuellen Empfindungen“ untersucht werden sollten, habe das Familienministerium interveniert, so dass das Seminar aus dem Programm genommen wurde.

Von den Organisatoren des Christivals gab es seinerzeit eine andere Begründung:

Dieses Seminar wurde aufgrund der „emotional hoch geschaukelten öffentlichen Diskussion“ von den beiden Referenten heute abgesagt.

Wie auch immer, Zettel ist jetzt endlich angelangt bei seiner bangen Frage:

Von woher, von wem kommt eigentlich heutzutage die Bedrohung unserer Freiheit?

Die Antwort naht:

Sollten da nicht eigentlich Politiker, die sich wie Volker Beck dem Anliegen der Homosexuellen verschrieben haben, besonders freiheitlich denken? Aber Beck läßt das Gegenteil erkennen. Er wollte – anders kann man die vorliegenden Meldungen nicht verstehen – unterbinden, daß auf einer Veranstaltung wie dem „Christival“ Meinungen zur Homosexualität, die von der seinigen abweichen, auch nur diskutiert werden.

Was Unsinn ist, wie jeder wissen kann, der die Diskussion verfolgt hat. So antwortete Beck auf den Vorwurf von Evangelikalen, seine Kritik sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit in der taz:

Kritik ist kein Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern ihr Ausdruck.

Das heißt: Sie wollen nicht, dass das Christival gestoppt wird?

Nein! Ich würde mich stets dafür verwenden, dass niemand versucht, das, was die dort veranstalten, strafrechtlich zu verfolgen – diese Homo-Heilungs-Seminare eingeschlossen. Genauso ist meine Kritik keine Kritik am Christentum an sich: Der Versuch von DEA und Christival-Veranstaltern, bestimmte eigene Positionen mit dem Christentum gleichzusetzen und sich dadurch gegen Kritik zu immunisieren, ist einfach illegitim. Ich würde aber alle DemokratInnen und humanistisch orientierte ChristInnen aufrufen, vor solchen Veranstaltungen zu warnen.

Nichts bleibt also von dem Vorwurf an Beck, er wolle Diskussionen ihm mißliebiger Meinungen verhindern. Aber Zettel hat noch mehr auf Lager:

Meine Recherche zu diesem Thema endete mit einem, wie soll ich sagen, Knalleffekt. Auch die Abgeordnete Petra Pau („Die Linke“) hat sich nämlich zu dem Thema geäußert:

Die umstrittene (und inzwischen abgesagte) Veranstaltung im Rahmen des „Christival“, eine kirchliche Großveranstaltung für Jugendliche, unterstellt, dass Homosexualität abwegig, krankhaft und heilbar sei. Das teile ich ausdrücklich nicht. Und deshalb finde ich auch: Das kritisierte Seminar kollidiert mit Artikel 1 Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, aller Menschen!

Ob Frau Pau das, was in dem Seminar diskutiert werden sollte, richtig darstellt, ist nach den oben zitierten Darlegungen der Veranstalter über dessen Inhalt und Intention zu bezweifeln.

Nachvollziehbar ist da gar nichts zu bezweifeln, die Lektüre unserer oben verlinkten Beiträge reicht aus, um das zu erkennen. Diskutiert werden sollte im Seminar schon gar nicht, es sollte agitiert werden. Für eine Haltung, die Schwule entweder für krank oder vom Teufel besessen hält und ihnen, nachdem man sie mit der Hölle bedroht hat, sollten sie sich nicht erfolgreich „bekehren“, umgehend das Festhalten am Falschen oder wahlweise nicht ausreichenden Glauben vorwirft, wenn das Wegbeten der „bösen“ Orientierung keinen Erfolg zeitigt.

Aber selbst wenn es so wäre – was für ein aberwitziges Verständnis des Grundgesetzes wird in dieser Äußerung von Frau Pau sichtbar! Wenn eine bestimmte wissenschaftliche, vielleicht auch theologisch oder weltanschaulich begründete Auffassung nicht ihrer, Frau Paus, Haltung entspricht, dann ist sie für sie grundgesetzwidrig; jedenfalls in diesem Fall.

Da muss ich doch tatsächlich zur Ehrenrettung einer Sozialistin antreten, das hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Sie mag ja uneindeutig formuliert haben. Was sie jedoch gemeint haben wird, scheint naheliegend und wäre so falsch doch nicht: Wer Schwule als krank hinstellt, übt Druck aus auf die Betroffenen, die Angst haben vor den keineswegs verschwundenen dummen Sprüchen von Klassenkameraden und Familienangehörigen. Die solche Angst haben vor Ablehnung, dass ihnen manches Mal der Suizid verlockender erscheint als ein Coming-Out. Wer diesen Menschen falsche Hoffnung macht und nahelegt, Entlastung sei möglich, sie müssten nur glauben daran, dass Jesus frei mache von „homosexueller Bindung“, wie der korrekte evangelikale Sprachgebrauch hier heißt, der macht sich wenigstens moralisch schuldig.

Ob das Ganze justiziabel ist, mögen die entsprechenden Fachleute beurteilen. Dass die entsprechende Propaganda für schwule Jugendliche suizidfördernd sein kann, wurde jedenfalls bereits durch ein deutsches Gericht festgestellt, als es eine Klage der evangelikalen „Seelsorgeorganisation“ Weißes Kreuz gegen den evangelischen Pastor und Vorstand der Düsseldorfer Telefonseelsorge Hans Georg Wiedemann ablehnte – der eben diesen Vorwurf gegen das „Weiße Kreuz“ erhoben hatte. Weswegen staatliche Zuschüsse für derartigen Nonsens tunlichst unterbleiben sollten. Das sah auch Petra Pau so und brachte damit Zettel endgültig gegen sich auf:

Gleichwohl kann und will ich nicht verbieten, dass der eine oder die andere derartige unheilsamen Auffassungen, wie oben beschrieben, teilt. Die Gedanken sind frei. Aber sie sollten dann nicht noch durch staatliche Zuschüsse und durch eine Schirmherrschaft der Regierung befördert werden.

Keine gänzlich ehrenrührige Position ist es, sollte man meinen, die Frau Pau hier einnimmt und irgend etwas, was liberalem Gedankengut widerspräche, mag ich darin auch nicht entdecken, im Gegenteil. Auch  Zettel scheint das nicht anders zu sehen, aber da die Frau in der falschen Partei ist, scheint es egal zu sein, was sie sagt, es muss einfach falsch sein:

Da haben wir sie, die Kommunistin Petra Pau, die mit zwanzig Jahren in die SED eintrat, die seit 1985 an deren Parteihochschule „Karl Marx“ zur Funktionärin ausgebildet wurde. „Die Gedanken sind frei“ konzidiert sie großzügig. Nur, wer die falschen Gedanken hat, die aus der Sicht von Petra Pau falschen Gedanken, dem streicht der Staat eben das Geld. Das Geld, das zwar von uns Bürgern – auch den Evangelikalen – erarbeitet und dem Staat zur Verfügung gestellt wird, über das Frau Pau aber gern so selbstherrlich verfügen möchte wie zu SED-Zeiten.

Das verstehe ich nun endgültig nicht. Wieso soll der Staat mit Steuergeldern ein Missionsfestival von rechten Christen unterstützen? Wieso überhaupt ein Missionsfestival? Wieso ist es selbstherrlich, wenn man Leute nicht vom Staat finanziert sehen will, die eine „Therapie“ propagieren jenseits aller fachlichen und ethischen Standards? Manche Überlegungen zur Freiheit enden offensichtlich im moralischen und logischen Nirvana.

8 Antworten zu “Schwule: Hände weg von Bremens Straßenbahnen!”

  1. Zettel 28. April 2008 um 02:48 #

    Lieber Autor,

    danke für die ausführliche Stellungnahme zu meinem Artikel

    Ich finde Ihre Kritik auch ganz überwiegend sachlich; obwohl ich natürlich bei meiner Auffassung bleibe.

    Wenn es Ihnen recht ist, zitiere ich Ihren Beitrag in „Zettels kleinem Zimmer“ und antworte dort in den nächsten Tagen darauf. Sie sind herzlich zu einer Diskussion eingeladen.

    Herzlich, Zettel

  2. Damien 28. April 2008 um 20:02 #

    Lieber Zettel,

    gerne können Sie meinen Beitrag in „Zettels kleinem Zimmer“ zitieren.

    Dann will ich gerne sehen, ob ich mich von Ihrer Antwort zur weiteren Diskussion herausgefordert fühle.

    Herzlich
    Damien

  3. ex-blond 29. April 2008 um 19:26 #

    „den evangelikalen Wölfen im evangelischen Schafspelz“
    „wahrlich kein evangelisches Jugendtreffen, das da in Bremen statt findet, sondern eben ein evangelikales“

    Ist „evangelikal“ sowas wie eine satanistische Sekte?

  4. Damien 29. April 2008 um 19:33 #

    Nö, Satanisten spielen meines Wissens in der Regel mit offenen Karten und kennzeichnen sich als das was sie sind, das unterscheidet sie von Evangelikalen, die sich als einzig wahre Vertreter des Christentums gerieren und alle anderen Christen zu bloßen „Namenschristen“ erklären.

  5. Zettel 30. April 2008 um 14:49 #

    Lieber Damien,

    meine Antwort ist, in zwei Teilen, jetzt in „Zettels kleinem Zimmer“ in diesem Thread zu lesen.

    Herzlich, Zettel

Trackbacks/Pingbacks

  1. BlogFrogDays - 1. Mai 2008

    Die intoleranten Fundamentalisten…

  2. Christival in Bremen oder wenn Piet-Kongs zu sehr lieben « Raumzeit - 2. Mai 2008

    […] Ecke aufschreckte,da er die Meinungsfreiheit und die Neutralität des Staates gefährdet sieht,Damien entgegnet ihm:Ein weiteres Lamento über die bedrohliche Macht der […]

  3. tag-gesurft: Sendung, Spuk und Schönrechner « Carls Weblog - 6. Mai 2008

    […] und dann mit gleichgeschlechtlichem Verkehr und natürlich der Meinungsfreiheit in Verbindung gebracht wurde. Das Festival in Bremen wurde dann auch von Protesten begleitet. Die Gegner schreckten […]

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