Schöner leben im Iran

24 Jun

Die zynische These islamophiler Kreise, als Schwuler lebe es sich in islamischen Ländern ja ganz gut, weil dort schließlich nur die verfolgt würden, die es wagen, ihren tuntigen Arsch auch außerhalb der eigenen vier Wände zu präsentieren, scheint sich nun auch bis zur britischen Regierung herumgesprochen zu haben. So ließ Ministerin Jacqui Smith in einem offiziellen Schreiben mitteilen, es bestünde keinerlei Anlass, wegen ihrer sexuellen Orientierung Verfolgten in Großbritannien Asyl zu gewähren. Denn ein unbeschwertes Leben sei auch in ihren Heimatländern möglich. Vorausgesetzt natürlich, man verhalte sich „diskret“:

„With particular regard to Iran, current case law handed down by the Asylum and Immigration Tribunal concludes that the evidence does not show a real risk of discovery of, or adverse action against gay and lesbian people who are discreet about their sexual orientation.“

Eine Antwort to “Schöner leben im Iran”

Trackbacks/Pingbacks

  1. Iran (part 2) « Raumzeit - 24. Juni 2008

    […] … oder GB ist für Homos eine Suelze […]

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