Uno islamisiert

3 Jul

Im Menschenrechtsrat der UNO dürfen religiöse Praktiken, insbesondere – natürlich – die des Islam, nicht mehr kritisiert werden:

Der Schutz der religiösen Gefühle geht vor Meinungsfreiheit: So sieht es zumindest der Menschenrechtsrat der UNO.

[…] bei den Zusammenkünften des UN-Menschenrechtsrates wird Sprechern künftig das Wort verboten, wenn sie „religiöse Gefühle verletzen“. Als der britische Historiker David Littman in einer Sitzung am 16.Juni die Steinigung von Frauen und die Verheiratung neunjähriger Mädchen in Ländern verurteilte, wo die Sharia angewendet werde, wurde er zunächst von IOC-Delegierten durch ständige Wortmeldungen zur Geschäftsordnung daran gehindert, seine Erklärung zu verlesen. Anschließend verbot der rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, künftig jegliches Urteil über eine Religion, ein religiöses Gesetz oder ein religiöses Dokument.

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Eine Antwort to “Uno islamisiert”

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  1. Religion vor Meinungsfreiheit? « Point of View II - 4. Juli 2008

    […] 2008 Religion vor Meinungsfreiheit? Posted by Robbe under Allgemeines + Ankündigungen   Dieser Artikel auf Gay West hat mich doch ziemlich überrascht. Wie kann ein Menschenrechtsrat die religiösen […]

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