Warum Kolonialismus manchmal gar nicht so schlecht ist

13 Aug

Die in der Karibik gelegenen Niederländischen Antillen haben bei der Judikative des Mutterlandes Protest eingelegt, weil sie auf ihren Inseln um gar keinen Preis die in den Niederlanden legalisierte Ehe für gleichgeschlechtliche Paare anerkennen wollen. Die Antillen berufen sich dabei auf ihren Autonomiestatus, der es ihnen erlaube, gewisse Eigenheiten zu pflegen.

Und auch wenn

Experten erwarten, dass die Antillen-Regierung kaum Aussichten auf Erfolg haben wird

könnte man sich den ganzen homophoben Hickhack sparen. Wie wäre es zum Beispiel, den Niederländischen Antillen ihren Autonomiestatus abzuerkennen und sie wieder vollständig nach Amsterdam zu integrieren?

Eine Antwort zu “Warum Kolonialismus manchmal gar nicht so schlecht ist”

  1. Constantin 22. August 2008 um 20:51 #

    Die Niederländischen Antillen befinden sich da ja in ehrenwerter Gesellschaft – in Guyana wird Homosexualität mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe „geahndet“. Also keinen Urlaub dort machen! 😉

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