Moslems hui, Schwule pfui

13 Feb

Jamaikanische Reggae-Sänger, die in ihren Liedern dazu aufrufen, Schwule zu töten, dürfen nach Großbritannien einreisen.

Islamische Hassprediger, die dazu aufrufen, Schwule und Juden zu töten, dürfen nach Großbritannien einreisen.

Und jetzt raten Sie mal, was mit Menschen geschieht, die darauf hinweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen religiösen Schriften und gewaltbereitem religiösem Fundamentalismus gibt. Dürfen die nach Großbritannien einreisen?

Natürlich nicht! Denn deutlich zu machen, dass es eine Verbindung geben könnte zwischen korantreuen islamischen Terroristen und dem Islam, gilt als Beleidigung religiöser Gefühle, der vorgebeugt werden muss, will man verhindern, dass Anhänger der Religion des Friedens mal wieder gewalttätig werden.

Und was lernen wir aus der Geschichte? Erstens, dass sich Gewalt lohnt. Und zweitens, dass die Gefühle von uns Homos erst dann respektiert werden, wenn wir uns als Religionsgemeinschaft deklarieren, unsere Gegner steinigen und Flugzeuge in Hochhäuser jagen.

Eine Antwort zu “Moslems hui, Schwule pfui”

  1. TheGayDissenter 13. Februar 2009 um 21:24 #

    Damit mein geliebtes Grobritannien nicht ganz so übel dasteht, sei darauf hingewiesen, dass der erwähnte Islamische Hassprediger schließlich und endlich nicht einreisen durfte. Sehr zum Ärger von Peter Tatchell übrigens.

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