Vom Iran lernen, heißt siegen lernen

17 Feb

Dass die UNO nicht viel mehr als ein respektabler Tummelplatz für Vollidioten ist, hat einmal mehr ein Vertreter eines der Länder unter Beweis gestellt, dessen politische Praxis sich nur in geringem Maße von der eines Folterkellers unterscheidet. Der Außenminister des prosperierenden Unrechtstaates Nigeria hat sich der Weisheit des iranischen Präsidenten angeschlossen und postulierte kürzlich, in seinem Lande, gebe es so etwas wie Homosexualität nicht:

„As we have indicated in our National Report, we have no record of any group of Nigerians who have come together under the umbrella of Lesbian, Gay and Transgender group; let alone to start talking of their rights,“ Mr Madueke said in his UNUPR address on February 9th.

„During our National Consultative Forum, we went out of our way to look for the Gay, Lesbian and Transgender Group but we could not come across Nigerian with such sexuality.

„If they are an amorphous group, then the question of violence against them does not arise let alone negotiating special rights for them.“

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