Eselficker statt Hassprediger

22 Mrz

Großbritannien ist krank. Großbritannien ist widerlich. Und der Grund dafür ist offensichtlich: In Großbritannien ist es nämlich tatsächlich so, dass die Menschen dort die Freiheit haben, ihr Leben selbst zu gestalten, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und, ja, es ihnen auch erlaubt ist, nicht an den großen Onkel Allah glauben zu müssen. Naturgemäß gefällt dass Deppen vom Schlage eines Anjem Choudary nicht, seines Zeichens islamischer Hassprediger, der sein Leben dem Ziel gewidmet hat, Großbritannien in eine weitere Hölle auf Erden – von Schlage Saudi-Arabiens oder des Iran – zu verwandeln; eine Hölle, regiert nach den Maßstäben des islamischen Rechts.

Denn nur mittels der Scharia, so Choudary, könne Britannia gesunden. Und das erreicht man am Besten, indem man zunächst die Geschwüre der Gesellschaft herausschneidet:

All homosexuals should face stoning to death, a Muslim preacher of hate declared yesterday.

Denn warum auch nicht? Das Töten von Schwulen sei schließlich ein Gebot Allahs und könne somit gar kein Unrecht sein. Ja, es lässt sich sogar mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbaren, denn die Schuld der Delinquenten muss immerhin durch eine eingehende Beweisführung erbracht werden:

‚If a man likes another man, it can happen, but if you go on to fulfil your desire, if it is proved, then there is a punishment to follow. You don’t stone to death unless there are four eyewitnesses. It is a very stringent procedure.

Und nicht nur diese Prozedur ist sehr stringent, auch die Logik Choudarys selbst, zeugt von einer beeindruckenden geistigen Verkrüppelung:

‚There are some people who are attracted to donkeys but that does not mean it is right.‘

Nun könnte ich lange Abhandlungen über die Unterschiede zwischen der Zuneigung zu einem Menschen und zu Eseln schreiben, aber ich weigere mich, vor einem religiösen Perversen in die Knie zu gehen und ihn anzuflehen, dass er meine Zuneigung zu anderen Männern, doch bitte nicht mit einem Menschen verwechseln soll, der auf Equiden steht.

Denn was bitte schön, soll denn so schlimm an jemandem sein, der Esel liebt? Schadet der anderen Menschen? Nonsens! Nach anatomischen Gesichtspunkten betrachtet, schadet er beim Akt, nicht mal dem Esel selbst.

Wahrhaft schädlich, sind dagegen so manche islamische Prediger, die tatsächlich dem Unheil Vorschub leisten und so ganz nebenbei immerfort beweisen, wie moralisch verkommen sie sind. So sehr nämlich, dass kein Eselliebhaber jemals so tief sinken könnte.

Eine Antwort zu “Eselficker statt Hassprediger”

  1. xv22 22. März 2009 um 19:27 #

    Wenn es dem Esel und dem Mann gefällt, warum nicht … besser als diesen Irren an-/nachzubeten wär’s jedenfalls

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