Bravo Templin!

30 Apr

Die Queer Days im märkischen Templin sind offenbar reibungslos über die Bühne gegangen. Organisator Christian Hartphiel zeigt sich erfreut:

„An unseren Plakaten hat sich niemand zu schaffen gemacht. Es gab keine Berichte von Beleidigungen oder Übergriffen auf die Festivalgäste. Laut Polizei verlief alles friedlich und ruhig“, berichtet der 31-jährige Templiner erfreut. „Über unsere tolerante gastfreundliche Kurstadt wurde an allen Tagen in Rundfunk und Fernsehen berichtet. Touristen und Festivalgäste konnten gleichermaßen positive Eindrücke sammeln“, so Hartphiel.

Eine freudige Überraschung, die ich so nicht erwartet hätte. Vielleicht lebt es sich in Schöneberg mittlerweile wirklich gefährlicher als in Templin.

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