Gute, liebe Extremisten

30 Mai

Man sollte meinen, die Berliner SPD sei sich einig in ihrem Kampf, nationalistischen Extremisten nicht einen Fußbreit öffentlichen Raum zu überlassen, insbesondere dann, wenn ins Visier geratene Vereine offen gegen Juden und Homosexuelle hetzen und obendrein vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Doch Pustekuchen! In Berlin-Mitte wird der ultra-nationalistische Verein ATB sogar mit dem Segen des Bezirksbürgermeisters Christian Hanke (SPD) bedacht und mit Fördergeldern beschenkt.

Warum? Na, weil der ATB die Religion des Friedens vertritt. Und was unter dem Label Islam firmiert, kann ja nur gut sein.

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