Der Untergang des Abendlands – Elsässer Version

28 Jul

Jürgen Elsässer, ehemaliger Aktivist des Kommunistischen Bundes, der in der Zwischenzeit seinen Stolz, Deutscher zu sein, entdeckt hatte und folgerichtig zuletzt eine „Volksinitiative gegen Finanzkapital“ gründete, die auch am äußerst rechten Rand mit Sympathie aufgenommen wurde, äußert sich in seinem Blog zur Forderung von Bundesjustizministerin Zypries, homosexuellen Paaren die Adoption zu erlauben. Über dem christlich-konservativen Titel

Anmerkungen zu den aktuellen Angriffen auf die Familie

lautet die Überschrift

Babys für Brüno? Nein Danke!

Etwa auf dem Niveau bewegt sich der komplette Eintrag. Nach dem obligatorischen Einstieg, man habe ja nichts gegen Schwule, solange sie sich in der Öffentlichkeit bedeckt halten,

Sexualität ist Privatsache,

läßt Elsässer die Katze aus demVolksgemeinschaftssack:

was im Augenblick läuft, sind nicht Maßnahmen gegen Schwulendiskriminierung, sondern Maßnahmen zur Zerstörung der Familie.

Da ist sich der Jürgen einig mit der Maria.

Kinder nämlich – diese Erkenntnis ist so einfach, dass sie schmerzt – brauchen zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit Bezugspersonen mit polaren Geschlechtermerkmalen. Wenn aber Leute “Mamma” und “Papa” spielen, die selbst keine gefestigte Geschlechtsidentität haben, werden die Heranwachsenden in ein sexuelles und seelisches Chaos gestürzt.  Das erinnert an die Rocky Horror Picture Show mit Transsexuals from Transsylvania – die Realität wird grausamer als der Film.

Da weiß man mal wieder nicht, wo man anfangen soll. Vielleicht bei dem Hinweis auf den Unterschied zwischen Geschlechtermerkmalen (ob Geschlechtsmerkmale gemeint sind?) und Geschlechtsidentität? Bei der Frage, ob Elsässer tatsächlich schon mal jemand mit polaren Geschlechtsmerkmalen gesehen hat? Bei der, warum er „Mamma“ mit zwei „m“ schreibt, „Papa“ aber nur mit einem „p“ (psychoanalytische Betrachtungen der Frage, welche Bilder Elsässer beim Verfassen des Beitrags vor seinem inneren Auge hatte, stellen Sie bitte selbständig an)? Oder bei der Feststellung, dass Elsässer hier am Ende Homo- und Transsexualität verwechselt? Oder einfach bei dem Rat, nicht so viele komische Filme zu schauen?

In bester kulturkonservativer Tradition handelt Elsässer die Frage nach der Adoptionserlaubnis für homosexuelle Paare ungefähr so hoch wie die nach (Welt-)Krieg und Frieden:

Der Kampf um die Familie ist ein großer Kulturkampf, der diese Gesellschaft polarisieren wird wie kaum ein Zweiter!

Kaum überraschend ist, welche Bundesgenossen der Antiimperialist dafür ausgemacht hat:

Und eines ist auch klar: In diesem Kampf gegen die postmodernen Zerstörern jeder dauerhaften menschlichen Bindung stehen die Einwanderer und die Moslems auf der Seite der Familienfreunde – keine Chance für rassistische Hetze!

Auch wenn der Einsatz für die Adoptionserlaubnis rein gar nichts mit postmodernem Denken zu tun hat – mit Zerstörung von Bindungen schon gar nicht, geht es doch im Gegenteil darum, auch Homosexuellen die gleichen Bindungsmöglichkeiten zu gewähren wie Heterosexuellen -, auch wenn die Definition von Familie als stets heterosexuell viel eher die Heteronormativität Elsässers offenbart als die Familienfeindlichkeit von Schwulen und Lesben, entscheidend an diesem Satz ist sein letzter Teil: Homophobie ist Antirassismus!

Denn Homophobie und ihre Förderung ist das, was Elsässer umtreibt. Auch wenn Elsässer zu Beginn des Eintrags betont, er habe nichts gegen Schwule, dementiert er diese Behauptung spätestens mit seinem Abschlußsatz. Darin kocht er die alte linke Propaganda von den schwulen Rechten wieder einmal auf:

Ein Gutteil der Rechten dagegen wird sich – wie Pim Fortuyn in den Niederlanden – in die Brüno-Front einreihen.

Doch auch mit der tausendsten Wiederholung einer falschen Behauptung wird diese nicht wahr. Die Sympathie der Nazis wird sich Elsässer damit auch nicht verscherzen. Dafür hat man sich in diesen Kreisen viel zu gern.

14 Antworten zu “Der Untergang des Abendlands – Elsässer Version”

  1. Dagny 28. Juli 2009 um 18:14 #

    Kann es sein, dass Elsaessers Wandel nicht dem inneren konservativen, sondern dem inneren Staazi geschuldet ist? Immer auf der Suche nach Allmachts- und Bemutterungsphantasie, immer an den Staat als Heilsbringer geklammert?

  2. thorben 28. Juli 2009 um 19:33 #

    Elsässer ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Fronten eben nicht immer so klar sind, wie sie zu sein scheinen: Ganz abgesehen davon, dass extreme Linke und extreme Rechte sich im Grunde genommen schon immer gut verstanden haben, bilden sich die ideologischen Bündnisse je nach Sachverhalt auch gerne einmal quer durch die Reihen…
    Das zeigt sich übrigens auch darin, dass Elsässer die Forderung nach dem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare in eine Reihe stellt mit Gender/Queer-Gehirnwäsche. Dass diese Verwechslung der klassisch liberalen Forderung nach Gleichberechtigung mit postmodernem Unsinn überhaupt möglich ist, liegt eben an der Unklarheit der Fronten – und daran, dass sich die Schwulenbewegung von postfeministischem Irrationalismus willig in Dienst nehmen lässt.
    Also bitte: Natürlich brauchen Kinder männliche und weibliche Bezugspunkte. Aber kann dies nur ein Elternpaar gewährleisten? Schon heute wachsen viele Kinder bei alleinerziehenden Müttern/Vätern auf, wodurch sie ja nicht zu schlechtern Menschen werden. Die meisten Familien leben hierzulande nicht in Einsiedeleien ohne Sozialkontakte. Dank der Feminisierung des bundesdeutschen Erziehungswesens sollten gerade konservative Apologeten des traditionellen Familienmodells froh sein, wenn sich ein paar mehr Männer zur Kindererziehung bereitfinden.
    Und wer kommt überhaupt auf die Idee, dass homosexuelle Eltern „Mamma und Papa“ spielen wollen? Sollte jemals ein schwules Elternpaar auf die Idee kommen, den gemeinsamen Kindern die Brust zu geben oder so zu tun, als sei einer von beiden die „Mutter“ des Kindes, wäre vermutlich etwas schief gelaufen. Deshalb bin ich auch ganz Elsässers Meinung, dass es nicht unbedingt ratsam ist, Paaren ohne „gefestigter Geschlechtsidentität“ die Adoption von Kindern zu erlauben. Allerdings muss man solche Paare, die quartalsweise die Geschlechtsidentitäten wechseln erst einmal finden; und außerdem kann man sie ggf. auch noch im Verlauf des Adoptionsverfahrens aussortieren und muss dazu keine pauschalierenden Gesetze schreiben, von deren Fortbestehen nicht nur Herr Elsässer träumt.

  3. DDH 29. Juli 2009 um 15:16 #

    Der Lichtschlag der Kommunismus-Renegaten.

  4. hurpe 29. Juli 2009 um 17:18 #

    Och, Kinder. GayWest hat absolut Recht mit dem, was er zu Elsässers Äußerungen schreibt. Das jetzt aber zu nutzen, um „den Linken“ einen Strick zu drehen, ist doch Blödsinn. Elsässers Aussagen haben nichts mit linken Ansichten zu tun, das muss doch sogar der geneigte Liberale anerkennen oder? Oder ist man in der FDP jetzt auch gegen die „jüdische Weltverschwörung“, weil es mal Möllemann gab?

  5. thorben 29. Juli 2009 um 18:26 #

    @ hurpe:
    Keine Sorge, man braucht keinen Elsässer um „den Linken“ einen Strick zu drehen. Den drehen sich „die Linken“ schon selbst. Die kennen sich übrigens auch mit der „jüdischen Weltverschwörung“ bestens aus, womöglich sogar mit der „schwulen Weltverschwörung“. Ich gehe dann mal Brunnen vergiften…

  6. Linke Schwuppe 30. Juli 2009 um 14:53 #

    @thorben
    Sicher, mensch brauch keine Völkischen Demagogen, um der Linken einen Strick zu drehen, wohl aber Scheuklappen um von einer homogenen Linken zu reden.
    So waren es schwule Linke, z.B. in Italien und Österreich, die Standarts erkämpften, die wir heute als fast selbstverständlich betrachten.
    Gerade in Italien ist es die linke Gegenöffentlichkeit, die zusammen mit der
    LesBiSchwulen- und Trans- Bewegung die Homophoben entgleisungen der
    konservativ-katholischen Mehrheit skandalisiert.
    Einer der bekanntesten und schillernsten Schwulen Linken war sicherlich
    Mario Mieli. [einfach mal bei Wikipedia reinschaun…]

    Sicher ist vieles was sich links nennt, zu tiefst ideologisch,
    so auch antisemitisch, homophob…
    Aber wie es mit Kategorisierungen nunmal so ist, nicht „die Linke“ Szene an sich.
    Deshalb bitte: Scheuklappen nur als Pony-Fetisch, ist auch geiler als Vorurteile…

    Ich als Linker halte es mit „Teddy“ Adorno, und kämpfe (lese, diskutiere, kritisiere…) für eine Welt, in der man ohne Angst verschieden sein kann.

  7. Björn 30. Juli 2009 um 19:21 #

    Der Elässer hat einfach nicht alle Tassen im Schrank, aber sicher das Zeug zum Sektenführer. Der Typ ist ein gefährlicher, selbstverliebter Wirrkopf, dessen „politische Analysen“ darin bestehen, dass er einen Batzen Ressentiments zusammenrührt. Was sich auf dessen Seite und in deren Dunstkreis („Schall und Rauch“) zusammenrottet, kann einem wirklich Angst machen. Allerdings steht der Mann eigentlich nur für sich selbst und seine Jünger, mit Sicherheit aber nicht für die deutsche Linke – und damit meine ich nicht die Partei gleichen Namens, sondern das gesamte, sehr vielfältige linke Spektrum.

  8. thorben 30. Juli 2009 um 20:15 #

    @ Linke Schwuppe:
    Falls ich von einer homogenen Linken reden würde – ich habe eigentlich nicht den Eindruck, dass ich das getan habe (man beachte die Anführungszeichen in meinem vorigen Beitrag) -, dann bestünde ihre Homogenität gewiss nicht darin, antisemitisch oder philosemitisch oder homophob oder homophil zu sein. Aber irgendeinen Begriff davon, was „links“ zu sein bedeutet, scheinen Sie ja auch zu haben, sonst würden Sie sich ja nicht als „linke Schwuppe“ bezeichnen, gleichzeitig aber auch von einer Linken reden, die ideologisch, antisemitisch oder homophob ist. Irgendwas werden diese ganzen „Linken“ ja gemein haben, oder nicht?
    Dass es „Linke“ waren, die viele der Standards erkämpften, die wir heute als selbstverständlich betrachten, ist mir schon klar. Dass „Linke“ sich ganz gerne als Minderheit stilisieren (Stichwort: „Gegenöffentlichkeit“), ist allerdings auch nichts Neues.

    Übrigens lustig, dass Sie auf Adorno verweisen, der für eine Welt gekämpft habe, in der man ohne Angst verschieden sein kann. Es ist noch nicht lange her, da haben Adrian und/oder Damien Joachim Fest gelesen: Begegnungen. Vielleicht geht sogar das Dolf-Sternberger-Zitat („Jenseits von Gut und Böse ist in Wahrheit nichts anderes zu erfahren als noch mehr Böses.“) darauf zurück; jedenfalls kann ich mich erinnern, es selbst auch in diesem Band entdeckt zu haben (trotzdem wüsste ich gerne, wo Sternberger das geschrieben hat). Interessanter ist jedoch die von Fest berichtete Anekdote, dass Adorno und Horkheimer die Berufung Golo Manns an die Uni Frankfurt unter Hinweis auf dessen angeblichen Antisemitismus sowie seine Homosexualität verhindert hätten. Letzteres ist zwar nicht bewiesen, aber Adorno und Horkheimer durchaus zuzutrauen. Soviel zum Thema linker Kampf für eine Welt ohne Angst. Soviel zum Thema Strick drehen.

  9. CK 30. Juli 2009 um 20:31 #

    Nichts gegen die Rocky Horror Picture Show, ein tolles Musical, I love it ! 🙂

  10. Linke Schwuppe 31. Juli 2009 um 19:24 #

    @thorben

    Ich würde es Ihm nicht zutrauen,
    hat er doch seinen Kose-Namen „Teddy“
    wärend einem Verhältniss mit einem seiner philosophischen Vorbilder davongetragen.
    Eben nicht bewiesen, der Antisemitismusvorwurf hätte auch vollkommen ausgereicht Mann vom Institut für sozialforschung -zurecht- verzuhalten.
    Aber wie kommst du zur Einschätzung gerade den Denkern kritischer Theorie Homophobie zuzutrauen, die abgesehen vom explizit QueerFeministischen Zweig der Kr. Th. wohl am heftigsten gegen bestehende sexuelle normen polemisiert und entschieden auf die uneigeschränkte lustentfaltung nur unter dem primat des gegenseitigen einferständisses -also letztlich auf die freie Assotiation- gepocht haben.

    Belege, die dein „Zutrauen“ verständlichen könnten, abgesehen von eventueller antipartie gegen über der Kritischen Theorie (die klingt ja bereits in deinem ersten Kommentar als Queertheorie-Bashing schon an…) würden mich brennend interessieren.

    Im übrigen: Links ist oftmals ein Label, das, von ausen zugetragen,
    der einfachkeit halber angenommen wird.

    Du sagst das und jenes, das klingt links, du ist der „Linke“
    Du liebst einen Menschen, der hat einen männlich codierten körper, du bist „schwul“.
    Diese zuschreibungen verarbeite ich durch den ironisch-plackativen nick
    „linke schwuppe“

    Für mich fängt links da an, wo menschen begreifen das emanzipation mehr ist als das recht die selben festgefahrenen, ideologischen „Privilegien“ zu besitzen wie es die heteronormative Gesselschaft heterosexuellen zweierbezihungen zugesteht, nein uber jahrhunderte sogar aufgezwungen hat, sondern eben jehner Zustand ist, in dem man ohne angst [vor dem zwang sich zu labeln] verschieden [lieben ficken labeln] kann. Um wieder mit „Teddy“ zu schliesen.
    Schade das die meisten „Schwulen“ diesen Begriff von Emanzipation gegen Szeneparties und klischeehaftes, organisiertes Anderssein -solange geduldet wie man gebraucht wird um seinem Wohnort tolerant erscheinen zu lassen- getauscht haben.

  11. Adrian 31. Juli 2009 um 19:29 #

    „männlich-codierter Körper“, hahaha – so was kann nur ein Linker sagen ohne sich dabei vor Lachen zu schütteln 😀

  12. Damien 31. Juli 2009 um 20:47 #

    @Linke Schwuppe: Der Antisemitismusvorwurf hätte nicht ausgereicht, da er vollkommen aus der Luft gegriffen war.
    Du fragst, wie man darauf kommen könnte, Adorno Homophobie „zuzutrauen“? Wie soll man es denn sonst nennen, wenn jemand behauptet, Totalitarismus und Homosexualität gehörten zusammen?

  13. thorben 2. August 2009 um 09:51 #

    @ Linke Schwuppe
    Wie ich zu dieser Einschätzung komme, gerade den Denkern kritischer Theorie Homophobie zuzutrauen? Möglicherweise deshalb, weil ich „den Denkern kritischer Theorie“ ziemlich viel an Heuchelei und Unehrlichkeit zutraue. (Dass ich Adorno Homophobie zutraue, will ich übrigens nicht gesagt haben. Ich habe nur gesagt, dass ich ihm zutraue, sich der Homophobie anderer bedient zu haben, wo es seinen Interessen zupass kam. Es hat ihm eben genauso wenig wie Horkheimer gepasst, dass ein irgendwie „konservativer“ – Achtung: Label! – Mensch wie Golo Mann an die Uni Frankfurt berufen werden sollte. Spätestens an diesem Punkt hat sich die „kritische Theorie“ dann performativ selbst erledigt.)
    Mein Queer-Theorie-Bashing hat andererseits viel damit zu tun, dass mir einigermaßen schleierhaft ist, wieso das Einführen neuer sexueller Normen an Stelle alter sexueller Normen, gegen die man eifrig polemisiert, ein Fortschritt sein sollte.

    Für mich hört links übrigens dort auf, wo Menschen begreifen, dass Emanzipation mehr ist, als zu meinen, dass z.B. das Nichtbefolgen von Rechtschreibregeln ein Akt der Emanzipation ist.
    Mit dem Zustand, in dem Menschen ohne Angst verschieden sein können, kann ich mich sehr gut anfreunden. Bloß befremdet es mich, wenn dieser Zustand als „links“ bezeichnet wird. „Links“ ist in meinen Augen nämlich in erster Linie der Zustand, wo Leute, die sich selbst als „links“ bezeichnen, darüber wachen, dass Leute, die ihnen genehm sind, ohne Angst verschieden sein können. Selbstverständlich kann man in diesem Zustand nicht ohne Angst z.B. „rechts“ sein. Wohlgemerkt: Es ist nicht so, dass ich den so genannten „Rechten“ oder „Mittigen“ pauschal mehr Toleranz bescheinige. Aber es wäre schon zu begrüßen, wären sie nur weniger verlogen.

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