Coke ist auch keine Lösung

9 Okt

Die Boykott-Kampagne der American Family Association gegen Pepsi-Cola wegen Homo-Unterstützung findet weitere Unterstützer:

Die Bell-Shoals-Baptistenkirche, eine „Mega Church“ in Florida, hat ihre Pepsi-Automaten in der Kirche abbauen lassen und durch Coca-Cola-Automaten ersetzt. „Unsere Ahnen kamen nach Amerika wegen der Glaubensfreiheit, nicht wegen der sexuellen Freiheit“, begründete Kirchensprecher Terry Kemple die Aktion.

Ob das allerdings eine Lösung ist? Schließlich

wird auch der Brausehersteller Coke von der schwul-lesbischen Gruppe Human Rights Watch als eines der homofreundlichsten Unternehmen des Landes bewertet.

Vielleicht wäre das eine Alternative? Garantiert ohne sexuelle Freiheit, allerdings auch ohne Glaubensfreiheit für Christen und gegen die zionistischen Faschisten. Aber man muss eben Prioritäten setzen. Und wenn es gegen Homos geht, ist manchen wohl jedes Mittel und jeder Bündnispartner recht.

Eine Antwort zu “Coke ist auch keine Lösung”

  1. sascha-b 9. Oktober 2009 um 13:10 #

    „Unsere Ahnen kamen nach Amerika wegen der Glaubensfreiheit“

    soso, die glaubensfreiheit. worin sie diese bedroht sehen?.

    könnte man nicht eine glaubensrichtung a la „church of adam & steve“ oder „tempel des geheimen markus-evangeliums“ eröffnen und mit verweis auf die glaubensfreiheit gleichstellung homosexueller einfordern?

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