Noch ist Polen nicht verloren

16 Jul

Was haben Volker Beck, Teresa Orlowski, Alice Schwarzer, das niederländische Königshaus, das dänische Kulturministerium und IBM mit Marc Zuckerberg gemeinsam? Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die erschreckende Antwort.

Am morgigen Samstag findet in Warschau die CSD-Parade statt. Doch nicht alle Polen sind erfreut über die Veranstaltung:

Mehrere Organisationen in der polnischen Hauptstadt und fast 55 000 ihrer Bürger versuchen schon seit Wochen „das obszöne Event zu Schmutz und Perversion“ durch Unterschriftsaktionen zu verhindern, doch bisher ohne Erfolg.

Das stelle man sich einmal vor: Seit Wochen versuchen mehrere zehntausend Menschen in Warschau die Parade zu verhindern und schaffen es einfach nicht. Jetzt greift man daher zu anderen Mitteln:

Für heute [i.e. gestern] haben die Gegner deshalb eine Mahnwache vor dem Rathaus der Stadt organisiert.

Für den Fall, dass die Veranstalter dieses Zeichen immer noch nicht verstehen, folgt eine Drohung hinterher:

Sollte die Parade am Samstag nicht aufzuhalten sein, ist mit erheblichen Protesten von Demonstranten, die zu einem großen Teil aus besorgten Eltern bestehen, im Bereich der Warschauer Innenstadt zu rechnen.

Wie sehen wohl erhebliche Proteste aus? So vielleicht? Was haben die Kritiker überhaupt auszusetzen an der Parade?

Man glaubt, dass dieses Event eine Bedrohung der öffentlichen Moral sei und damit gegen Verordnungen und Gesetze verstosse.

An dieser Stelle kann sich der verantwortliche Redakteur kaum noch halten vor Zustimmung:

Ihre nicht von der Hand zu weisenden Argumente: „Homosexualität kann unsere Kinder infizieren“ oder „Wir glauben, dass diese obszöne Veranstaltung EuroPride der Förderung der Homosexualität dient und zu sozialen Unruhen durch Provokationen seitens ihrer Gruppen beiträgt. Homosexualität soll hiermit zur Ideologie und Instrument des politischen und religiösen Kampfes gemacht werden“.

Fremdgesteuert ist das Ganze auch noch:

Aus ihrer Sicht sollte die „EuroPride“ gar in „EuroShame“ umbenannt werden, da sie auch zur Förderung der Perversion beitrage und von westlichen Organisationen gesteuert werde, die von der Natur her feindlich gegenüber Religion und christliche Werte sind.

Was könnten das wohl für Organisationen sein?

Politische Unterstützungen erhalten Schwulenparaden in der Regel tatsächlich von Grünen und Linken, die entweder konfessionslos oder jüdischen Glaubens sind, wie in Deutschland z.B. Volker Beck („Sex mit Kindern ist etwas natürliches“), Cohn Bendit oder Frau Kühnast die sich gerne auch mal demonstrativ mit der Polizei anlegt wenn es darum geht diese Art Promotion a la Teresa Orlowski, Alice Schwarzer oder der sich auf der Strasse ableckenden Gleichgeschlechtler zu verteidigen. Man muss nicht lange überlegen, wer denn die Veranstalter, Unterstützer und Hauptsponsoren derartiger Paraden sind. Hierzu gehören das niederländische Königshaus, das dänische Kulturministerium, IBM, aber auch Marc Zuckerberg (Facebook), der genauso wie Orlowski, Alice Schwarzer, Cohn – Bendit den EuroPride- Promotern und Veranstaltern einen jüdischen Stammbaum hat. Es sind also immer die Gleichen die für den Untergang der westlichen Moral auftreten.

Eine veritable Verschwörung hat man da aufgedeckt bei den Polskaweb News. Und so langsam kommen wir auch dahinter, warum die Juden sich in diesem Jahr ausgerechnet den Warschauer CSD für ihre Agitation ausgesucht haben. In Warschau feiert man in diesem Jahr den EuroPride. Wann gäbe es eine bessere Möglichkeit für die nächsten Schritte auf dem Weg zur Weltherrschaft?

Falls Sie jetzt denken, Homosexuelle seien in Polen nicht wohlgelitten, haben Sie sich übrigens getäuscht:

Schwule und Lesben welche die Absicht haben an dieser Parade in Warschau teilzunehmen, sollten wissen, dass anders als die Medien in Deutschland, Österreich oder der Schweiz behaupten, die Polen Homosexuelle weder verfolgen noch verachten, sondern allgemein und wirklich tolerieren. Alles andere ist frei erfunden und das politisch so gewollt.

Benehmen sollte man sich allerdings schon:

Solche Bilder welche wir allerdings aus denjenigen Medien kennen, die seit Jahrzehnten dabei helfen die öffentliche Moral abzuschaffen, werden mit Recht und Würde von den meisten Polen abgelehnt. Diese Provokationen von Menschen bei Paraden die auch Passanten, hierunter vielen Kindern, ihr nacktes Hinterteil, die Brust oder gar eine kreisende Zunge zeigen, sind tatsächlich Beiträge zur gezielten Förderung der Abschaffung von Moral und Selbstachtung innerhalb der EU.

Sie verstehen? Davon profitieren einzig und allein die Juden:

Homosexuelle die solche Bilder unterstützen kämpfen keinesfalls für die Rechte Gleichgesinnter, sondern für die Ziele einer globalen Gruppe von Menschen.

Die Juden spalten und zersetzen die Einheit der Veranstalter von CSD-Paraden in aller Welt, wie man in Madrid und Toronto sehen konnte. Im Nahen Osten halten sie in Israel als einzigem Land der Region CSD-Paraden ab und verdecken so die jahrhunderte währende Existenz gleichgeschlechtlicher Liebe in der arabischen Welt. Und jetzt wollen sie auch noch Polen in ihre Finger bekommen. Vielleicht können die anständigen Schwulen das verhindern, indem sie zur Parade einfach nicht erscheinen. Denn noch ist Polen nicht verloren…

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Eine Antwort zu “Noch ist Polen nicht verloren”

  1. Jna 19. Juli 2010 um 16:17 #

    Polskaweb ist keine polnische Internet-Seite, sondern antipolnischer, antisemitischer und ausländerfeindlicher Schwachsinn von DEUTSCHEN „Autoren“.

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