„Politically Incorrect“ – der heimliche Freund des Islam

22 Okt

Dass die allseits bekannte Internetseite „Politically Incorrect“ dem Islam wenig abgewinnen kann, dürfte mittlerweile zur Binsenweisheit gehören. Liest man die Veröffentlichungen auf PI stellt sich allerdings schon die Frage: warum eigentlich? Denn im Grunde genommen vertreten die Macher von PI ähnliche Positionen wie konservativ-reaktionäre Moslems. Die Antipathie gegen den Islam rührt offenkundig weniger daher, dass man ihn als eine Gefahr für die liberalen Werte des Westens sieht, sondern aus schlichtem Konkurrenzneid. Denn der Islam in seiner gegenwärtigen Form vertritt Ansichten, die auch die Macher von PI hochhalten: konservative Familienwerte, Prüderie und Religion um ihrer selbst willen – also die ganze unappetitliche Soße der 50er und 60er Jahre. Warum, so fragen sich die PI’ler, kann der Westen nicht so sein, wie die islamische Welt – auf christlicher Grundlage versteht sich. Warum darf die islamische Welt Schwule wegsperren, während diese Perversen bei uns durch die Straßen paradieren und sich sogar „ehelichen“ dürfen?

Sie meinen, ich übertreibe? Nun keineswegs. Denn wie, so fragt sich ein gewisser Thorsten M., muss ein rechtgläubiger Moslem eigentlich sein Leben Deutschland im neuen Jahrtausend empfinden?

Kam dieser in den 60er-Jahren nach Deutschland, fand er ein im Kern „gesundes“ Land vor, in dem der Staat für vernünftige Rahmenbedingungen des Zusammenlebens sorgte, aber auch eine klare Leitkultur vorgab. Es wurde begünstigt, was zur Entstehung von Familien führte. Darüber hinaus wurde der Einzelne von Elternhaus und Schule dazu erzogen sein Maximum dazu beizutragen, dass seine Familie und dieses Land prosperieren. Die wahrgenommenen Gerechtigkeitslücken waren dabei gering. Niemand ruhte sich in der sozialen Hängematte aus oder erhöhte bewusst seinen Wohlstand zu Lasten der Gesellschaft durch Verzicht auf Kinder. Auch exzessive Managergehälter gab es nicht. Darüber hinaus kam niemand auf die Idee, dass Homosexuelle heiraten müssten, dass Männlein und Weiblein wegzugendern wären, dass es Deutsche geben könnte, die ein religiöses Kopftuch tragen und einen Dolmetscher brauchen, um mit ihren „Landsleuten“ zu reden, oder dass man sein Land hassen dürfe. Wer dem Gemeinwohl entgegen stand wurde bestraft, in einen noch ernst zu nehmenden Knast weg gesperrt oder zumindest nicht gefördert.

Das Paradies des Thorsten M. ist also ein Land, in dem der Staat befugt ist, klare Richtlinien für die moralische Reinheit des Volkes vorzugeben, in dem Abweichler bestraft werden und alles Individuelle zu negieren ist. Im Prinzip schwebt Thorsten M. also so etwas vor, wie eine Mischung aus christlicher DDR und Iran, ein Land, in dem es keine Freude, keine Überraschungen, kein wirkliches Leben, sondern nur staubtrockene Öde gibt; eine Wüste in deren Zentrum ein Jesuskreuz steht.

Ja, das waren noch glückliche Zeiten damals, als man sittsam im abgedunkelten Schlafzimmer und unter dem Bildnis des Papstes Nachwuchs für Gott und Vaterland zeugte, Sonntags in die Kirche ging, ab und an die Frau schlug und seine Kinder der trauten Obhut moralisch tadelloser katholischer Pfarrer überließ. Zugegeben, gelegentlich störte Sünder die Idylle, kam es zu Skandalen, etwa wenn die heimliche Geliebte auf dem Küchentisch verblutete, weil sie sich die Stecknadeln etwas zu tief in die Gebärmutter geschoben hatte – aber diese Hure hatte es ja eigentlich nicht anders verdient, ebenso wie die Homos, die im Gefängnis darüber nachdenken konnten, dass es nicht der von Gott gegeben Auftrag an den deutschen Manne ist, sich seinen Anus mit einem Penis füllen zu lassen.

Alles in allem, glückliche Zeiten also, ganz anders als heute, was auch unsere Migranten schmerzlich empfinden dürften:

Kommen Aishe oder Mohammed nun aber 40 Jahre später in dieses Land, sieht die Situation diametral anders aus. Sie stoßen auf Individuen, die man in vier Jahrzehnten 68er-Umerziehung zwar nicht zu besseren Menschen, aber ganz sicher zu guten Konsumenten gemacht hat.

Denn Konsumenten, da sind sich Rechte und Linke gleichermaßen einig, sind eine  niedere Form menschlichen Lebens, weil es einfach nicht sein kann, dass man lieber shoppen geht, als die Bibel („rechts“) bzw. die Werke von Marx zu studieren („links“).

Ja die Konsumenten, das sind hirnlose Zombies, frei von Ehre, Stolz und Gott:

Sie kennen keinen Stolz oder ausgeprägten Ehrbegriff, keinen Gott, leben zu über der Hälfte in zerrütteten Familienverhältnissen oder als Singles und versuchen ihre individuelle Besonderheit durch die Zugehörigkeit zu irgendwelchen Subkulturen zu demonstrieren. Wir kennen auch (außer bei „Rechten“!) kein gut und böse mehr, haben vielmehr – Sozialromantiker die wir sind – für alles und jeden Verständnis. Die Politik findet es noch dazu schick, lautstarke Interessengruppen – und seien sie noch so gesellschaftlich nutzlos – zu hofieren.

Es sind der Tat finstere Zeiten, in denen die Politik gesellschaftlich nutzlose Elemente hofiert, anstatt sie – wie es sich gehört – schnell und schmerlos operativ zu entfernen, bevor sie Metastasen bilden und den gesamten Volkskörper vergiften…

Der gewöhnliche Migrant, der es bislang gewohnt war, Herr im Hause zu sein, die  Frau unter der Burka zu verstecken und brav zu Allah zu beten, muss ob dieser Verhältnisse geradezu entsetzt sein:

Wenn ein Migrant in diesem Deutschland die Zeitung aufschlägt, lächelt ihm z.B. heute eine „Familie“ mit einer Mutter und zwei Vätern entgegen, die sich die Frau nach geraden und ungeraden Tagen teilen und die Vaterschaften der dazugehörigen Kinder wohl per Gentest bestimmen. An einem anderen Tag paradieren halbnackte Homosexuelle durch die Straßen, die sich dabei in aller Öffentlichkeit befummeln und „exzessiv abknutschen“. Aber auch im erlebten Alltag entsteht einem Neuankömmling bei uns leicht der Eindruck, dass man in diesem Land mehr oder weniger in Sodom oder Gomorra lebt. Dass Menschen, die im Glauben daran erzogen wurden, dass ihre (islamische) Kultur dem Westen überlegen und im Besitz der Wahrheit sei, sich hier nicht eingliedern wollen, ist geradezu nachvollziehbar. [Links im Original, A.]

Im Klartext, will uns Thorsten M. also folgendes sagen: Die Integration konservativer Muslime wird in Deutschland (in Europa, im Westen…) nie funktionieren, solange es hierzulande erlaubt ist, dass Frauen mit mehreren Männern ins Bett gehen und Homosexuelle frei rum laufen dürfen, ohne Strafen befürchten zu müssen.

Übertrieben? Keineswegs, genau das ist die Conclusio:

So entsteht durch unsere Toleranz und Beliebigkeit das exakte Gegenteil einer „Willkommenskultur“, weil sich hier eine als dekadent wahrgenommene Gesellschaft entwickelt hat, in der niemand unter Preisgabe seiner alten Identität ankommen möchte! Man könnte diesen Umstand das „Integrationsparadoxon der offenen Gesellschaft“ nennen. „Abholen“ – wie es heute immer so schön heißt – könnte man im Gegenzug diese Leute nur mit einem wesentlich maskulineren, autoritäreren, sich-selbstbewussteren, familien-wertkonservativeren Staat. Dieser könnte nämlich über alle religiösen Unterschiede hinweg eine solide gemeinsame Basis des Zusammenlebens bieten.

Womit wir wieder bei der Mischung aus christlicher DDR und Iran wären, jener Gesellschaft also, die Thorsten M. und seine Freunde bei PI offenbar als das Paradies auf Erden ansehen, die allen anderen aber eher als Hölle erscheinen muss.

Zumindest haben wir bezüglich dieser Pamphletes mal wieder folgendes gelernt: Konservative Islamkritiker haben nichts gegen die Werte des real existierenden Islam an sich, im Gegenteil, sie sind ganz scharf auf Autorität, Kollektivismus, Züchtigung und der konsequenten Abstrafung unerwünschter Elemente, ja sie bewundern die „Religion des Friedens“ für das konsequentes Einstehen dieser Ziele. Das einzige was diese kulturkonservativen Jammerlappen am Islam hassen ist eben die Tatsache, dass Moslems eben den Koran und nicht die Bibel lesen. Oder anders gesagt: Würde Ahmadinedschad im Namen des Christentum regieren, im Namen des Christentum eine Verhüllung von Frauen verordnen, im Namen des Christentum Schwule aufhängen, im Namen des Christentum gegen die Zionisten hetzen – die PI’ler würden ihm vermutlich die Füße küssen.

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8 Antworten to “„Politically Incorrect“ – der heimliche Freund des Islam”

  1. Ralf 22. Oktober 2010 um 16:19 #

    Deine Folgerungen scheinen mir überzogen. Als regelmäßiger PI-Leser habe ich reichlich Gelegenheit, den Kopf zu schütteln über manche dort verbreitete Rechtsaußen-Position christlicher oder nationaler Färbung. Dennoch möchte ich nicht den ganzen Blog in den klerikalfaschistischen Orkus spülen, wie Du es tust. Dort finden sich auch ein paar zutreffende Ansichten, und vor allem nutze ich PI, um mir -wenn auch stets mit vorsichtigem Glauben- Informationen zu beschaffen, die in der Presse nicht oder nur stark geschönt auftauchen. Den Kommentarbereich lese ich so gut wie nie, weil dort leider tatsächlich allzu viel braune Suppe schwappt. Jetzt hab ich mal eine Ausnahme gemacht, und ich sehe dort mit Interesse, dass der Verfasser des von Dir zitierten Artikels zwar viel Zustimmung, aber auch nicht wenig deutliche Kritik erntet.

  2. Adrian 22. Oktober 2010 um 16:37 #

    Auch Linksradikale haben manchmal recht, ebenso wie zuweilen PI. Das ändert aber nichts an ihrer Grundausrichtung, die sie sehr gekonnt überspielen, keine Frage, die aber spätestens seit der unappetitlichen Volker Beck in Moskau-Episode offensichtlich ist.

    Ich bitte Dich Ralf, „gesellschaftlich nutzlos“, das ist doch hanebüchen. Außerdem sollte man Menschen nich trauen, die sich darüber aufregen, dass Frauen mit mehr als einem Mann schlafen und sich dessen nicht schämen. Ich finde diese Frau großartig. Nicht unbedingt, weil ich es nachahmenswert finde was sie tut, sondern weil sie zu ihrem Leben steht.

  3. Ralf 22. Oktober 2010 um 18:19 #

    Dass wir gesellschaftlich nutzlos seien, hören und lesen wir ja mit schöner Regelmäßigkeit auch von deutschen Regierungen und Gerichten. Das ist natürlich böswilliger Schwachsinn, aber eben Zeichen des üblichen Schwulen-und-Lesben-Hasses. Wieso PI deshalb schlimmer sein sollte als Frau Merkel, weiß ich nicht.

    Volker Beck ist ein Kapitel für sich. Ich erinnere mich, dass ihm auf PI vorgeworfen wurde, sich fotogen in Moskau verprügeln zu lassen, aber nicht etwa in Teheran mit der Forderung nach Schwulenrechten auf die Straße zu gehen. Zumindest in der Tendenz trifft dieser Vorwurf m.E. zu. Übrigens ist Beck ja auch unter uns selbst nicht unumstritten. Ich hab da von manchen Schwulen noch ganz andere Tiraden gegen ihn gehört und gelesen.

    Die Dame mit den zwei Männern, je nun… Weißt Du, Adrian, ich hab noch nie was für Leute übrig gehabt, die ihre intimsten Privatangelegenheiten in der Blödzeitung veröffentlichen oder auf RTL usw. ausstrahlen lassen.

  4. Alreech 22. Oktober 2010 um 21:35 #

    Wie kommst Du auf die Idee das die Wunschgesellschaft von Thorsten M. eine Mischung aus DDR & Iran ist ?
    Da muß man schon eine Menge reininterpretieren, den eigentlich Beschreibt Thorsten M. nur das was er für ein Integrationshindernis hält.
    Ohne das er irgendwelche Aussagen darüber trifft wie seine Wunschgesellschaft aussieht.
    ( o.k., es ist PI, und die sind ja bekanntlich alle verkappte Nazis… )

    Ich hab den Artikel jedenfalls nicht so verstanden, das Thorsten M fordert die Gesellschaftlichen Zustände in ‚Schland wieder auf das Jahr 1950 zurück zu drehen, nur damit Muslime die einer eher fundamentalistischen Richtung des Islams folgen sich besser integrieren können 😉
    (schon vergessen, das ist PI… 😉 )

    Stell Dir vor Du bist hier geboren, hast aber kein Wahlrecht.
    Du besuchst eine Schule, deren Absolventen als „gesellschaftlich nutzlos“ gelten.
    Du wirst von Deutschen ausgegrenzt weil deine Eltern keine Deutschen sind, in deinem Freundeskreis gelten Schwule als „Pervers“, selbstbewusste Frauen die ihre Sexualität ausleben gelten als „Schlampen“.
    Wie weit währen für die typischen „Linken“ oder „Rechten“ Ideologien attraktiv ?
    Vermutlich währe für dich weder der linksliberale Mainstream den die Medien verbreiten ( BILD Artikel ? 1950 hätte es sowas nicht in der Bild gegeben… ) noch die eher rechtsliberale Lebenswirklichkeit unserer Eliten ( von denen sich viele als Links definieren, aber ihre Kinder natürlich umbedingt aufs Gymnasium und die Unis schicken müssen, koste es was es will… ).
    Zum Glück gibt’s mit dem politischen Islam eine Alternative zu den beiden deutschen Ideologien Links/Rechts…

    Ich persönlich sehe das also ähnlich wie Thorsten M.
    Unsere Gesellschaft bietet fundamentalistischen Muslimen keinen Anreiz sich zu integrieren – und das ist auch gut so !
    ( Es wird also noch eine Weile dauern, bis zum erste mal ein Wagen der schwulen Wahabiten an der Loveparade teilnimmt )

    Eine Lösung für das Problem hab ich aber auch nicht, ich gehe allerdings davon aus das typische Linke (alles nur Opfer der Umstände, ändert man die Umstände… ) oder Rechte Lösungsansätze ( Integrationsunwillige bestrafen ) versagt haben.

    Bis jemand einen Geistesblitz hat werden wir uns wohl so durchwursteln müssen.
    ( Zu den Polyamorösen Dreien… Liebe nach Kalender ? Ohne flotten Dreier ? man seit ihr spießig 😉 )

  5. Rojas 12. November 2010 um 01:09 #

    Es ist wahr, dass im Kommentarbereich von „PI“ immer mal wieder die Sau rausgelassen wird, und dass auch schwulenfeindliche Äusserungen fallen, die denen von Muslimen in nichts nachstehen.

    Dennoch ist PI ein dringend notwendiges Korrektiv zu den Mainstreammedien und Politikern vornehmlich von Rot-Grün (aber längst nicht nur, man denke z.B. an Heiner Geissler), denn sonst würde nur noch der „Heile-Welt“-Diskurs bezüglich Multikulti stattfinden.

    Ich finde übrigens auch gut, dass es politblogger.eu gibt, ich sehe politblogger.eu gar nicht so sehr als „Gegenspieler“ von PI, sondern seinerseits als notwendiges „Korrektiv des Korrektiv“.

    So gesehen unerstützt politblogger.eu PI, ich lese regelmäßig in beiden Blogs.

  6. Doc Ma 12. November 2010 um 09:16 #

    Das ist in der Tat eine sehr zutreffende Analyse und sie trifft nicht nur auf den Islam sondern auch auf die so verhassten Linken zu.
    Googled mal nach einem PI Artikel mit dem Namen „Resümee der Debatte um DIE FREIHEIT“ und sucht auf der Seite mal nach „grüne“.

    Die PIslamophoben wären gerne außerhalb der Anonymität im Internet so erfolgreich wie die Grünen und würden gerne die Ideologie der Islamisten auf christlich notfalls mit der Faust durchsetzen.

    Belustigend am Rande sind Aussagen wie: „vor allem nutze ich PI, um mir -wenn auch stets mit vorsichtigem Glauben- Informationen zu beschaffen, die in der Presse nicht oder nur stark geschönt auftauchen“
    die so ziemlich jeder PI Leser früher oder später in einer Debatte über PI bringt. Es soll zeigen wie unabhängig und informiert er ist.
    Schaut man sich jedoch die Quellen der Artikel von PI an erkennt man, daß es hauptsächlich Welt.de oder ähnliche Springer und andere rechte Verlage sind.
    Dafür braucht man PI nicht. Man kann auch einfach zu Welt.de gehen und dort lesen.

    Der wahre Grund ergibt sich jedoch in den Kommentaren.
    Die Artikel dienen hauptsächlich als Vorlage. Das was später daraus wird entlarvt die tatsächliche Struktur und Gesinnung dieser Internetgruppierung.

  7. Cosmo 25. Januar 2011 um 18:08 #

    Reaktionäre Klerikalfaschisten sind selbstredend Katholiken, nicht wahr? Denn Protestanten sind von Natur aus einfach hipper, netter, fröhlicher und sowieso immer cool drauf.

    Wenn wir von dunklen Zeiten reden, haben sich die Protestanten ihren Teil redlich verdient. Oder hat Martin Luther den CSD gegründet? Die Evangelen haben die Hexenverfolgung betrieben und sie haben die Täufer verfolgt.

    Was die ach so miefigen 50er und 60er angeht, so ist dies die Zeit, in der die Kriegsheimkehrer, die teilweise Jahre in sowjetischen Straflagern verbrachten, Wohlstand erarbeitet haben. Daß es uns heute gut geht, haben wir also einer, äh, miefigen Zeit zu verdanken.

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