Wahnsinn und Methode

28 Jul

Nachdem sich noch am Sonntag bereits auf tagesschau.de die Welt zurecht gelogen wurde, ziehen jetzt die Provinzblätter nach. Im Bonner General-Anzeiger landet man auf der Suche nach dem Nährboden für die Taten von Breivik bei den Kerngedanken bekannter Islamkritiker. Das ist Unsinn, das weiß man auch beim General-Anzeiger, doch da das Ergebnis längst feststeht, muss es gegen alle Logik erreicht werden. Dafür behauptet man im ersten Schritt eine Situation, die man im Folgenden mit jedem weiteren Satz selbst herbeischreibt:

Es ist ein Streit über die Grenzen der Meinungsfreiheit und über die Frage, wann aus pointierter Kritik geistige Brandstiftung wird: Die Diskussion über die Legitimität und die möglichen Folgen der seit einigen Jahren immer populärer werdenden Kritik am Islam (…)

Dann wirft man Breivik in einen Topf mit Islamkritikern:

Wie Breivik warnen auch sie vor linken Gutmenschen und der politischen Korrektheit, die den Blick auf die vermeintliche islamische Gefahr vernebele.

Nachdem die islamische Gefahr als vermeintliche enttarnt ist, gibt es kaum noch ein Halten. Aus den Islamkritikern werden „sogenannte“, die damit  zum geistigen Abschuß freigegeben sind:

Haben die sogenannten Islamkritiker also eine geistige Grundlage gelegt, ohne die Anders Behring Breivik sein Massaker nie durchgeführt hätte?

Zur Beantwortung dieser rhetorischen Frage wird Henryk M. Broder zitiert, der vor Jahren geäußert hatte,

wenn er jünger wäre, würde er Europa verlassen und in ein Land ziehen, das nicht von einer schleichenden Islamisierung bedroht wäre.

Wer wollte da nicht sofort den Zusammenhang sehen? Europa verlassen = Massenmord. So zumindest denkt es beim General-Anzeiger:

Das Zitat von der

nein, es ist kein Kommentar, auch wenn der Autor immer wieder kommentiert,

angeblichen „schleichenden Islamisierung“ ist ein Kerngedanke vieler Islamkritiker. Breivik griff es dankbar auf und zitierte es.

Lässt sich dies tatsächlich ernsthaft gegen Broder und andere Islamkritiker wenden? Selbst der General-Anzeiger scheint da seine Zweifel zu haben, wenn er über die Motivation von Breivik schreibt:

Sein Manifest zeigt, dass der 32-Jährige in einer Parallelwelt lebte. Er schreibt über Tempelritter und finale Schlachten; er zeigt sich in einer selbst entworfenen Uniform. Man kennt das aus Fantasy-Filmen. Diese Traumwelt für real zu halten – das ist schon wahnsinnig. Andererseits

sind eben doch die Islamkritiker schuld, denn Breiviks

Theorien zur angeblichen schleichenden Islamisierung

– natürlich hat Breivik keine Theorien über angeblich schleichende Islamisierung aufgestellt, sondern über schleichende Islamisierung, wer das wahrheitsgemäß berichtet, hat damit seiner journalistischen Pflicht Genüge getan, keineswegs seine inhaltliche Zustimmung erklärt –

und zur angeblichen politischen Korrektheit gegenüber Muslimen sind real

und damit eben sind die Islamkritiker als geistige Brandstifter überführt:

Sie lassen sich in dieser oder ähnlicher Form auch in Programmen populistischer und – der eigenen Definition nach – islamkritischer Parteien finden. Sie stehen in Internetblogs und auch in Artikeln seriöser deutscher Tages- und Wochenzeitungen.

Während in unseriösen Tageszeitungen Sätze folgenden Kalibers stehen: 

Nicht jeder dieser Artikel ist radikal, nur wenige sind klar islamfeindlich und kaum einer ist eindeutig rassistisch.

Schuldig aber sind sie alle:

Der Tenor, der Islam sei gefährlich, ist unterschwellig dennoch häufig zu finden.

Und das, wo wir doch alle geschworen haben, fünf Mal täglich zu rezitieren: Islam heißt Frieden. Als Zeugen für die Anklage führt das Bonner Provinz-Blatt ausgerechnet den notorischen Israelkritiker Hagen Rether an. Der habe aufgedeckt,

dass der rassistischer Meinungen gänzlich unverdächtige „Spiegel“ 2007 innerhalb weniger Monate drei Titelgeschichten zum Islam veröffentlicht.

Doch damit nicht genug:

Der Hintergrund der Titelblätter war schwarz.

Was der weiße Kabarettist uns damit sagen wollte, dechiffrierte Lizas Welt nach einem weiteren Zitat aus dem paranoiden Kosmos von Rether:

„Das Gift der Angst wirkt, und die Giftmischer von Bush bis bin Laden haben unsere Hirne und unsere Herzen taub gemacht.“ Rether merkte entweder gar nicht, welches antisemitische Klischee er da bediente, oder er nahm es bewusst in Kauf; die letztgenannte Möglichkeit ist bei einem, der Israel auch schon mal als „ganz normalen Apartheidstaat“ bezeichnet, zumindest nicht auszuschließen.

Im General-Anzeiger nimmt man unterdessen allen Mut zusammen und kündigt den Islamkritikern an, dass in Zukunft

nicht nur muslimische Prediger, sondern auch sie selbst gefragt werden, ob sie sich der Wirkung ihrer Worte bewusst sind.

Die Antwort der Gefragten wird allerdings nicht abgewartet, sondern gleich im General-Anzeiger gegeben, geschickt verpackt in die Ansicht eines Politikwissenschaftlers, der das Schlusswort erhält:

Die Islamkritiker, so Funkes Ansicht, hätten einen geistigen Nährboden geschaffen. „Der Attentäter hat diesen aufgegriffen“, sagt Funke.

Überzeugen muss einen das nicht. Es reicht, wenn ein wenig von dieser halluzinierten Kausalkette hängen bleibt und damit jede Kritik am Islam unter den Verdacht der Brandstiftung gerät.  Am widerlichsten ist, wie dadurch die Toten in Norwegen funktionalisiert werden, um mal wieder eine Ehrenrettung des Islam zu lancieren – denn um nichts anderes geht es beim Bashing der Islamkritiker.

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15 Antworten to “Wahnsinn und Methode”

  1. Lars 28. Juli 2011 um 11:18 #

    mach es dir doch einfach und bezichen jede explizite islamkritik, als das, was sie auch ist, nämlich als religionskritik. allzumal die anderen religionen ja auch regelmäßig und verdientermaßen ihr fett weg bekommen.

  2. Damien 28. Juli 2011 um 12:10 #

    @Lars: Das schiene mir zu einfach und am Thema vorbeizugehen. Schließlich sind diejenigen, die interessiert Islamkritik mit Massenmord verwechseln und daraus einen Freispruch des Islam von jeder Kritik ableiten, häufig dieselben, die vor lauter „Religionskritik“ differenziertes Denken durch plumpe Hetze ersetzen, wenn es um das Christentum geht, oder eine Religion nicht mehr von einem Land unterscheiden wollen, wenn es um das Judentum geht.

  3. bernhard 28. Juli 2011 um 12:22 #

    Damien, ich kann dir nur zustimmen. Ich weiß wirklich nicht, mit welchen Scheuklappen diese Menschen durch die Welt gehen, sehen die wirklich nicht, dass schon ein nicht geringer Teil der in Großbritannien lebenden Muslime für eine Einführung der Scharia eintritt, um dies als Beispiel anzuführen? Wahrscheinlich bin ich jetzt ein Neonazi, weil ich das geschrieben habe. Ein schwuler, linksliberaler Neonazi – wäre mal was Neues gg

    In meinen Augen muss gerade der homosexuellen Gemeinschaft daran gelegen sein, dass man religionskritisch argumentieren darf, ich meine wir leben in einer Demokratie, HALLO, das ist ja schon extrem strange so langsam ohne gleich für irgendwelche Amokläufe als Rassisten oder so beschimpft zu werden.

  4. Christian 28. Juli 2011 um 15:08 #

    Ich habe die letzten Tage damit verbracht B.s „Werk“ in Auszügen auf Englisch zu lesen und die Zitate zu überprüfen.

    Es wird klar, dass sich B. einen ideologischen Hintergrund selbst gezimmert hat.

    Das war deshalb Möglich weil unglaublich viele Menschen überall in Europa an prominienter und weniger prominenter Stelle auch unsachlich, hysterisch und reißerisch geschrieben, gelogen und gehetzt haben.
    Das perfide ist, dass dies die extremen Stimmen in einem an sich legitimen Diskurs sind, die sich fließend mit sinnigen durchdachten Debattenbeiträgen durchmischen.

    Die Debatte dreht sich im weitesten Sinne um Integration und Zuwanderung und der Einfachheit halber teile ich die Meinungsblöcke mal in Links und Rechts.
    Aus der „Mitte“ des Rechten Meinungsblocks stammen die Bausteine für B.s Werk deshalb ist dieser Blocknun diskreditiert.

    Daraus folgt m.M.:
    Es muss sich distanziert werden von Menschen die mit allen Mitteln versuchen Feindbilder aufzubauen.
    Man muss eine Linie gezogen werden zwischen Menschen die ein Europa mit westlichen Werten wünschen und solchen die die westlichen Werte vorschieben um ihre eingebildete Rettung des Abendlandes duchzuziehen.
    Worte könne zu Taten werden. Das sollte man im Hinterkopf behalten.

    Das wird momentan nicht getan.

    Bisher habe ich mich bemüht Fakten festzustellen ohne zu werten, aber wenn mir der Kommentar erlaubt ist.
    Die rechte Seite ist im moment völlig zu Recht unter beschuss da wurde Scheiße gebaut deal.with.it!

  5. qed 28. Juli 2011 um 17:00 #

    „Am widerlichsten ist, wie dadurch die Toten in Norwegen funktionalisiert werden, um mal wieder eine Ehrenrettung des Islam zu lancieren – denn um nichts anderes geht es beim Bashing der Islamkritiker.“

    Applause!

    Die Scheißhausparole wurde längst ausgegeben in den Systemmedien: Schuld sind die (rechtsradikalen) Islamkritiker.
    Und daß der Islam gefährlich IST, weiß jedes Kind (Vorsicht! Die Links sind nichts für zarte Gemüter!):

    http://www.ajuaa.com/lookme/play.php?vid=153

    http://somalisforjesus.blogspot.com/2009/01/mansur-mohamed-sfj-martyr-of-year-2009.html

    http://barenakedislam.wordpress.com/category/beheadings-graphic/

    Das Verlinkte ist natürlich nur Hetze von Islamkritikern und keinesfalls vergleichbar mit den Leichenbergen der Nazis, die von den Medien seit Jahrzehnten bei jeder Gelegenheit in Bild und Ton zelebriert werden.

    Für den Verständigen hin gegen ist klar: es sind ALLES Taten gewissenloser Fanatiker, auf die Couleur der Ideologie oder gar Religion kommt es gar nicht an.
    Im Falle Breivik muß aber um jeden Preis abgelenkt werden von einer wesentlichen Ursache seiner Persönlichkeitsdepravation, die ihn zum Killer werden ließ:
    wohlstandsverwahrlostes, vaterlos aufgewachsenes Kind. Wie die absolute Mehrzahl aller Straftäter.
    http://arnehoffmann.blogspot.com/ vom 27.7.11
    Lesenswert, auch wenn einem die denkfreie Muslimophilie des Linken Hoffmann auf den Keks geht.

  6. Simon2 29. Juli 2011 um 02:35 #

    Es ist einfach trauriger Fakt, dass der Großteil derjenigen, die sich heute so als „Islamkritiker“ bezeichnen, keine freiheitliche Religionskritik betreibt, sondern eine Art völkisch-religiösen Geburtenkrieg führen will und den Islam jetzt nur benutzt, um gleichzeitig Homosexuelle zu diskriminieren (Weil „wir“, i.d.R. die weiße Christenheit, ansonsten ja aussterben würden) und sich lediglich als brave Verteidiger westlicher Werte hinzustellen, die von „Gutmenschen“ diskriminiert würden.

    Auch den Broder kann man ja, spätestens seit er zur „Welt“ gewechselt ist, völlig vergessen – denn der schwafelt ja jetzt auch gerne über die frechen Homos und dass man mittlerweile eigentlich einen Hetero Pride bräuchte. Dazu kommt u.A., dass das Christentum völlig verklärt wird und wie eine heile Oase dargestellt, in die blutrünstige Moslemmonster eindringen wollen. Und jeder, der das Christentum kritisiert ist ein Gutmensch, der das Abenland islamisieren will usw. Warum unterstützen diese „Islamkritiker“ denn so selten Organisationen wie MILES, das „Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule“? Man kann sich ausmalen, wie die Kommentare der „Islamkritiker“ auf P.I. und auf WELT Online aussehen würden, wenn darüber ein Artikel erschiene.

    Man kann einfach nicht die Tatsache wegschimpfen, dass viele „Islamkritiker“ Rechtskonservative mit einem religiösen und mehr oder weniger ausgeprägt rassistischen (Wir = „weiß“ nicht Wir = Säkular, freiheitlich) Einschlag sind. Außerdem habe ich manchmal den Eindruck, dass „inkorrekte“ Schwule nur deshalb so fest auf „Gutmenschen“ einkloppen, weil sie darauf hoffen, dass ihnen die Rechten dann im Gegenzug ihre Homosexualität verzeihen.

  7. Ralf 29. Juli 2011 um 16:28 #

    Und schnell hat sich auch hier jemand gefunden, die Kritiker einer aus dem 7. Jh. stammenden Auserwähltheitslehre, politischen und Kriegsideologie als Rassisten zu verunglimpfen. Warum eigentlich werden Papst- und Kirchenkritiker nicht auch Rassisten genannt? Warum erklärt man nicht auch Katholiken zu einer Rasse? Warum lassen die Islamversteher und -verehrer dieser Religion alles durchgehen, was unsere Vorfahren in Jahrhunderte währenden Kämpfen gegen die christlichen Kirchen auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen haben? Warum ist man plötzlich als Anhänger von freiheitlicher Demokratie, Gleichberechtigung der Geschlechter, Akzeptanz von Minderheiten, der Werte der Aufklärung und der Menschenrechte ein Rassist?

  8. Simon2 30. Juli 2011 um 16:20 #

    Ich habe nicht geschrieben, dass Kritiker des Islam Rassisten sind, sondern dass es vielen, die sich heute als „Islamkritiker“ ausgeben, nicht um die Rechte von Homosexuellen, emanzipierten Frauen, dem Recht auf Abtreibung, Religionskritik usw. geht, sondern darum, eine „völkische Monokultur“ zu verteidigen und sie westliche Werte zusehends als Wurzel des Übels betrachten.

  9. Christian 30. Juli 2011 um 16:52 #

    Ralf kannst du jetzt auch bitte mal Belege für deine steile These anführen hier würde irgendjemand jemanden der den Islam kritisiert als rassisten hinstellen.

    Du brauchst dich nicht wundern, dass du vorschnell in die rassisten-Ecke gedrängt wirst wenn du dauernd mit dem „Ich bin doch kein Rassist nur weil…“ Schild wedelst.

    Witzigerweise wurdest und wirst du hier wohl auch in keine Rassistenecke gesetzt, das Wort Rassist war ja sogar nichteinmal Teil der Debatte bis du es eingebracht hast.

  10. Ralf 31. Juli 2011 um 13:43 #

    Christian, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Simon schreibt in seinem Beitrag, letzter Absatz, dritte Zeile, erstes Wort, mit Bezug auf Islamkritiker: „rassistisch“.

  11. Christian 31. Juli 2011 um 21:32 #

    Ich kann da jetzt eigentlich nur auf Simon verweisen genau wie er sehe ich nicht wie man von der Aussage: „Viele Islamkritiker sind sind eigentlich rassisten“
    zu: „Islamkritik wird als an sich rassistisch diffamiert“
    kommt.

    Trotzdem hab ich das Wort selbst bei Simon überlesen, stimmt.

  12. Simon2 1. August 2011 um 00:15 #

    Das mit dem Rassismus sollte ja eigentlich geklärt sein. Aber ein kleiner Nachtrag noch: Die Rede vom „Kulturalismus“ und dem „Rassismus ohne Rassen“ ist gar nicht so unlogisch, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn für viele Rechtspopulisten ist ja prinzipiell jeder Mensch, der nominiell ein Muslim ist oder als Muslim geboren wurde, ein potentieller Terrorist. Wenn er nicht fünfmal am Tag auf das Grundgesetzt schwört, bis ihm die Hände bluten, dann ist er ein Terrorist. Und wenn er fünfmal am Tag auf das Grundgesetzt schwört, dann betreibt er ohnehin nur Taqiyya. Und wenn er sich für die Homo-Ehe stark macht, feministische Positionen vertritt und den Grünen beitritt, dann macht er das nur mit dem Ziel, die doitsche Volksgemeinschaft zu schwächen und damit die weiße Rasse / das deutsche Volk schneller aussterben. Der Islam wird also manchmal behandelt wie ein genetisches Merkmal, das man einfach nicht loswerden kann. Ich sage bewußt manchmal, denn es könnte durchaus sein, dass sich auf den „islamkritischen“ Blogs noch Menschen finden, für die Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali und Co. nicht einfach nur „Uncle Toms“ sind, so wie ja auch jeder Antisemit jüdische Freunde hat und jeder Schwulenhasser ständig auf seine schwulen Freunde verweist.

    Aber selbst ohne Rassismus tummelt sich dermassen viel WAHNSINN in diesen Szenen, dass es nicht mehr feierlich ist. Man nehme nur diesen mit P.I. verbundenen Michael Mannheimer, der vor gerade vier Monaten einen „Aufruf zum Widerstand“ veröffentlicht hat, in dem es heißt: „Vertreibt das herrschende Establishment aus seinen Ämtern und Schreibstuben und stellt die Verantwortlichen vor ein Gericht! (…) Geht auf die Straßen! Greift zu den Waffen, wenn es keine anderen Mittel gibt!“ und vor drei Tagen darauf hingewiesen hat, dass „Islamkritiker“ die Plattform „Nürnberg 2.0″(!) gestartet haben, in dem Daten von zum Beispiel Volker Beck gepostet werden mit dem Ziel, diesen einstmals analog zu Nürnberg den Prozeß zu machen! Und dann lese ich auf der Homepage von „Nürnberg 2.0“: „In diversen Pressemitteilungen und redaktionellen Artikeln wird Nürnberg 2.0 als „rechtsradikales“ Konstrukt diffamiert. Wir weisen diese Unterstellung empört und in aller Form zurück!“

    Das ist doch nur krank. Da wollen „Islamkritiker“ ein Nürnberg 2.0. für Menschen errichten, die so wörtlich „durch linke Ideologie aktiv die Zerstörung unseres Heimatlandes“ betrieben haben und weisen es „empört“ zurück, wenn man sie als rechtsradikal bezeichnet! Ich unterstelle DIR das jetzt nicht, vielleicht bist du wirklich nur ein Islamkritiker, aber man muss doch echt mal sehen, wie viel Wahnsinn sich in dieser Szene tummelt!

  13. qed 1. August 2011 um 21:55 #

    „Vertreibt das herrschende Establishment aus seinen Ämtern und Schreibstuben und stellt die Verantwortlichen vor ein Gericht!“

    Das ist eine gute Idee!

    Nämlich für den fortwährenden Bruch des GG. Nichts anderes wollen Maskulisten.
    Man muß nicht immer zwanghaft ‚Völkisches‘ konstruieren, um verdammen zu dürfen, ziemlich bigott bist Du da.

    Wir hätten da so einiges:
    Bevorzugung der Geschlitzten everywere, insbesondere das rechtsethisch nicht begründbare, feministisch diktierte Unterhaltsrecht muß weg. Schwule sollten gefälligst mal aus 30 Jahren Erfahrung von Heten lernen, die zu Millionen massakriert wurden via Echsenunterhalt. Ihr wollt doch so gerne heiraten- dann beschäftigt euch doch mal mit den Folgen, die auf euch zukommen.
    Und und und.
    Und rotgrüne Kinderficker zu outen- was ist daran schlimm? Hat denn einer von rotgrünen schwulen Kinderfickern geredet und wäre das besser?
    Und linke Ideologien waren sicher nicht gut, weder für dieses Land noch für den Rest.Oder haben wir die Gründe für den Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus schon verdrängt?
    Gerade als Schwuler solltest Du Dir zuerst vor Augen halten, was die Religion des Friedens für Dich an Nettigkeiten so vorgesehen hat. Schlendere doch mal in Tuntenoutfit und mit Plakat durch Kreuzberg und Du wirst rasch erfahren, was die wahren Herren dort von Deinesgleichen halten.

    Und daß man notfalls zu den Waffen greifen muß, steht im GG selbst drin: Artikel 20 Abs.4
    Echt krass, Deine Blauäugigkeit

  14. Christian 2. August 2011 um 10:58 #

    quot erat demonstrandum
    nomen est omen würde ich sagen.

    Damit wäre dann wohl alles belegt was ich verdeutlichen wollte.

    Nur eins möchte ich dir noch sagen qed, das du von Rechtsethik sprichst in einem Post in dem du eine Straftat begehst. (§188, II StGB i.V.m. §187) ist an Lächerlichkeit nur durch deine v.ö.l.l.i.g verfehlte und absolut unhaltbare interpretation des Grundgesetzes zu überbieten. Blauäugig genug zu denken, dass dein Post noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist bist du warscheinlich. „Schade“, dass das Strafgesetzbuch anderer Meinung ist.

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