Noch ein Grund mehr, gegen den Papst zu sein

18 Aug

Der Papst ist nicht nur voll der Experte auf dem Gebiet der moralischen Unfehlbarkeit sowie für das Liebes- und Sexualleben von Menschen, sondern seit neuesten auch ein anerkannter Wirtschaftsfachmann:

„Die Wirtschaft kann nicht als selbstregulierte Wirtschaft funktionieren“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor mitreisenden Journalisten. Der Mensch und nicht der Profit müsse im Mittelpunkt der Wirtschaft stehen. Die aktuelle Krise zeige, dass sich die Wirtschaft nicht an einem Maximum an Profit messen lassen dürfe, sondern auf den Schutz der Arbeit für alle Menschen ausgerichtet werden müsse.

Wer hätte gedacht, dass Gottes selbsternannter Stellvertreter auf Erden, auch nur ein Sozi ist?

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4 Antworten to “Noch ein Grund mehr, gegen den Papst zu sein”

  1. terminator 18. August 2011 um 22:54 #

    Ach Adrian, du kannst es nicht lassen 😉

  2. Adrian 18. August 2011 um 23:02 #

    Warum sollte ich auch?

  3. GeKa 19. August 2011 um 16:38 #

    Der deutsche Papst will, dass die Moderne zu Kreuze kriecht. deshalb führt er auch einen Krieg gegen die Aufklärung und für den römisch-katholischen Fundamentalismus. Kein Wunder, dass sich zum Beispiel in Österreich hunderte Priester gegen die Kirche stellen. Sie wissen, dass sie die Mehrheit der Gläubigen hinter sich haben.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Der Papst und die freie Marktwirtschaft | ars libertatis - 19. August 2011

    […] in der Wirtschaftspolitik / via Marco Kanne – Päpstliche Ökonomie und Adrian – Noch ein Grund mehr, gegen den Papst zu sein [↩] This entry was posted in News and tagged Benedikt XVI., Joseph Alois Ratzinger, […]

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