Katholische Sklaverei

21 Sep

Papstbesuche waren schon immer umstritten, erkennbar an folgendem, historischen Zitat, das sich  nicht einen Deut um Respekt oder Mäßigung schert:

„Er ist hier um den besten Weg zu finden, uns italienische Fesseln anzulegen, die uns als Sklaven an den Thron der grimmigsten Tyrannei ketten sollen, die es auf Erden gibt.“

Von wem und von wann stammt wohl dieser Aufschrei der Empörung? Wer es herausbekommt, darf mit mir morgen zum Demonstrieren gehen.

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4 Antworten to “Katholische Sklaverei”

  1. pedro luis 21. September 2011 um 13:21 #

    Das ist unfair! Ohne einen weiteren Fingerzeig wirst du wohl allein gehen müssen.

  2. Christian 21. September 2011 um 17:04 #

    Ohne recherche würde ich sagen Bismarck.

    Im Kirchenkampf hats damals ordentlich gescheppert.

  3. Alreech 21. September 2011 um 19:15 #

    Würde auch sagen Bismarck.

    Alreech, der auch lieber Transatlantisch statt Transmontan ist 😉

    Wobei ich auch sagen muss das ich manche Argumente der Papstgegner für vorgeschoben halte.
    Ob die ganzen Säkularen im Parlament auch wegbleiben, wenn statt dem Religiösen Führer Papst der Religiöse Führer Dalai Lama im Bundestag sprechen würde ?

  4. Yadgar 28. September 2011 um 17:35 #

    Schlimmstenfalls Hitler… als er noch nicht „Führer und Reichskanzler“ war! Immerhin lautete ja die Losung der Hitler maßgeblich beeinflusst habenden deutschnationalen und „ariosophisch“-esoterischen Wiener Kreise Anfang des 20. Jahrhunderts (z. B. Adolf „Jörg“ Lanz „von Liebenfels“) „Los von Rom!“ oder „Ohne Juda, ohne Rom wird gebaut Germaniens Dom!“

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