Kein Geld für Homo-Hasser!

9 Apr

Im von der Bundesregierung lancierten „Dialog über Deutschlands Zukunft“ hat Hartmut Rus vom LSVD den Vorschlag eingebracht, so genannten „Umpolungstherapien“ , die Gemeinnützigkeit, und damit die staatliche Förderung zu entziehen:

Es gibt homophobe Organisationen, die Lesben und Schwule zur Heterosexualität „missionieren“ wollen. Darunter Fachverbände des Diakonischen Werkes der EKD. Laut ihren kruden Theorien entsteht Homosexualität durch sexuellen Missbrauch, „Verführung“, wird anerzogen oder durch die „allgegenwärtige“ Werbung für Homosexualität. Kurzum Homosexualität sei eine erlernte Neigung und kann bzw. sollte geheilt werden. […]

In Deutschland werden einige Organisationen, die Umpolung/Veränderung Homosexueller fordern bzw. anbieten, staatlich unterstützt, indem man ihnen Steuervorteile und die „Gemeinnützigkeit“ einräumt. Homophobie wird so subventioniert.
Wie fordern den Entzug dieser Steuerprivilegien, um weiteren Schaden für die Betroffenen abzuwenden. Die Bundesregierung sollte stattdessen das Symptom „Homophobie“ stärker bekämpfen, damit niemand mehr an seiner Homosexualität leiden muss.

Hier kann man die Initiative mit nur einem Klick unterstützen.

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