Scharia in NRW

7 Mai

Pro NRW hat auf einer Kundgebung in Bonn vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und den Islam mittels Karikaturen beleidigt. Islamisten haben daraufhin mit Gewalt reagiert. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger hat die Gewaltausbrüche zum Anlass genommen, künftig die Meinungsfreiheit einzuschränken und die Gewalttäter zu belohnen:

Innenminister Jäger kündigte an, dass er erneut Auflagen an die Polizei erlassen habe, wonach Pro NRW bei ihren weiteren fünf Veranstaltungen in NRW die umstrittenen Mohammed-Karikaturen nicht zeigen darf. „Die Beamten dürfen nicht gefährdet werden“, sagte er.

Was lernen wir daraus? Nun, zwei Dinge:

1. Gewalt ist eine Lösung.

2. Im Zweifel wird hierzulande gegen die Meinungsfreiheit und für die Scharia entschieden.

Willkommen in Deutschland im 21. Jahrhundert!

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18 Antworten to “Scharia in NRW”

  1. Pardus 7. Mai 2012 um 12:24 #

    und vor fünf jahren hat man mich für einen irren hassprediger gehalten 🙂 kassandra ^^

  2. terminatus30 7. Mai 2012 um 16:55 #

    Ist nicht in Teilen Großbritanniens die Scharia schon eingeführt – als Paralellrechtsordnung?

  3. ketcar 7. Mai 2012 um 23:20 #

    Dass das Aggressionspotenzial von Islamisten bestimmen soll, was gesagt und gezeigt werden darf, ist leider nichts neues: http://de.wikipedia.org/wiki/Duisburger_Flaggenstreit

  4. Tobi 8. Mai 2012 um 14:08 #

    Die linksgrünen Eliten treiben die Abschaffung der europäischen Völker und ihrer Kultur mit großer Energie voran. Völker und Nationen gelten den Linksgrünen ja als etwas, das „überwunden“ werden muss, es zählt allein der Internationalismus.

    Das verhasste Christentum soll bei dieser Strategie vom Islam zurückgedrängt werden, den man als einen potenziellen Verbündeten gegen das „Schweinesystem“ ansieht.

    Die Schwulen sind die ersten die man im Zweifelsfall opfert für das Bündnis mit dem Islam. Wer glaubt linke Ideologen hätte ein Interesse an schwulen Belangen, täuscht sich. Es ging und geht immer nur darum Verbündetet zu gewinnen zur Überwindung des „Systems“ und dabei gingen Linke schon immer über Leichen, man informiere sich einfach mal über die Millionen von Opfern von Mao, Stalin, Lenin, Pol Pot und anderen Linken, die das bestehende „kapitalistische System“ abschaffen wollten.

  5. Irene (@irene_muc) 9. Mai 2012 um 11:18 #

    Westergaards Karikaturen dürfen schon deshalb nicht im Wahlkampf verwendet werden, weil Westergaard das nicht möchte. (Wobei das natürlich keinen Einsatz des Innenministers erfordert.)

  6. Alreech 10. Mai 2012 um 13:36 #

    da kann man den Irren bei Kreuz.net ja nur noch den Tip geben bei der nächsten Christus Karikatur in der Titanic die Redaktion zu stürmen und den Verantwortlichen ( oder zufällig Anwesende ) mit Messern zu traktieren.

  7. Christian 11. Mai 2012 um 08:46 #

    Unfassbar

    Mir ist völlig unbegreiflich wie du so schlecht informiert sein kannst oder sein willst das du diesen Artikel zustande gebracht hast.

    Da halten Polizisten die Knochen hin damit sich zwei Gruppen von Gehirnamputierten nicht gegenseitig an die Gurgel gehen und wenn der Dienstherr versucht an der einzigen Schraube zu drehen die er meint zu haben (er hat sie nicht das Verwaltungsgericht hat diese Auflage längst kassiert), dann geht gleich das westliche Abendland zugrunde??

    Innenminister versuchen die Versammlungsreiheit einzuschränken seit es Innenminister gibt das ist (bedauerlicherweise) beste europäische Tradition.

    Aber kaum geht das einmal zu vermeintlichen Gunsten von dämlichen Pennern die beim Beten ihren Arsch von Mekka weghalten ist Krieg oder wie?

    Nebenbei wurden alle Messerstecher verhaftet und wenn ich Bereitschaftspolizisten niedergestochen hätte, wäre die U-Haft echt der allerletzte Ort in Deutschland an dem ich gerade sein möchte.

    Rede und Versammlungsfreiheit auszunutzen um andere zu provozieren ist zwar Legitim aber die Fehde zwischen Pro-NRW und Salafisten ist auf dem Niveau von einem Geschwisterstreit unter 5-Jährigen. Bei den EInsätzen mit denen die beiden Gruppen spielen ist das von beiden Seiten Moralisch absolut verwerflich.
    Widerliche Menschen allesamt.

  8. Atacama 11. Mai 2012 um 13:27 #

    „Da halten Polizisten die Knochen hin damit sich zwei Gruppen von Gehirnamputierten nicht gegenseitig an die Gurgel gehen“

    Warum eigentlich? Ich wäre dafür, alle Pro-NRW-Nazis und Salafisten auf ein großes offenes Feld zu transportieren, das Feld wird von SEK Beamten oder sowas ähnlichem abgeriegelt damit niemand es verlassen kann und dann können sie sich gegenseitig plattmachen, die einen für Allah oder Mohammed, die anderen um dem Untergang des Abendlandes vorzubeugen.

    Und wer am Ende übrig bleibt, der hat halt gewonnen und ist der Coolste. Und kein Unbeteiligter würde dabei gestört werden. Wäre das nicht eine schöne Lösung?

    • Adrian 11. Mai 2012 um 13:42 #

      „Wäre das nicht eine schöne Lösung?“

      Nein wäre es nicht. Die Meinungsfreiheit ist staatlich geschützt. Pro NRW ist im Recht. Der Staat hat sie vor Gewalt zu schützen.

  9. Yadgar 11. Mai 2012 um 13:57 #

    @Tobi
    „Linksgrüne Eliten“ – wenn ich diesen Müll schon lese! Und für das „verhasste Christentum“ sind Schwule auch nur umzupolendes Höllenfutter, überall auf den einschlägigen Websites mit bibel-irgendwas und jesus-soundso nachzulesen! Und in deiner Aufzählung von Diktatoren fehlt Hitler, denn der war ja, wie jeder rechtspopulistische Internet-Insasse weiß, auch ein Linker, nicht wahr?

    Uärgl!

  10. Tobi 11. Mai 2012 um 14:59 #

    @ Yadgar

    “Linksgrüne Eliten”

    Die linksgrünen Eliten darf ich jeden Tag an der Uni erleben! Wer den Islam kritisiert, wird zuerst ausgegrenzt, dann gemobbt und zum Schluss von der Schlägertruppe genau dieser linksgrüne Eliten, nämlich der sogennnten „Antifa“, die sich gebärdet wie die SA physisch angegriffen.

    Ein Beispiel: Das klassische islamische Recht aller Rechtsschulen (madhahib) erlaubt es dem Vater die Tocher AUCH GEGEN IHREN AUSGESPROCHENEN WLLEN in die Ehe mit einem Beliebeigen Muslim zu zwingen. Die Zwangsehe (wilayat al-idschbar fin-nikah) ist ein festes Rechtsinstitut im Islam.

    Das kann man nicht nur in allen einschlägigen arabischen Scharia-Kompendien nachlesen, das steht auch für die Wissenschaft aufgearbeitet in einen Artikel von Joseph Schacht (!) in der Encyclopaedia des Islam (bzw. Encyclopaedia of Islam), DEM Referenzwerk für die Islamwissenschaft.

    Ahmad Reidegeld schreibt in seinem „Handbuch Islam“ aus dem Jahre 2005, das für deutschsprachige Muslime gedacht ist, genau das Gleiche.

    All das stört aber unsere linksgrüne Eliten nicht im allergeringsten: Man stellt sich hin und behauptet „Der Islam verbreitet die Zwangsehe“, wer etwas andere behauptet ist ein Nazi und Islamhasser und wird mit allem Mitteln (siehe oben) bekämpft.

    Das ganze wird theoretisch so begründet, dass „alle Sichtweisen gleichwertig“ seien. Was natürlich überhaupt nicht geht ist „Rassismus“, „Islamophobie“ oder ähnliches.

    Nach dieser Methode geht ein Satz wie „Islam ist Frieden“ immer und überall, denn das ist ja nur eine „Sichtweise“, der Satz „Islam ist Terror“ aber niemals. Fakten spielen dabei überhaupt gar keine Rolle mehr.

    Ähnlich wird mit anderen Themen verfahren. So darf beispielsweise nicht darauf hingewiesen werden, dass Homophobie besonders unter muslimischen Jugendlichen sehr verbreitet ist.

    Alles was zählt ist nur noch die linksgrüne, multikulturelle, politisch-korrekte Ideologie. Das ganze Gefasel von „Menschlichkeit“ ist dabei nicht als ekelhafte Heuchelei. Es geht nur um Macht und darum recht gehabt zu haben.

    Schwule, Frauen, aber auch Muslime, wenn sich nicht für die eigenen Zwecke
    instrumentalisiert werden können, spiele dabei überhaupt keine Rolle.

    Ich konnte hier seitenlang Beispiele für dieses menschenverachtende Verhalten dieser linksgünen Eliten oder besser gesagt „Establishment“ aufzählen.

    Ich kriege zunehmend das kotzen wenn ich diese verlogenen, heuchlerischen und menschenverachtenden linksgünen Ideologen reden höre. Ob die europäischen Gesellschaften dabei kaputtgehen, ist diesen Leuten ganz egal, Hauptsache man kann mit immer mehr Muslimen den politische Gegner kleinhalten und auch gerne mal physisch attackieren. Effektiver als die „Antifa“ sind da nämlich gewaltbereite Muslime.

  11. Atacama 11. Mai 2012 um 15:44 #

    „Nein wäre es nicht. Die Meinungsfreiheit ist staatlich geschützt. Pro NRW ist im Recht. Der Staat hat sie vor Gewalt zu schützen.“

    Das ist natürlich wahr was diesen speziellen Fall angeht.

    Aber prinzipiell wäre es doch schon schön. Alle Extremisten könnten sich in geschütztem Rahmen gegenseitig an die Gurgel gehen und niemand wird dadurch belästigt. Und Polizisten müssten sich auch nicht in Gefahr begeben.

    „Und in deiner Aufzählung von Diktatoren fehlt Hitler, denn der war ja, wie jeder rechtspopulistische Internet-Insasse weiß, auch ein Linker, nicht wahr?

    Uärgl!“

    Ok, aber ist das nicht fast egal? Ob Links oder Rechts, Extremisten sind immer gefährlich. Auch linke.

    Vor Islamisierung habe ich allerdings weniger Angst als vor Rechtsradikalisierung oder besser gesagt, ich rechne im Fall der Fälle eher mit Letzterem
    So langsam findet Sarrazin bzw. seine Thesen mehr und mehr Anhänger und jedes Ereignis wie das um das es in diesem Artikel geht, verstärkt das noch.
    Menschen ist neben finanzieller Sicherheit auch an sozialer Sicherheit gelegen und solche Geschehnisse (wie auch die Reaktion auf den Todesfall des jungen Jusuf in Neu-Kölln der durch einen Messerstich (wohl in Notwehr) ums Leben kam.
    Dann die Trauerfeier mit 3000 Allahu Akbar Schreiern (die komischerweise nicht auftauchen wenn ein Bruder einen anderen Bruder oder Ungläubigen umbringt, was durchaus auch vorkommt und was hat eine hirnverbrannte Kleinmädchen-Streiterei mit Allah oder Märthyrertum zu tun?) Ich bin sicher, dass da vielen Menschen (mir ehrlichgesagt auch, obwohl ich mich als durchaus weltoffen bezeichne) anderes durch den Kopf ging als „Hach ja, was für eine herrliche Vielfalt“, weil es eher nach Instrumentalisierung des Todesfalls aussah.

  12. Yadgar 11. Mai 2012 um 18:28 #

    @Tobi
    Ah ja, irgendwelche linksradikalen Hochschulgruppen (die mit einstelliger Wahlbeteiligung in den AStA gewählt wurden und dort die Semesterbeiträge für PKK-Solidaritätskomitees und autonome Transsexuellenreferate verbraten, kenne ich zur Genüge!) sind also die „linksgrüne Elite“, die dieses Land und seine Gesellschaft fest im Griff hat und jede abweichende Meinung wegmobbt, ja?

    Tobi, du bist wahrscheinlich noch sehr jung und kennst Politik hauptsächlich aus der Studentenperspektive… dann hält man mangels Vergleich das universitäre „Biotop für Bekloppte“ leicht für flächendeckende Realität in Deutschland. Aber, kein Grund zur Sorge: diese Ultralinken machen vielleicht viel Radau, spielen außerhalb der Unis aber so gut wie keine Rolle (außer natürlich im Internet, aber das hat ja auch mit der wirklichen Welt nicht viel zu tun), und „Elite“ sind bzw. werden diese Leute schon gar nicht – Karriere in Wirtschaft, Verwaltung und Politik machen die Unpolitischen bis Rechten, also die stromlinienförmigen Turbo-Bätschelers und forschen RCDS-Burschenschafter, aber nicht die langhaarige Macht-kaputt-was-euch-kaputtmacht-Fraktion! Nie und nimmer! (und irgendwie wundere ich mich, dass es diese Sorte heutzutage überhaupt noch an Universitäten gibt)

    Abgesehen davon: glaubst du ernsthaft, dass Schwule unter Rechtskonservativen besser gelitten sind als unter Islamisten? Das hier ist Deutschland, nicht die Niederlande! Ein Pim Fortuyn könnte hier überhaupt nicht landen, da braucht man sich nur das allgegenwärtige homophobe Gerülpse auf PI oder in den Kommentarspalten von Welt Online anzusehen und weiß Bescheid!

  13. Christian 11. Mai 2012 um 20:07 #

    Na jetzt waren wir zumindest alle sauer 😉

    Außer Atacama, deine Einstellung finde ich sympatisch.
    Aber so gerne sich ein Teil von mir gerne mal echte Gladiatorenkämpfe ansehen würde, der Gedanke, dass Menschen hasserfüllt aufeinander einschlagen ist genau betrachtet zum kotzen.

    Linksgrüne Eliten ist ein Kampfbegriff und taugt sonst zu garnichts.
    Der Anblick ideologischer Verblendung macht einen nunmal Wütend egal in welche Richtung man schaut, ich kann Tobi schon verstehen.

    Pro NRW ist nicht „im Recht“, eine erzwungene Verlegung der Demonstrationsroute hätten sie in vielen Bundesländern mit Sicherheit kassiert und ich bezweifle, dass pro-nrw nochmal an einer Moschee wird vorbeidemonstrieren dürfen. Trotzdem mussten sie von der Polizei geschützt werden, selbst wenn sie sich unangemeldet vor der Moschee versammelt hätten, das steht ja auf einem ganz anderen Blatt.

    Und Moralisch sind sie schon garnicht im Recht, sie haben bewusst Gewalt provoziert, sie haben bewusst Menschen für publicity in Gefahr gebracht und sie haben das aus eindem der niedersten Instinkte überhaupt getan, Xenophobie.

    Das es tatsächlich Menschen gibt die bekloppt genug sind Pro-NRW den Gefallen zu tun und die Rolle des Feindes übernehmen…ich weiß nicht wen man mehr verachten sollte.

    • Adrian 11. Mai 2012 um 21:06 #

      @ Christian
      „Und Moralisch sind sie schon garnicht im Recht, sie haben bewusst Gewalt provoziert, sie haben bewusst Menschen für publicity in Gefahr gebracht und sie haben das aus eindem der niedersten Instinkte überhaupt getan, Xenophobie.“

      Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Pro NRW in diesem Fall mehr Kritik auf sich zieht als die Gewalt verübenden Salafisten. Was hat Pro NRW denn getan? Karikaturen gezeigt, die jeder Christ in diesem Lande täglich über sich ergehen lassen muss. Aber bei den armen radikalen Muslimen ist das natürlich verwerflich.

      Muslime sollten endlich damit klar kommen, dass es Menschen in diesem Lande gibt die sie nicht mögen. Alle anderen Gruppen dieser Gesellschaft müssen da schließlich auch durch.

  14. bombastu 11. Mai 2012 um 21:28 #

    Ich finde es etwas kontextvergessen, Zusammenrottungen rechtsextremer Idioten in Schutz zu nehmen. Stoßrichtung, Denkweise und Intention ihrer Karikatur-Rumwedeleien sind klar und im Kern widerwärtig. Aber natürlich sind sie im Recht (auch wenn sie es sehr kalkuliert ausnutzen, was aber das Recht abkönnen muss, um wenigstens halbwegs gerecht zu bleiben). Von daher: Kritik an den Salafisten, die ebenso verfassungsfeindlich und antiliberal ticken wie Pro NRW, und an Jäger – ja. Keine Kritik an Pro NRW – bitte nicht…

  15. Alreech 11. Mai 2012 um 21:37 #

    Natürlich machen die Bekloppten von der Uni keine Karriere in Verwaltung, Politik oder Wirtschaft.
    Das ist Arbeit, die unangenehm nahe an der Realität ist. Gift für jeden, der sich seine Prinzipien erhalten will.
    Natürlich ist es toll von einer gerechten Verteilung des Wohlstandes und eine ökonomischen und ökologischen Produktionsweise zu träumen, aber selber an der Werkbank stehen oder am Schreibtisch sitzen ist nicht so die Sache dieser Menschen…

    Aber man muss ja nicht Karriere in Verwaltung, Politik oder Wirtschaft machen. Es reicht wenn man Karriere im Bildungswesen, bei den Medien oder in der Kunst macht.
    Da kommt man nicht in die Verlegenheit seine linken Träume umsetzen zu müssen, sondern kann in der Kritik verharren, moralisch unbefleckt von jedem Zugeständnis an die Realität.
    Und aus dieser moralisch höheren Position kann man dann auch mit allen abrechnen die nicht so moralisch rein sind.
    Z.B. der Ausländerfeind Ralph Giordano oder die Menschenrechtsfundamentalistin Necla Kelek.

  16. Yadgar 11. Mai 2012 um 22:06 #

    @Christian
    „Und Moralisch sind sie schon garnicht im Recht, sie haben bewusst Gewalt provoziert, “

    Das erinnert mich an die RAF und andere extreme Linke in den 70er und 80er Jahren – die wollten im Grunde auch den Faschismus herbeibomben und -krawallieren, also das bürgerliche Establishment so lange provozieren, bis es gar nicht mehr anders konnte und eine Notstandsdiktatur zur Sicherung seiner Herrschaft errichtete, damit die „werktätigen Massen“ endlich das wahre Gesicht der bürgerlichen Gesellschaft erkennen (auf Linkssprech hieß das damals „die Verhältnisse zur Kenntlichkeit entstellen“) und es zum Schulterschluss mit der radikalen Linken kam… aber vernünftigerweise hat der Staat sich auf dieses Spiel nicht eingelassen, weder unter Kanzler Schmidt noch unter Kohl.

    Salafisten sind leider nicht einmal halb so vernünftig wie Schmidt oder Kohl…

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