Islamopobie in Deutschland

14 Jun

Also jetzt mal ehrlich: Ist diese Aktion nicht irgendwie islamophob, rassistisch und überhaupt dem Dialog der Kulturen und Religionen abträglich?

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4 Antworten to “Islamopobie in Deutschland”

  1. Tobi 14. Juni 2012 um 13:19 #

    Wenn man sich anschaut, was „Salafismus“ eigentlich ist, stellt man fest, das er nichts anderes ist, als orthodox-sunnitischer Islam ernsthaft umgesetzt.

    Das Problem ist also genau dieser orthodox-sunnitische Islam und zu dem bekennen sich in Deutschland ca. 70% der Muslime.

    Dass es da viele laue Anhänger und Mitläufer gibt, macht diesen Islam nicht weniger gefährlich. Bei den Nazi war es nämlich auch nicht anders.

  2. Yadgar 14. Juni 2012 um 16:48 #

    Nur in der Sicht derjenigen, für die „Salafisten“ und „Muslime“ ein und dasselbe sind – also für Salafisten und Islamisierungs-Paranoiker! Wobei letztere es natürlich prima finden, dass endlich Schluss mit dem „Dialüg“ (PI-Slang) gemacht wird…

  3. Tobi 15. Juni 2012 um 01:02 #

    Du hast mal wieder nichts kapiert von meinen Posting, Yadgar!

    Aber wer ein vollstaendig ideologisiertes Denken hat, nimmt sowieso nur noch wahr, was in sein Weltbild passt.

  4. Yadgar 15. Juni 2012 um 15:16 #

    @Tobi:
    „Das Problem ist also genau dieser orthodox-sunnitische Islam und zu dem bekennen sich in Deutschland ca. 70% der Muslime.“

    „Bekennen“ in dem Sinne, wie es fundamentalistische Evangelikale (oder andere „entschiedene Christen“) tun, die einem bei jedem harmlosen Alltagsgespräch Bibelstellen um die Ohren hauen, die ihre Religion wie einen Bauchladen vor sich her tragen?

    Eher nicht… die Mehrheit der gemeinhin als „Muslime“ etikettierten Menschen in Deutschland sind ungefähr so entschieden Muslim wie der Durchschnittsdeutsche Christ ist – aus unreflektierter Gewohnheit zählt man sich dazu, taucht vielleicht ein- oder zweimal im Jahr in der Moschee bzw. Kirche auf und kümmert sich ansonsten nicht viel daraum, was in Koran bzw. Bibel steht, auch deshalb, weil man das jeweilige Buch nie gelesen hat… und solche Leute missionieren auch nicht, sondern leben nach der Maxime „Leben und leben lassen“.

    Die prolligen türkischen Jungmachos in ihren tiefergelegten 3er-BMWs haben mitunter einen Koran als Glücksamulett in der Tasche, wenn man sie aber gezielt nach den Regeln ihrer Religion anspricht, kommt meistens nur Ratlosigkeit oder Verweise auf volkstümliche türkische Traditionen, die mit Islam nur am Rande zu tun haben (das „christliche“ Analogon dazu wäre z. B. die Kehrwoche in Schwaben, die meines Erachtens auch nirgendwo in der Bibel vorkommt)

    Wenn sich 70 % der gemeinhin als Muslime bezeichneten Bevölkerung wirklich entschieden zum Islam bekennen würden, sähe das Straßenbild in deutschen Städten ganz anders aus! Du wirst jetzt wahrscheinlich mit dem Stichwort „Taqiyya“ kommen…

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