Der Islam ist eine Provokation

16 Sep

Auf ihre eigene ganz besondere Art, sind Moslems schon genial. Sie haben in eindrucksvoller Klarheit erkannt, dass Meinungsfreiheit keinen Pfifferling wert ist, solange man sich nur wie eine cholerischer Barbar aufführt, und jedem Gewalt androht, der nicht so lebt und denkt wie man selbst.

Nach den weltweiten Protesten gegen das Anti-Islam-Video „Innocence of Muslims“ will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Verbreitung fremdenfeindlicher Propaganda in Deutschland unterbinden. […]

Friedrich sagte: „Solche Gruppen und Organisationen wollen die Islamisten auch in Deutschland provozieren.“ Er fügte hinzu: „Damit gießen sie grob fahrlässig Öl ins Feuer.“

Dass der Film nur deshalb entstanden ist, um Moslems zu provozieren, mag durchaus sein. Nur inwiefern ist das relevant? Immerhin könnte ich ebenso gut argumentieren, dass der Islam nur erfunden wurde, um mich zu provozieren, denn immerhin ist der Islam gegen

– Meinungsfreiheit

– Religionsfreiheit

– körperliche Unversehrtheit

– die Gleichberechtigung von Mann und Frau

– Homosexualität

– Sexualität überhaupt

– Alkohol

– Schweinefleisch

– freizügige Kleidung

überhaupt alles, was Spaß macht

Summa summarum ist der Islam also eine einzige Orgie an Provokationen, eine Religion, die mich täglich mehrmals beleidigt und bis aufs Blut reizt. Dennoch habe ich es bislang unterlassen, islamische Flaggen zu verbrennen, den Koram zu schänden oder Randale in Kreuzberg anzuzetteln.

Komisch, oder?

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6 Antworten to “Der Islam ist eine Provokation”

  1. Hessenhenker 16. September 2012 um 03:00 #

    Das ist ein ganz schrecklicher, provoyierender Text, den der Innenminister Friedrich bestimmt bald verbieten läßt.
    Die Meinungsfreiheit darf laut Thierse ja nicht dazu mißbraucht werden, eine Meinung zu äußern, die von der Meinung des Thierse oder des Friedrich abweicht.

  2. subcomandante marcus 16. September 2012 um 06:56 #

    -eigentlich hasse ich es mich zu sowas zu äussern, aber diese kranken birnen gehen mir zugegebenrmaßen immer mehr auf die säcke. nicht alles lässt sich mit dummheit entschuldigen, es liegt an jedem selbst was gegen seine unbildung zu tun. aber solange es religion gibt, gibt es auch religiöse spinner. mit harmlosen an was auch immer gläubigen hab ich kein problem, mit den testosteronkranken mohammed- (hier bitte bild einfügen) machos garantiert. hier was zur brechreizverstärkung:

    http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/1854/

  3. Andreas 16. September 2012 um 08:43 #

    Ich warte schon darauf, dass irgendeiner von der EKD, der bei keiner Schmähdarstellung von Jesus ein Wort der Kritik aufbringt, sich jetzt für den Islam in Stellung bringt.

  4. Peter 16. September 2012 um 11:18 #

    Für Religionen und ihre Heiligen darf es keine Sonderrechte geben. Gespottet wird über alles. Wir leben in den Zeiten des Internets, wo jeder auf Youtube ein Filmchen raufladen kann, das er mit seinem Handy gedreht hat. Interesse vorausgesetzt, verbreitet sich dieses Filmchen innert Stunden oder ein paar Tagen über den gesamten Globus.

    Nach den weltweiten Protesten gegen das Anti-Islam-Video „Innocence of Muslims“ will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Verbreitung fremdenfeindlicher Propaganda in Deutschland unterbinden. […]

    Der Mann hat offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die Muslime sollten sich schlicht daran gewöhnen, dass mir und vielen anderen ihr Mohammed nicht heilig ist. Wer wegen ein paar Karikaturen Botschaften anzündet, der hat sich Spott redlich verdient.

  5. bummibaer 17. September 2012 um 12:09 #

    Schöne Aufzählung im Text. Was noch fehlt sind die (gefühlt täglichen) Anwürfe, die aus islamischer Richtung regelmäßig gen Israel und die dort lebenden Menschen abgesondert werden sowie die Verunglimpfung aller Andersdenkenden, -fühlenden und -lebenden.

    Gruss,

    Bummibaer

  6. Ralf 17. September 2012 um 17:22 #

    In mir ist nur Raum für eine einzige Empfindung, wenn ich wahrnehme, wie die zivilisierte Menschheit vom entfesselten Mob mit sich umspringen lässt: fassungslose Empörung über die elende Feigheit und Kriecherei gegenüber dem Terror. Dass Beschwichtigungs- und Kapitulationspolitik uns vor einer nach der Weltherrschaft greifenden totalitären Ideologie nicht retten kann, sondern nur entschlossene, notfalls gewaltsame Gegenwehr, sollten wir eigentlich aus der Geschichte gelernt haben.

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