Was Wessis von uns Ossis lernen können

3 Okt

Zum Beispiel, wie man richtiges Jägerschnitzel macht, das so schmeckt, wie in jeder Schulküche der DDR. Lecker! Die Kindheit prägt halt doch…

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11 Antworten to “Was Wessis von uns Ossis lernen können”

  1. Muriel 3. Oktober 2012 um 12:09 #

    Uh, gruselig.
    Der ganze Horror der sozialistischen Diktatur auf einem Teller.

    • Adrian 3. Oktober 2012 um 12:14 #

      Du verletzt meine kulturellen Gefühle. Leider bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als auf die Straße zu gehen und zu randalieren… Wenn irgendetwas passiert, bedenke, dass Du dafür verantwortlich bist…

  2. Muriel 3. Oktober 2012 um 12:16 #

    In Abwandlung eines kürzlich gelesenen Tweets: Wenn ich stattdessen Bewunderung für dieses kulinarische Meisterwerk ausdrücke und schreibe, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft, gehst du dann raus und verteilst Kekse und Kakao an willkürlich ausgewählte Leute?

    • Adrian 3. Oktober 2012 um 12:21 #

      Nein, denn das Du meiner Meinung bist und meinen Vorlieben vorbehaltlos zustimmst, das kann ich ja wohl erwarten. Alles andere wäre Rassismus…mindestens

  3. Muriel 3. Oktober 2012 um 12:28 #

    Und die Zeitungen werden schreiben, dass deine Randale zwar auch nicht ganz okay ist, dass aber der wahre Mörder ein feiger Internet-Kommentator war, der sich hinter seiner Anonymität verschanzt und mit seiner widerlichen Agitation, die unbedingt angemessen bestraft gehört, den eigentlichen Anlass für diese Tragödie geliefert hat.

    • Adrian 3. Oktober 2012 um 12:31 #

      So war es ja auch…Und ich gehe jetzt los. Alle Analysen könnt ihr morgen in der SZ lesen.

  4. Alreech 3. Oktober 2012 um 14:09 #

    ist das Tomatensoße ?
    Die DDR war schlimmer, als ich dachte 😉

  5. robinmcbeth 5. Oktober 2012 um 09:17 #

    Und ich bin doch tatsächlich dem alten Vorurteil aufgesessen, dass Schwule besonders körperbewusst leben würden 🙂

  6. Peter 5. Oktober 2012 um 16:12 #

    Naja, wenigstens ist genuegend Saettigungsbeilage auf dem Teller! Ist das echtes Fleisch, das braeunliche Dings da? 🙂

  7. Genesis 8. Oktober 2012 um 11:40 #

    @ Peter

    Ja, dass ist echtes Fleisch. Oder genauer gesagt Jagdwurst, die man in dicke Scheiben geschnitten, paniert und wie ein Schnitzel gebraten hat. Der Sozialismus war beim Improvisieren halt einfallsreich. Und mir ist die westdeutsche Variante deutlich lieber als diese Vergewaltigung des Wortes Schnitzel.

  8. Yadgar 23. Oktober 2012 um 22:00 #

    (auf Eurem Bildschirm erscheint die Öffnung einer gigantischen Senftube mit dem Aufdruck „Product of Afghanistan“… auf den letzten Drücker schafft Ihr es, Eure Rechner herunterzufahren, bevor Crazy Yadgar zudrückt und sich mehrere Kubikkilometer gelbe Pampe in Eure Computerzimmer ergießen…)

    Also, mich erinnert das an das in den 90er Jahren übliche Studentenfutter in der Kölner Mensa… nicht gerade Haute Cuisine, aber durchaus ohne anschließenden Dünnpfiff genießbar!

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