Berlin, ich liebe Deine Männer!

26 Jul

Der Sommer ist eine gemeine Zeit. Den ganzen Tag begegnen einem spärlich bekleidete, sexy Typen, mit diesem himmlischen Studenten-Schlabber-Strubbel-Look. Dazu gesellen sich wohlgeformte Business-Angestellte mit aufgeknöpftem Kragen und hochgekrempelten Ärmeln. In solchen Zeiten wünsche ich mir manchmal, eine Frau mit der Libido eines Mannes zu sein. Wäre das nicht grandios?

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6 Antworten to “Berlin, ich liebe Deine Männer!”

  1. Andreas 26. Juli 2013 um 10:40 #

    >In solchen Zeiten wünsche ich mir manchmal, eine Frau mit der Libido eines Mannes zu sein. Wäre das nicht grandios?

    Das ist ein Missverständnis. Die Hetera empfindet Sex nur dann als befriedigend, wenn er mit einer Perspektive auf Dauerhaftigkeit der Beziehung einhergeht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist also nicht mangelnde Libido, die die Hetera von einem ausschweifenden, polygamen Liebesleben abhält, sondern ihre überaus starke Bindungsneigung.

    Der oben Satz müsste also so umformuliert werden:
    „In solchen Zeiten wünsche ich mir manchmal, eine Frau mit der Unverbindlichkeit eines Mannes zu sein.“

    >Wäre das nicht grandios?
    Für die so disponierte Hetera: ja. Für ihre männlichen Sexualpartner: ja. Allerdings würden Dich Deine Geschlechtsgenossinnen hassen. Freier Sex verdirbt ihnen die Preise.

    Ein Einblick in heterosexuelle Lebenswelten …

  2. Atacama 26. Juli 2013 um 20:59 #

    „Die Hetera empfindet Sex nur dann als befriedigend, wenn er mit einer Perspektive auf Dauerhaftigkeit der Beziehung einhergeht. Ausnahmen bestätigen die Regel. “

    So wenig Ausnahmen sind das nicht.

    Und es würden noch weniger sein, wenn Frauen die unter gewissen Umständen und bei gewissen Männern nicht erst zwei Monate lang Händchenhalten wollen nicht als Schlampen angesehen würden.

    Man muss da echt aufpassen.
    Manche Männer sehen das offenbar als Spiel bei dem die Frau verliert sobald sie sich „hingibt“.

    Adrian, du solltest mal darüber berichten

    http://www.huffingtonpost.com/2013/07/26/russian-nazi-torture-gay-teens_n_3658636.html

  3. Adrian 26. Juli 2013 um 23:41 #

    @ Atacama
    Danke für den Link, aber ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von dieser Geschichte halten soll.

  4. Atacama 27. Juli 2013 um 09:59 #

    Du bist dir nicht sicher was du von dieser Geschichte halten sollst?
    Dann würde ich mal vorschagen, du hälst etwas negatives davon.

    Die Entwicklung in Russland ist einfach nur schlimm.

    Homosexuelle hatten dort immer einen schweren Stand, durch diese Gesetze ist es aber zu einer negativen Aufmerksamkeit gekommen und jetzt wird Jagd in sozialen Netzwerken gemacht.
    Es reicht nicht, es im Verborgenen auszuleben, man soll es garnicht ausleben.

    • Adrian 27. Juli 2013 um 10:19 #

      Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Geschichte glauben soll.

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