3 Fragen an Feministen

19 Mrz

1. Wenn Frauen für die gleiche Tätigkeit weniger verdienen als Männer – warum stellen Arbeitgeber dann nicht ausschließlich Frauen ein?

2. Wenn die Frauenquote eine Zeichen von Gleichberechtigung ist – weshalb wird sie dann nicht für alle Berufe gefordert?

3. Wenn Männer Frauen systematisch unterdrücken – was haben Männer davon?

23 Antworten to “3 Fragen an Feministen”

  1. erzaehlmirnix 19. März 2014 um 11:48 #

    Antwort: Patriarchat.
    (Das ist das Feministische 42 – die Antwort auf alles.)

  2. LoMi 19. März 2014 um 12:05 #

    Verdammt, Erzaehlmirnix weiß zuviel! Sie muss weg!
    (Lasst es wie einen Unfall aussehen)

    ^^

  3. Matze 19. März 2014 um 12:27 #

    @EMN @LoMi

    lol

  4. Feministin 19. März 2014 um 13:13 #

    >> 1. Wenn Frauen für die gleiche Tätigkeit weniger verdienen als Männer – warum stellen Arbeitgeber dann nicht ausschließlich Frauen ein?

    Erstens weil nicht genügend Frauen zur Position stehen, zweitens weil das Gerücht umgeht, dass Männer bessere Arbeit leisten würden.

    >> 2. Wenn die Frauenquote eine Zeichen von Gleichberechtigung ist – weshalb wird sie dann nicht für alle Berufe gefordert?

    Ah ja, Du spielst darauf an, dass viele Männerberufe Drecksjobs sind. Nun, viele Frauenberufe sind es ebenso. Weibliche Teilhabe an den Drecksjobs ist bereits gegeben, aber nicht an den Führungspositionen. Checkst Du das, Jüngelchen?

    >> 3. Wenn Männer Frauen systematisch unterdrücken – was haben Männer davon?

    Was hat man von Sklaverei, wenn man Sklaventreiber und -besitzer ist?

    • Adrian 19. März 2014 um 16:42 #

      @ Feministin
      „Checkst Du das, Jüngelchen?“

      Nicht wirklich, Süsse.

  5. Vortex 19. März 2014 um 16:38 #

    1. check your privilege
    2. check your privilege
    3. check your privilege

    Logische fragen an irrationale Wirrköpfe zu stellen ist ableistisch. Scham ist angebracht.
    So wird man nie ein braver Ally.

    Mit rationalem Gruße

  6. HansG 19. März 2014 um 16:55 #

    @Feministin

    Erstens weil nicht genügend Frauen zur Position stehen, zweitens weil das Gerücht umgeht, dass Männer bessere Arbeit leisten würden.

    Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind die angeblich schlechter arbeitenden Frauen also trotz 22% weniger Lohn zu teuer? Arbeitslose Frauen und Frauen in Teilzeitstellen gibt es mehr als genug.

    Ist natürlich Käse weil Frauen im gleichen Betrieb bei gleicher Tätigkeit das gleiche verdienen. Unterschiede gibt es aber in der Tat bei den Stellen bei denen das Gehalt ausgehandelt wird. Je nach Branche liegen da aber sogar die Frauen vorne.

    Ah ja, Du spielst darauf an, dass viele Männerberufe Drecksjobs sind. Nun, viele Frauenberufe sind es ebenso. Weibliche Teilhabe an den Drecksjobs ist bereits gegeben, aber nicht an den Führungspositionen. Checkst Du das, Jüngelchen?

    Stimmt. Die gefährlichen Jobs werden aber von Männern dominiert. 97% der Toten durch Arbeitsunfälle. Und ja, das sind für gewöhnlich nicht die ganz schlechtbezahlten Stellen.

    Was hat man von Sklaverei, wenn man Sklaventreiber und -besitzer ist?

    Ich bin eindeutig unterprivilegiert. Ich besitze keine Frauen…

  7. Feministin 19. März 2014 um 17:10 #

    Ich bin keine „Süsse“, frage hierzu die Männer, deren Weichteile mit meiner Kniescheibe Bekanntschaft schließen durften.

    Und wenn Du es nicht kapierst, lies nochmal, was ich geschrieben habe.

  8. Vortex 19. März 2014 um 17:11 #

    @Feministin
    1. Warum stehen nicht so viele Frauen zur Verfügung? Wollen sie vielleicht nicht oder werden sie durch einen sinistren Plan davon abgehalten?

    2. Ja, die weiblichen Drecksjobs. Völlige Zustimmung. Es gibt sie. Aber die Frage warum nicht überall wenn doch so gut? Fragen mit einer irrelevanten Antwort zu bedenken ist nicht sehr schlau, aber das Jüngelchen? Unhöflich und anti-klug, sie passen perfekt in das Schema.

    3. Sklave früher: Rangniederes Wesen ohne Rechte mit der Verpflichtung unentgeldlich für seinen/ihren Meister zu arbeiten und deren Willkür schutzlos ausgeliefert zu sein.
    Sklave heute: Wesen welche, ca. 75% der Kaufentscheidungen treffen wobei sie nur ca. 1/3 der Erwerbsleistungen erbringen, speziellen Schutz seitens der Gemeinschaft genießen, ca. sieben Jahre länger Leben als ihre Meister, nicht für außerordentliche Arbeiten herangezogen dürfen, in 90% der Fälle die Rechte auf den Nachwuchs bekommen, volle Bürgerrechte haben und zu guter Letzt geringere Strafen für vergleichbare Verbrechen.

    Meine Herren, diese Sklaven scheinen eine bessere Lobby zu haben als die Deutsche Bank. Möge ihr Kürbis gedeihen.

  9. Feministin 19. März 2014 um 17:14 #

    …und ich war wirklich so dumm, Schwule für Verbündete zu halten. Naja, was einen Schwanz hat, dem ist nicht zu trauen.

  10. Vortex 19. März 2014 um 17:19 #

    @Adrian

    Ist in diesen Blogsphären duzen oder Siezen angesagt? Wollte nur sichergehen und Glückwunsch zu der Seite hier. Sehr lesbar.

  11. Adrian 19. März 2014 um 22:46 #

    @ Feministin
    „Ich bin keine “Süsse”“

    Wenn Du mich „Jüngelchen“ nennst, nenne ich Dich „Süße“. Gleiches Recht für alle!

    „frage hierzu die Männer, deren Weichteile mit meiner Kniescheibe Bekanntschaft schließen durften.“

    Dir ist aber schon klar, was in Gesellschaften üblicherweise mit Unterdrückten (nach Deiner Theorie: Frauen) passiert, die körperliche Gewalt gegen die Herrschenden (nach Deiner Theorie: Männer) anwenden? Kommt es Dir nicht ein wenig seltsam vor, dass Du Dich als „Unterdrückte“ folgenlos damit brüsten kannst, gegen die „herrschende Männerklasse“ Gewalt anzuwenden?

    „und ich war wirklich so dumm, Schwule für Verbündete zu halten.“

    Herzlichen Glückwunsch! Nun darfst Du Deine Vorurteile überdenken.

    „Naja, was einen Schwanz hat, dem ist nicht zu trauen.“

    Mit Schwulen ist es sogar noch schlimmer: Die haben nicht nur einen Schwanz, die mögen Schwänze auch noch!

  12. Adrian 19. März 2014 um 22:48 #

    @ Vortex
    „Ist in diesen Blogsphären duzen oder Siezen angesagt?“

    Jeder wie er mag.

    „Glückwunsch zu der Seite hier“

    Danke!

  13. Matze 19. März 2014 um 23:59 #

    Das ist ja mal ein Prachtexemplar, so eine brauch ich für den Garten, die hält alle Einbrecher fern und sorgt bestimmt auch dafür, dass ich keine Probleme mehr mit Maulwürfen und Wühlmäusen oder anderen Ungeziefer bekomme, hahahaha.

    Aber was mach ich bloß mit den ganzen Geifer und Schaum, den die in meinem Garten versprüht, da gehen bestimmt alle Pflanzen ein und der Putz fällt von den Hauswänden… das ist dann auch wieder Mist.

  14. Alreech 20. März 2014 um 01:44 #

    Sind die Frauen die sich mit so niedrigen Löhnen zufrieden geben nicht unsolidarisch ?😉

    Wenn es zu viele Frauen gibt die bereit sind für Billiglöhne zu arbeiten werden sie nach und nach die Männer aus ihren Stellungen verdrängen.
    Zudem arbeiten viele Frauen Halbtags – und das kennen wir ja, die bösen Unternehmer wandeln dann eine Vollzeitstelle (die bislang von einen Mann besetzt wurde) in zwei Halbtagesstellen um und besetzen diese mit billigeren weiblichen Arbeitskräften.

    Womöglich sind diese Frauen sogar dafür verantwortlich das die BRD einen Exportüberschuß auf Kosten der anderen Europäischen Länder erwirtschaftet.
    Wir dank einigen progressiven Wirtschaftswissenschaftler ja alle wissen ist es so das BASF und Porsche ihre Produkte nur deswegen im Ausland so gut verkaufen können, weil sie Hungerlöhne zahlen und damit ihre Produkte billiger als z.B. Peugeot anbieten.

    Deutsche Niedriglohnmisere, Eurokrise in Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich, alles Schuld der Damen und ihrer mickrigen Lohnvorstellung ? 😉

    Aber ernsthaft:
    In vielen Familien ist es so das der Partner der weniger verdient sich um Kinder und Haushalt kümmert.
    Der höhere Verdienst kann durch eine Berufsausbildung zustande kommen die stärker am Arbeitsmarkt begehrt ist, oder durch höhere Berufserfahrung.
    Viele Frauen wählen sich einen Partner der älter (mehr Berufserfahrung) ist oder einen höheren sozialen Status hat (und damit meist auch mehr verdient).

    Gerade im Altersbereich zwischen 20 und 30 können 5 bis 10 Jahre Altersunterschied zwischen den Partner (einer noch in Ausbildung, einer schon voll berufstätig) ein paar hundert Euro pro Monat ausmachen.

  15. max 20. März 2014 um 11:17 #

    @ Feministin

    Entweder bist du ein Mann der sich fuer eine Frau ausgibt oder viele Feministinnen haben anscheinend entgueltig den Bezug zur Realitaet verloren.

    Ich tippe auf Punkt 1 aber das heisst nicht das es so dumpfe Aggrofems nicht in echt gibt.

  16. keppla 20. März 2014 um 13:13 #

    @max: vor einem Jahr oder so hätte ich auch noch auf Troll getippt. Nach dem „ansprechen ist Vergewaltigung“-Aufgekreische, den „Das Patriachat stellt die Microphone kreischig“-Piraten, der „Ich brauch Millionen auf Geheimkonten, weil das Patriachat jederzeit vor der Tür stehen könnte“-Schwarzer und nicht zuletzt alles von dem, was die Mädchenmannschaft so faselt, bin ich mir heute bei dem Thema nicht mehr sicher…

  17. Andreas 20. März 2014 um 16:07 #

    >2. Wenn die Frauenquote eine Zeichen von Gleichberechtigung ist – weshalb wird sie dann nicht für alle Berufe gefordert?

    Der Feminismus ist die politische Agenda von Frauen der Mittel- und Oberschicht zur Herstellung von Gleichheit mit den den Männern eben dieser Schichten mit Hilfe staatlicher Eingriffe in die Berufswelt.

    Der oberschichtige Mann erkämpft sich den Vorstandsposten im beruflichen Wettbewerb.

    Die Frau mit Ambition zum sozialen Aufstieg in die Oberschicht
    a) versucht, sich dort einzuheiraten (konservatives Modell),
    b) wenn sie im Wettbewerb mit ihren Geschlechtsgenossinnen um entsprechende Heiraten unterlegen ist, oder als Lesbe dazu nicht disponiert, fordert sie von der Gesellschaft, vom Gesetzgeber ihr diesen Erolg zu schenken.

    Nur die wenigsten Frauen sind zu wirklicher Emanzipation, d.h. sich dem Wettbewerb zu stellen, geneigt.

    Man stelle sich den Hörsaal einer Universität, Fachrichtung Medizin mit, sagen wir, 200 Studenten vor:
    * 100 Studenten und 100 Studentinnen. Von den 100 Studenten wollen 95 Arzt werden oder in der Pharmaindustrie arbeiten. 5 Studenten haben irgendwelche abweichenden individuellen Vorsätze verschiedenster Art.
    * Von den 100 Studentinnen wollen 50 ebenfalls Arzt oder etwas in der Pharmabranche werden. Die restlichen 50 Studentinnen haben aber checken ihre männlichen Kommilitonen nach sozialem Status der Eltern, Antrieb und Intelligenz im Hinblick auf den zu erwartenden Berufserfolg. Für diese Gruppe sind die Uni-Feten wichtiger als die Vorlesungen.

  18. Matze 20. März 2014 um 18:15 #

    „Das Patriachat stellt die Microphone kreischig“ – Bwhahahaha, hatte ich fast vergessen! Manche Feministinnen könnten soviel gutes tun…

    …in der Unterhaltungbranche🙂

  19. Rexi 20. März 2014 um 18:28 #

    @keppla:
    Ich tippe auf Sebamax/Anders/Sebastian/wie auch immer er sich gerade nennt😈 Er hat jetzt ein bisschen seine Taktik geändert und trollt jetzt nicht mehr als Möchtegern-Maskulist, sondern versucht jetzt, den Ruf der Feministen schädigen. Er steigert sich. Muss man schon sagen.

  20. marenleinchen 20. März 2014 um 23:11 #

    @rexi
    Ach, ist das so? Woher beziehst du dein Insiderwissen?🙂

  21. Rexi 21. März 2014 um 16:00 #

    @marenleinchen:
    Ach, das ist nur so eine Idee. Mir kommt die Art zu argumentieren, die User „Feministin“ an den Tag legt, einfach zu bekannt vor … *fg* Wenn es nicht Sebamax ist, dann ist dieser User zumindest mit ihm verwandt … Was er/sie daherredet, finde ich jedenfalls ziemlich peinlich.

  22. maennerstreik 24. März 2014 um 12:32 #

    Mir stellt sich ja die Frage, ob diese „Feministin“ nur eine 0815-Feministin ist oder eine männerhassende, frustrierte Kampflesbe, die keine abkriegt. Wie sie gleichzeitig mit Gewalt (Kniescheibe) kokettiert, ist widerlich und damit stellt sie sich selbst außerhalb jeglicher vernünftigen Diskussion.

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