Homosexualität ist falsch!

12 Dez

Als ich heute Vormittag meinen Rechner startete, und mich in die Weiten des World Wide Web begab, da ging es mir noch gut. Doch dann habe ich etwas gelesen, das so furchterregend, so entsetzlich, so abgrundtief böse ist, dass es mir den ganzen Tag versaut hat. Ich war so aufgebracht, dass ich auf der Arbeit nicht schlafen konnte, so aufgebracht, dass es mir nicht einmal möglich war, mit meinem Chef zu flirten. Würden die Eichhörnchen im Stadtpark eine Revolution starten, und beginnen, die Spaziergänger mit Nüssen zu bewerfen, ich könnte nicht entsetzter sein.

Hunderttausende Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren saßen an diesem Sonntagmorgen vor dem Fernseher und nahmen unreflektiert auf, wie sich ein 11-jähriges Kind als ’schwul‘ outete und über seine Homosexualität sprach.

Das muss man sich mal vorstellen! Hunderttausende Kinder! Im Alter von 3 bis 9 Jahren! Am Sonntag! Am Morgen! Vor dem Fernseher! Unreflektiert! 11 Jahre! Schwul! Homosexualität!

Doch glücklicherweise gibt es auf dieser Welt noch Helden, Helden die sich dem schwulen Irrsinn entgegenstellen. Einer dieser Helden ist der freie Journalist:

Der freie Journalist stellte viele Fragen an KiKA; z. B. wie viele Kinder sonntagsmorgens zu dieser Sendezeit KiKA sehen und in welcher Altersklasse die sind, warum es keinerlei Angaben zum Inhalt der Sendung gab, weder print noch online unter www.kika.de, und warum kein Schutzhinweis zur Altersfreigabe gemacht wurde. Weitere Fragen an KiKA waren, wieso der Film z. B. nicht zur Abendzeit gezeigt wurde, z. B. nach dem Sandmännchen oder nach ‚dem kleinen Prinzen‘ für die größeren, vielleicht 13-jährigen, sondern schon am frühen Vormittag und ob die Programmverantwortlichen es insoweit für richtig hielten, dass bereits vier- bis neunjährige Kinder mit Inhalten solcher Sendungen unreflektiert konfrontiert werden.

Puh, nach so vielen Fragen muss ich erst mal ein Schluck Wasser trinken, um meinen Blutdruck wieder nach unten zu schrauben, und die Nerven zu beruhigen. Vor allem, da der Fragen noch nicht genüge getan worden sind.

Inhaltliche Fragen bzgl. des Films an KiKA waren, wer – außer dem Protragonisten selbst – eigentlich ‚festgestellt‘ hat (Arzt, Kinderpsychologe, etc.), das ‚Kristopher‘ mit 10-11 Jahren tatsächlich schon schwul ist und anhand welcher Faktoren und wissenschaftlichen Erkenntnisse sich die Produzenten und KiKA die vermeintlich dingfeste Homosexualität bei einem 11-jährigen Kind in der noch lange nicht abeschlossenen Pupertäts- und Entwicklungsphase allgemeingültig überzeugend erklären.

Eine wirklich wichtige Frage, vor allem wenn man bedenkt, dass immerhin jeder Junge, der mit 11 Jahren sein Interesse für Mädchen kund tut, erst einmal einer Untersuchung durch Ärzte und Psychologen unterzogen wird, um dessen Heterosexualität dingfest zu beweisen.

Die Frage, wie sich der Protagonist nach der breitflächigen Ausstrahlung fühlen würde, wenn er mit 16 Jahren vielleicht feststellt, dass er doch nicht schwul ist, blieb ungestellt

Nun, in einer Welt in der Homosexualität ja quasi Pflicht ist, wird sich der Junge vermutlich am Boden zerstört vorkommen, wenn er feststellt, dass er so ist – wie fast jeder andere auch.

dafür aber die Frage, warum der Film weder in der Mediathek noch bei KiKA.de oder zdftivi.de online steht und keine Wiederholung geplant ist.

Na weil nur für Sendungen, die weder in der Mediathek noch bei KiKA.de oder zdftivi.de online stehen und für die auch keine Wiederholung geplant ist, eine adäquate, dauerhafte Verschwulung unserer Kinder gewährleistet werden kann. Ist doch klar, oder

KiKA schreibt in seiner Stellungnahme (Auszug): „Wir sehen in diesen Programmformaten eine wertvolle Chance zur Diskussion: Fragen können und sollen im Diskurs mit Eltern, Freunden, in der Schule oder auch mit uns angestoßen werden; wir betrachten dies als einen Wert an sich, um gesellschaftliche Vielfalt aufzuzeigen und Toleranz und Verständnis zu fördern. Diese manchmal auch sperrigen oder kontroversen Themen bieten Kindern die Möglichkeit zur Reflektion über sich selbst und das Gegenüber.

Diskussionen? Diskurse? Vielfalt? Toleranz? Verständnis? Reflektion? – Jeder von uns aufrechten Volksgenossen weiß diese Worte als Chiffren des Kulturmarxismus zu entlarven, die der Zerstörung von Ehe, Familien und des christlichen Abendlandes dienen. KIKA mag gehirngewaschene linke, Libertinisten reinlegen, wahre Streiter für Familie, Moral, Anstand und Ehre bleiben davon unbeeindruckt.

Hunderttausende Kinder im Alter der Zielgruppe von 3 bis 9 Jahren beschäftigten sich also an diesem frühen Sonntagmorgen statt eines Zeichentrickfilms unerwarteterweise mit der sog. ‚Sexuellen Vielfalt‘ und sahen eine Sendung zum Thema Homosexualität; sahen ein 11-jähriges Kind, das sich vermeintlich ‚outete‘ und sich ‚endlich‘ getraut hat auch öffentlich zu sagen, das es schwul ist…

Aber Kinder waren ja nicht die einzigen, die durch diese unsägliche Zurschaustellung homosexueller Dekadenz propagandistisch beeinflusst werden sollten.

Wer denkt an die armen Eltern?

Es gab Eltern, die diese frühmorgendliche ‚Kinder‘-Sendung als nicht korrigierbaren Eingriff in ihr Erziehungsrecht in dem sensiblen Bereich der Sexualaufklärung erleben mußten und dem öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehsender KiKA schwere Vorwürfe machen, ihm Manipulation vorwerfen.

Und das zu Recht! Denn eine Sendung in der sich ein 11-jähriger Junge als schwul outet, zerstört jahrelange Erziehungsarbeit unwiderruflich.

Eltern, die ihren Kindern ungewollt am sonntaglichen Frühstückstisch erklären mußten, was schwul und lesbisch heißt, obwohl sie noch nicht mal aufgeklärt waren.

Nein, so war das nicht geplant! Der Plan war es gewesen, die Kinder vor dem Fernseher zu parken, und sie mit komplikationslosen Fernsehsendungen ruhig zu stellen, damit sie um Gottes Willen nicht auf die Idee kommen, Fragen zu stellen, auf die ihre Eltern keine Antwort haben. Und auf keinen Fall war es vorgesehen, die Kinder mit Sexualität zu konfrontieren.

Eltern, die ihren verstörten Kindern erklären mußten, dass in der heutigen Zeit Jungs auch Jungs ‚lieben‘ dürfen und später als Mann auch einen Mann heiraten können – und dann sogar Kinder haben dürfen.

Und jetzt mal ehrlich, so etwas ist Eltern einfach nicht zuzumuten. Denn Jungs dürfen keine Jungs lieben, Männer dürfen keine Männer heiraten und Kinder dürfen sie auch nicht haben. Denn Homosexualität ist falsch!

Die Kinder dieser Eltern waren mehr als irritiert: Zwei Papas – und keine Mama? Eine Familie ohne Mama? Wie bekommen die dann ein Baby? Die Fragezeichen wurden bei den Kindern immer größer.

Und wo kämen wir hin, wenn Eltern ihren Kindern Fragen beantworten müssten. Dafür ist die Schule da (natürlich frei von Homos). Wozu zahlt man schließlich seine Steuern?

Ein Neunjähriger Junge fragte seinen Papa z. B., wie das denn jetzt mit seinem besten Freund sei, mit dem er total gern zusammen spielt: „Wir können immer super Legosachen bauen und spielen immer prima – den mag ich! Woher weiß ich denn, ob ich den jetzt liebe und auch schwul bin?

Eine wahrlich komplizierte Frage. Libertäre, linke Kulturmarxisten werden uns natürlich einreden, dass man die Frage ganz einfach beantworten könnte, etwa so

„Weißt Du, mein Junge, wenn Du ihn mehr als nur magst, dann wirst Du es irgendwann merken. Und wenn Du schwul sein solltest, dann wäre das völlig in Ordnung.“

aber wir alle wissen, dass derartige Schwulitäten natürlich nicht in Ordnung sind und unter allen Umständen verhindert werden müssen.

Und kann man Jungs dann, wenn man sie dolle mag jetzt immer auch ein Küßchen geben so wie bei Mama oder Papa?“

Nein, natürlich nicht, denn Küsschen unter Jungen sind barbarisch, grauenhaft, ekelerregend, unmoralisch, sündhaft, schlecht, böse, böse, böse und einfach nur falsch! Denn Homosexualität ist falsch!

Allein an diesen Beispielen wird erkennbar, dass Kinder, wenn sie mit Homosexualität (die ja noch nicht mal die ganze LSBTTIQ-Bandbreite der ’sexuellen Vielfalt‘ widerspiegelt) konfrontiert werden und sie ‚vorgelebt‘ bekommen – ganz gleich, ob unreflektiert oder nicht – in der Persönlichkeitsentwicklung und in ihrer sexuellen Orienteriung nachweislich beeinflußt werden.

Korrekt! Entweder die Kinder werden selbst zu Schwuchteln, oder noch schlimmer, fangen an Schwuchteln zu tolerieren oder zu akzeptieren. Das ist, das ist, das ist…

 

 

 

 

… Es tut mir leid, ich konnte gerade nicht weiterschreiben, weil ich mich ob des Gedankens übergeben musste. Jetzt geht es wieder…

Das ist falsch! Denn Homosexualität ist falsch!

Wenig verblüffend ist genau das ein klares Ziel der Gender-Bewegung!

Richtig! Endlich sagt es mal einer!

Kinder können, insbesondere wenn sie noch nicht einmal in der vorpupertären Phase sind, zwischen einer Spiele-Freundschaft und Liebes-Freundschaft überhaupt nicht unterscheiden. Das ist genau der Ansatz, den die Gender-Akteure als Chance zur Durchsetzung ihrer Ziele nutzen wollen. Die Thematisierung der ’sexuellen Vielfalt‘ ist quasi ein Verstärker, der die Kinder vermehrt in die Homosexualität führen kann, obwohl sie es gar nicht sind! Und davon ist auszugehen, denn 97 % Prozent der Bevölkerung sind nicht homosexuell, schon gar nicht Kinder.

Es wurde Zeit, dass endlich mal jemand ausspricht, was Wahrheit ist, durch die Medien aber wohlweislich verschwiegen wird: Kinder könnten durch die Thematisierung homosexuell werden, obwohl sie es gar nicht sind! Das ist genau so, als wenn Kinder anfangen würden, Spinat zu mögen, obwohl sie gar keinen Spinat mögen! Genau so!

Am Rande sei hier zudem erwähnt, dass die Warnungen von Kritikern nie unberechtigt waren, wie die Gender-Bewegung immer behauptet.

Richtig. Denn wir sehen ja was geschehen ist: Es gibt auf einmal homosexuelle Menschen!

Einmal mehr müssen sich daher also Bund und Länder vergegenwärtigen, dass es definitiv Auswirkungen auf Kinder hat, wenn diese in lesbischen oder schwulen Lebenspartnerschaften aufwachsen;

Sie könnten homosexuell werden! Und das ist falsch! Denn Homosexualität ist falsch!

abgesehen davon, dass Kinder tatsächlich ein natürliches Recht auf Vater und Mutter haben – denn die haben sie immer, selbst bei reproduktionsmedizinischer Erzeugung.

Weshalb auch jedes alleinerziehendes Elternteil ins Gefängnis wandert, weil es Kindern dieses natürliche Recht vorenthält.

Mit diesen Zeilen geht es nicht darum, eine frei gewählte Lebenspartnerschaft Erwachsener zu diskreditieren, sondern darum den Kinderschutz im Fokus zu haben – denn der wiegt um ein Vielfaches höher als die Erfüllung des Kinderwunsches eines gleichgeschlechtlichen Paares.

Wie könnte man auch von einer Diskreditierung von Homosexualität reden, wenn man lediglich Kindern vor Homosexualität schützen will. Immerhin ist man auch kein Rassist, wenn man möchte, dass deutsche Kinder nur mit deutschen Kindern spielen.

Die Eltern der Kinder, die den KiKA-Bericht „Kristopher – jetzt wissen es alle“ gesehen haben, sahen eine eindeutige Bestätigung für ihre Sorgen, spürten den Beweis am eigenen Leib: Mein Kind ist noch unbedarft, hat sich noch lange nicht selbst gefunden geschweige denn sexuell ent[d]eckt, wird aber durch das Kinderfernsehen schon beeinflusst, ja irritiert und durch das Aufbrechen von Grenzen in eine mögliche Homosexualität geführt.

Und das wäre falsch! Denn Homosexualität ist falsch!

Denn KiKA macht damit den Kindern klar, dass sie mit ihren besten gleichgeschlechtlichen Freunden auch Händchen halten und sie küssen und später mit ihnen Sex haben, sie heiraten und auch Kinder haben dürfen.

Und das dürfen sie eben nicht! Denn Homosexualität ist falsch!

Aus diesem Grunde ist es der Gender-Bewegung auch so besonders wichtig, dass durch landespolitische Beschlüsse genau diese Thematiken der ‚Sexuellen Vielfalt‘ schon in die Grundschulen getragen werden, wo sie dann verbindlich z. B. (nicht nur) im Grundschulmathebuch abgebildet sein werden: „Klaus und Peter sind schwul und planen ihre Hochzeit. Jeder ihrer zwanzig Gäste isst zwei Stück Kuchen, zwei lesbische Frauen essen keinen Kuchen. Wieviel Kuchenstücke brauchen Klaus und Peter?

Und Kindern zu erzählen, dass Klaus und Peter schwul sind, ist falsch! Denn Homosexualität ist falsch“

Dabei geht es der Gender-Lobby klar erkennbar nicht primär nur um das Recht jedes Einzelnen, nach seiner Fasson zu leben zu können, sondern es geht um den Zugriff auf alle Kinder; mit staatlicher Unterstützung! Es geht darum, die Schamgrenzen und Hemmschwellen immer weiter zu senken und damit um die Frage, was in Zukunft überhaupt noch als unsittlich und pervers gilt.

Und Homosexualität ist nun einmal unsittlich und pervers!

Auch geht es hinterrücks immer noch um lang ersehnte Pädophilie-Interessen. Man darf nicht vergessen: Der langjährige Europa-Parlamentarier Daniel Cohn-Bendit (GRÜNE) fand seinerzeit die Sexualität von kleinen Kindern ganz „fantastisch“, hat sich daher als Kindergärtner von 5-jährigen Mädchen „den Hosenlatz“ öffnen lassen, sich am ….. streicheln lassen – und das bei den Mädchen aber selbstverständlich nur dann auch selbst gemacht, wenn sie es auch wollten! Schaltet man um auf heute, dann muß man sich doch mal fragen, warum Gender und die ‚Sexuelle Vielfalt‘ (die zu Cohn-Bendits Zeiten ‚Sexuelle Freiheit‘ hieß) in einigen Bundesländern bereits in die Kindergärten getragen werden.

Weil Homosexuelle sich an Kindern vergreifen wollen!

Es geht weiter um die bewußt gewollte Zerstörung der klassischen Familie Vater/Mutter/Kind, um die gesellschaftlich anerkannte Trennung von Lust und Liebe, um die Förderung von vielgeschlechtlichen Beziehungen und Mehrfachpartnerschaften, um Pornografie, um Prostitution, um Markt und Geld. Dies alles bringt nicht mehr, sondern weniger Halt in eine Gesellschaft, die sowieso schon bedroht ist von Verunsicherung und Verrohung.

Und Homosexualität ist nicht nur falsch, sondern böse, weil es genau zu all diesen Übeln führt!

Wenn alle Eltern den gleichen Wissensstatus hätten, dann müßten sofort die Alarmglocken klingeln: Der aktuelle Antrag der Landtagsgrünen in Niedersachsen, der ohne Rücksicht auf Petitionen und die Warnungen von Experten im Dezember 2014 beschlossen werden wird, öffnet Tür und Tor und ist der Grundstein für eine weitere Sexualisierung der Gesellschaft. Bei Gender geht es nicht um Gleichstellung, sondern um Gleichschaltung.

Und es kann nicht sein, dass Kinder zur Akzeptanz von Homosexualität gleichgeschaltet werden. Denn Homosexualität ist falsch!

Die einzige wirkliche Erkenntnis, die die vielen Genderstudien an den Universitäten außer Verqueerungen bisher gebracht hat, ist die, dass sie vor allem die Interessen der sexuellen Vielfalt von Erwachsenen im Fokus hat und keine Wertschätzung oder Rücksichtnahme für Kinder aufbringt – und außen vor läßt, welche gravierenden gesellschaftlichen Auswirkungen sich daher in den nächsten Generationen offenbaren werden.

Es wird immer mehr Homosexuelle geben und irgendwann wird keiner mehr heiraten und Kinder bekommen“

Und das ist falsch!

28 Antworten to “Homosexualität ist falsch!”

  1. djadmoros 12. Dezember 2014 um 00:44 #

    Also eine Frage muss ich jetzt im Ernst stellen: wieso ist im Alter von elf Jahren die Neigung schon so ausgeprägt, dass es für ein »Outing« reicht? Meine beiden (Junge und Mädchen) sind jetzt knapp oberhalb dieser Altersgrenze und (mutmaßlich🙂 ) hetero, aber sie interessieren sich mehr für den Beruf, den sie mal ergreifen wollen als dafür, mit wem sie mal zusammenleben (»heiraten«) wollen. Egal ob homo oder hetero: ist das jetzt ein Fall von Frühreife, oder woher kommt diese Entschiedenheit im Alter von elf Jahren?

    Ansonsten ist die Kika-Sendung natürlich ein klarer Fall von jü … äh, kulturmarxistischer Weltverschwulung!

    • Adrian 12. Dezember 2014 um 00:53 #

      Ich wusste es in dem Alter bereits. Konnte es nicht in Worte fassen, aber gewusst habe ich es.

  2. derdiebuchstabenzaehlt 12. Dezember 2014 um 02:47 #

    In Zeiten wo sich alle Welt über einen angeblichen Tittenblick eines älteren Politikers aufhält, warum sollten sich dann nicht auch Leute über eine Kika Sendung aufregen? Heute meint eben jeder sich wegen jedem Furz aufblasen zu müssen. Die einen wollen den Leuten Deutsch Zuhause vorschreiben (muss es denn auch geschlechtergerechtes Deutsch sein? Hat sich wohl noch keiner Gedanken drüber gemacht …), andere verlangen nach gesetzlich geregelter Aufteilung der Hausarbeit und hier nun wollen welche eben dies nicht sehen … Leute, kümmert Euch um Euren Kram!

  3. Atacama 12. Dezember 2014 um 03:04 #

    ich wusste in dem Alter auch, dass ich hetero bin. Also Jungs irgendwie mag auf eine Weise wie ich Mädchen nicht mag. Eigentlich sogar schon im Kindergarten. Das merkt man schon früher oder später und dass einem alles andere krampfhaft ferngehalten wird, ändert überhaupt nichts daran.
    Sexualität gibt es doch nicht nur dann, wenn es einen Namen dafür gibt, sondern besteht aus dem, was man gegenüber den beiden Geschlechter empfindet.

    Unabhängig davon ist das mal wieder so viel Interpretation, so als ob ein 3-9 jähriges Kind bei so einer Geschichte ans Heiraten und Adoptieren denkt. Meiner Erfahrung verstört das Thema Kinder weit weniger als angenommen.
    Der ganze Pornokram und Politikkram (Verpartnerung, Ehe usw), der angeblich damit einhergeht, ist doch Erwachsenendenke. Kinder erfahren, dass manche Jungen Jungen und manche Mädchen Mädchen liegen, das verstört die nicht.
    In einem US Forum als dieser Footballspieler erfuhr, dass er verpflichtet wurde, gab er seinem Freund einen Kuss, eine ganz harmlosen. Da schrieb dann einer, dass er jetzt ganz empört sei, weil er seinem 8 järhigen Sohn jetzt erklären müsse, dass diese beiden Männer sich in den „Arsch ficken“, so ein Quatsch.

    im ZDF gibt es eine Serie über einen allein erziehenden Pfarrer, „Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen“, da outet sich einer der Söhne, das ist auch ganz nett rübergebracht worden.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2246326/Maennerherzen#/beitrag/video/2246326/Maennerherzen

    mit 3 Jahren sollten Kinder außerdem generell kein Fernsehen sehen egal was.

    • Adrian 12. Dezember 2014 um 03:27 #

      @ Atacama
      Ja, das Kinder das großartig verwirrt, halte ich auch für Blödsinn. Kinder sind unglaublich neugierig und offen. Und schockieren tut die so schnell gar nix.

      Die Serie ist übrigens wirklich ziemlich gut. Und die Episode recht realistisch.

  4. Karl 12. Dezember 2014 um 04:53 #

    Lasst sie doch schwul sein. Who gives a shit? Warum ist das immer noch ein Thema? Ich habe das schon in den neunzigern für mich abgehakt. Jesus F. Christ.

  5. Martin 12. Dezember 2014 um 09:10 #

    Die angeführte Matheaufgabe ist doch eine mit Falle, oder?
    Der Satz:
    “Jeder ihrer zwanzig Gäste isst zwei Stück Kuchen, zwei lesbische Frauen essen keinen Kuchen.“ ist doch widersprüchlich.
    Entweder die zwei Frauen gehören zu den Gästen, dann ist „jeder“ falsch bzw. es müsste ein „außer“ rein. Oder die zwei Frauen sitzen halt nur zufällig im selben Restaurante wie die Hochzeitsgesellschaft. Das würde aber das Ergebnis nicht ändern und soll die Schüler nur auf eine falsche Fährte locken.

    Das verstört die Kindern! Wieso regt sich darüber keiner auf?

  6. Zasta 12. Dezember 2014 um 11:10 #

    Mir bereitet die Weltverdummung durch freie Journalisten mit derart durchgeföhnter Orthografie weitaus mehr Sorgen als der Blutdruckwert erklärungsnotstandiger Eltern.😀 Noch einmal „Pupertät“ und der heteronormativ genordete durchschnitts-IQ fällt unter die Putzleiste.
    Gab es auf KiKa nicht diese nette Sendung mit dem misanthropischen Brotlaib? Wo bleibt der Aufschrei wenn Kinder ihre Eltern nun nach den Backwerk-Wertesystemen fragen?

  7. Christian - Alles Evolution 12. Dezember 2014 um 11:53 #

    Ja, es ist traurig. Warum sollte man nicht in kindgerechter Form über Homosexualität informieren?
    Die pauschale Abwertung der Homosexualität, due Auffassung, dass man sie nicht bemerken darf, sie quasi verstecken muss, ist fürchterlich

  8. petpanther 12. Dezember 2014 um 13:02 #

    Homosexualität ist ok.

    Damit hausieren gehen nicht, dagegen agitieren auch nicht.

    Und Kinder sollten davon wissen, auch das es ok ist, aber nicht Queer indoktriniert werden.

    Und man darf sie auch bemerken. Find es z.B. angenehm, wenn Männer Männer gern haben. Könnten sich andere vielleicht auch mal ein Beispiel daran nehmen, gern auch bei Heteros.

    • Adrian 12. Dezember 2014 um 13:10 #

      „Damit hausieren gehen nicht,“

      Solange Heteros das tun, werde ich das auch tun.

  9. Martin 12. Dezember 2014 um 13:20 #

    Verstehe ich nicht, man ist doch von kleinauf mit Heterosexualität konfrontiert, da heult doch auch keiner rum. Sollte nicht irgendwann der Gedanke aufkommen das eventuelle Verwirrung daher kommen könnte dass man dem Kind einen Teil der Realität verschwiegen hat den es dann selbst entdeckt und sich fragt wie sich das jetzt mit der von den Eltern vermittelten Realität deckt?

    Läuft halt letztlich immer darauf raus das solche Leute Homos halt igitt finden. Dementsprechend kommt dann früher oder später das Gerede von Sittlichkeit, Perversität und Pädophilie. Immers gleiche😦

  10. petpanther 12. Dezember 2014 um 13:51 #

    @Adrian

    Hetereos gehen nicht mit ihrer Sexualität hausieren.

    Das machen nur Queers. Weil sie offenbar eine Veranlassung dazu und darin ihren Lifestyle sehen, den auch andere anzunehmen haben.

  11. djadmoros 12. Dezember 2014 um 16:08 #

    @Petpanther:

    »Hetereos gehen nicht mit ihrer Sexualität hausieren. Das machen nur Queers. Weil sie offenbar eine Veranlassung dazu und darin ihren Lifestyle sehen, den auch andere anzunehmen haben.«

    Was ein Käse!

    Von den Schwulen, die ich kennen gelernt habe – das waren jetzt nicht übermäßig viele, aber immerhin doch ein paar – ist keiner damit hausieren gegangen. Manchen hat man es angemerkt, anderen nicht, aber die, denen man es angemerkt hat, haben sich nicht gezielt so verhalten, sondern man hat es ihnen halt angemerkt, schließlich kann man nicht nicht kommunizieren, und bei denen, denen man es nicht angemerkt hat, wußte ich es irgendwo her.

    Auch meine Kinder waren bislang von der Vorstellung, es könne Homosexuelle geben, nicht traumatisiert oder verstört, sie habe zwar »bäh« gesagt, aber das liegt daran, dass sie in ihrem Alter zu jeder Vorstellung von sexueller Betätigung noch »bäh« sagen, das nennt man Latenzphase und es ist in dem Alter ganz normal.

    Dass nun manche Leute auf die Idee kommen, Homosexuelle würden mit ihrer Homosexualität hausieren gehen, liegt vielleicht am Christopher Street Day, aber andererseits gibt es ja auch Karneval und Love Parade, da geht unsere Gesellschaft generell mit Sexualität hausieren, und da jeder nur mit *seiner* Sexualität hausieren gehen kann, gehen die Heteros halt mit Hetero- und die Homos mit Homosexualität hausieren. Und wenn Feministinnen mit Sexualität hausieren gehen, nennen sie es Slut Walk und sagen »Anfassen verboten, und bloß kucken ist auch schon verdächtig!«

    Insgesamt liegt es im Auge des Betrachters: was mich stört, nehme ich wahr, und wenn ich es nicht wahrnehme, stört es mich auch nicht. Mein Fazit zum Thema »hausieren gehen« lautet also: ich nehme ein solches nicht wahr, und ich wüsste auch nicht, warum es mich stören sollte. Darüber hinaus gibt es immer wieder mal weiblich auftretende Männer, die ich knallerotisch finde, auch wenn ich mit denen nicht mehr als eine Umarmung oder ein Küßchen würde austauschen wollen. Aber auch die gehen nicht hausieren, sondern ich nehme sie eben wahr.

  12. WTF 12. Dezember 2014 um 16:12 #

    Das ist die Tragik des Webs 2.0.

    Dass man mit elf Jahren schon weiß, dass man schwul ist, bezweifle ich, aber man weiß wohl, dass man anders ist als andere. Und ich denke, dass auch die meisten Eltern das merken bzw. merken könnten.

    @ petpanther
    Wie das Hausieren der Queers aussieht, kannst du natürlich nicht sagen. Aber du meinst ja auch, es gäbe einen schwulen Lifestyle.

    PS: Der Kommentator netreaper hat mich mit diesem großartigen Video vertraut gemacht, passt hier herrlich.

  13. Martin 12. Dezember 2014 um 17:48 #

    Mit der Sexualität hausieren gehen. Was versteht man darunter? Wenn ich durch die Stadt laufe könnt ich geradewegs auf die Idee kommen das es gar keine Homosexuellen Menschen gibt. Wo ist das ganze Hausieren? Gibts da ne Wegbeschreibung für Stuttgart?

  14. petpanther 12. Dezember 2014 um 18:05 #

    @djadmoros

    „»Hetereos gehen nicht mit ihrer Sexualität hausieren. Das machen nur Queers. Weil sie offenbar eine Veranlassung dazu und darin ihren Lifestyle sehen, den auch andere anzunehmen haben.«

    Was ein Käse!“

    Was nicht sein darf, kann nicht sein. Und das strullt so ein bisschen auf dein liebgewonnenes Weltbild und vielleicht dein daran geknüpftes Selbstbild.

    Auch zeichnest du ein primitives Bild, dass du mir da gleichzeitig unterstellst. Das ist aus meiner Sicht recht primitives Denken. Keinesfalls intellektuell. Und in diesem Falle auch noch politisch korrekt. Schwach, für einen ansonsten guten Wordsmith.

    Soviel zum „Kase“.

    „Von den Schwulen, die ich kennen gelernt habe – das waren jetzt nicht übermäßig viele, aber immerhin doch ein paar – ist keiner damit hausieren gegangen.“

    Ja. Und? Ich kenne auch solche. Hab sogar über mehrere Jahre mit einigen in einer WG zusammengewohnt und zusammen wunderbare Zeit verbracht. Und bezüglich meinem Kind hab ich da auch keine Probleme bezüglich dem Thema Homosexualität.

    Während das mit dem „Hausieren“ sicherlich nicht alle machen, ist es doch bei einigen sehr heftig wahrnehmbar. Insbesondere bei politischer Agitation. Und es ist auch mit Aggression verbunden. Und da inkludiere ich mir ggf. unterstellten Bias in meiner Wahrnehmung. Selbst dann bleibt davon genug übrig.

    „Insgesamt liegt es im Auge des Betrachters: was mich stört, nehme ich wahr, und wenn ich es nicht wahrnehme, stört es mich auch nicht.“

    Sicher ist das so. Mich stört diese mehr als unhöfliche und benutzende Penetranz daran. Und das ist keine Homophobie. Es ist genau das Gefühl, wenn jemand mit etwas penetrant ist, d.h. es eine Grenze der Höflichkeit und Achtung überschreitet und in Richtung Bullying geht.

    Dieser eigentümliche Drang Homos diesen Heiligenscheinpopanz umzuhängen und alle anderen zu verteufeln, die auch mal sagen was ggf. bei einigen an ihrem Verhalten nicht gefällt, auch das stört mich, weil ich es als scheinheilig wahrnehme.

    Was soll dieses Getue?

    Aber andere mögen da andere Wahrnehmungen haben. Das ist eben meine.

  15. fink 12. Dezember 2014 um 18:42 #

    zu Martin:
    Einfach mal genauer hinschauen. Schwule laufen ja nicht in der Stadt herum und halten harmlos Händchen, wie das heterosexuelle Menschen tun würden. Sie gehen in Zweierteams von Tür zu Tür, klingeln überall und sagen dann „Guten Tag, wir würden gern mit Ihnen über unsere Sexualität sprechen.“ Das erkennt von Weitem aber eben nur das geschulte Pantherauge.

  16. petpanther 12. Dezember 2014 um 19:02 #

    @Fink

    Was für ein Witz(chen).

    Das denke ich natürlich auch genau so🙂

    (mal abgesehen von diesem wirklich mehr als dumpfen Stereotyp)

    „Einfach mal genauer hinschauen. Schwule laufen ja nicht in der Stadt herum und halten harmlos Händchen, wie das heterosexuelle Menschen tun würden. “

    Das könnten sie von mir aus z.B. ruhig tun. Frag mich warum sie das nicht machen. Aber verstehe natürlich warum.

  17. udopse 12. Dezember 2014 um 19:27 #

    Schwule Hausierer_innen

    „DING DONG!“

    Aus meiner seance-artigen Youtube-Session herausgerissen, klingelt es an der Tür. Zwei nette Herren und eine Dame stehen davor. „Wir sind die Queer-Interactive-Group!“, schallt es laut und synchron aus den drei Menschen hervor. Ich denke mir im Stillen: „Was ist nur aus der deutschen Sprache geworden, dass es nicht ‚queere interaktive Gruppe‘ heißt?“ Ein wenig peinlich berührt, wußte ich aber, dass die Schibulskis nebenan tagsüber auf der Arbeit sind. „Wir suchen neue Mitglieder und wollten Fragen…“, „Achso,“ sage ich, „Sie suchen neue Geldgeber. Danke, aber ich spende schon für’s Rote Kreuz,“ antworte ich und will gerade die Tür zumachen, als die Dame mit der Kurzhaarfrisur ihren Fuß dazwischenstellt.

    „Wir wollen kein Geld!“, sagt sie ein wenig zu laut und lässt die beiden Männer ein Stück nach vorne treten. „Nur Ihre Mitgliedschaft!“ Nun muss ich stutzen. Hausierer, die mal kein Geld wollen? Das ist selbst mir neu. „Wir suchen neue Mitglieder, die unsere Sache unterstützen. Dabei braucht es kein Geld und auch kaum Zeiteinsatz!“ Ich bin erstaunt und weiß nicht, wie ich die Herrschaften vor der Tür nun noch abwimmeln soll. Eigentlich will ich doch nur zu meinem Computer mit Madonna’s frühen Klassikern zurück!

    „Seien Sie doch einfach stilles Mitglied! Das erfordert keinerlei Aufwand Ihrerseits!“, sagt der eine nette junge Mann mit leicht nasalen Unterton. Ich bemerke sein Armband, das verschiedenfarbige Intarsien aufweist. „Dazu brauchst du nur unsere Mitgliedschaftsurkunde, “ sagt der andere Mann. Dass er mich plötzlich duzt, verdutzt mich. „Unterschreib einfach, und schon bist du viele Probleme los! Schreiende Kinder im Hinterhof?“ Nun hat er meine Aufmerksamkeit! „Kein Problem. Wir nehmen uns dieses gesellschaftlichen Übels an!“

    Das schlägt ein. Die nervigen Blagen von gegenüber hatten mich ja schon immer gestört. Nur gut, dass sie jetzt Saures kriegen würden von den Perversen! „Wo unterschreibe ich?“, frage ich deutlich engagierter. „Hier!“, sagt der andere nette junge Herr, der ohne nasalen Unterton. Einige Brusthaare schauen unter seinem Hemdausschnitt hervor. Ich nehme seinen Stift entgegen…

    • Damien 13. Dezember 2014 um 09:43 #

      Irgendetwas in der Richtung ging mir heute nacht auch durch den Kopf, Du bist mir zuvor gekommen und das Ergebnis ist mit einem Wort großartig🙂

  18. Peter 13. Dezember 2014 um 10:12 #

    “Klaus und Peter sind Männerrechtler und planen eine Konferenz. Jeder ihrer zwanzig eingeladenen Aktivisten isst zwei Stück Kuchen, zwei ungeladene Feministen kriegen keinen Kuchen. Wieviel Kuchenstücke brauchen Klaus und Peter?“

    • Damien 13. Dezember 2014 um 13:47 #

      @Peter: Was hat Dein Kommentar mit dem Beitrag zu tun? Sieht so aus, als wolltest Du einfach mal wieder „Männerrechtler“ schreiben und dazu „ungeladene Feministen“. Ich glaube, dafür gibt es geeignetere Blogs. Tschüs!

  19. Peter 13. Dezember 2014 um 15:23 #

    @Peter: Was hat Dein Kommentar mit dem Beitrag zu tun? Sieht so aus, als wolltest Du einfach mal wieder “Männerrechtler” schreiben und dazu “ungeladene Feministen”. Ich glaube, dafür gibt es geeignetere Blogs. Tschüs!

    Bin ich gesperrt?
    Ich versuchs trotzdem.

    Was hat mein Kommentar mit dem Beitrag von Adrian zu tun, das war die Frage. Die bessere Frage wäre gewesen: Was haben Männerrechte und Feminismus mit Mathematik zu tun? Sowas wollen wir hier nicht, dafür gibts andere Plattformen. Tja, genau so denken viele Leute, die finden, dass sexuelle Vielfalt im Mathematikunterricht nichts zu suchen hat. Dafür gibts andere Plattformen, sowas wollen wir hier nicht.

    Wie einfach es doch ist, Scheinheiligjkeit zu entlarven! Enttäuschend!

    • Damien 14. Dezember 2014 um 08:29 #

      @Peter: Interessante Methode: Man schreibt unter einen x-beliebigen Beitrag einen Kommentar zu einem völlig anderen Thema und sobald jemand darauf hinweist, man habe das Thema verfehlt, ruft man „Zensur!“. Soviel zum Thema Scheinheiligkeit…

  20. WTF 13. Dezember 2014 um 17:03 #

    Oh man petpanther, du schwafelst hier was von Penetranz, politischer Agitation, Bullying… sag doch einfach mal n konkretes Beispiel.

  21. JeeWee 15. Dezember 2014 um 07:57 #

    Ach Leute, es ist doch so offensichtlich.

    Petpanther wünscht sich doch nur, dass der gewöhnliche Daffyd-Thomas-Schwule nicht weiterhin mit „Schätzchen, ich bin soooo schwul.“ daherkommt, sondern in krasser heteromacker Manier raushaut: „Boah ey, hab ich dem gestern Nacht die Arschpflaume gepimpert, hab direkt ne‘ saftige Ladung abgeschossen.“

    Wie, sind garnicht alle Männer so drauf? Verrückt aber auch…

  22. Mordred 17. Dezember 2014 um 16:45 #

    @petpanther bzgl. hausieren:
    heteros hausieren sozusagen historisch gewachsen. das wird als solches aber garnicht wahrgenommen, weil es eben schon seit menschengedenken so gehandhabt wird.
    beispiel? lebenslauf: verheiratet, 2kinder. hausieren

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